„Ohne deutsche Mithilfe hätte es Halabja kaum gegeben!“ – Deutschland ist jetzt den verfolgten Kurden im Nahen Osten verpflichtet
Anlässlich des 25. Jahrestags der Giftgasangriffe der irakischen Luftwaffe auf die kurdische Stadt Halabja am 16.-18. März 1988 fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von der deutschen Bundesregierung besondere Aufmerksamkeit und Engagement für die diskriminierte kurdische Bevölkerung in den Ländern des Nahen Ostens.
Nach gewalttätigen Übergriffen auf Christen in Pakistan hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen besseren Schutz religiöser Minderheiten und eine Abschaffung der Blasphemie-Paragraphen gefordert. Christen, Schiiten und Ahmadiyyah dürfen in Pakistan nicht länger wie Freiwild behandelt werden.
Religiöse Intoleranz in Indonesien nimmt zu – Minderheiten brauchen mehr Schutz und Rechte
Zum Auftakt des Deutschland-Besuchs des indonesischen Staatspräsidenten (3.-6.3.) weist die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die wachsende religiöse Intoleranz in dem südostasiatischen Staat hin.
Der Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker, Tilman Zülch, kritisiert den Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Türkei als „verpasste Chance“, sich für die Rechte der kurdischen und christlichen Volksgruppen zu engagieren.
Seit Jahresbeginn 161 Tote durch Anschläge von Boko Haram in Nigeria
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor der anhaltenden Gewalt der radikal-islamischen Boko-Haram-Bewegung im Norden Nigerias. Dort starben allein in den vergangenen sieben Tagen 46 Menschen bei Angriffen von Boko Haram.
Besuchen Sie die Kurden und Christen in der Südosttürkei! Freilassung von politischen Gefangenen durchsetzen! das syrisch-orthodoxe Kloster Mor Gabriel retten!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor einer zunehmenden Unterhöhlung der Glaubensfreiheit in Indonesien gewarnt. „Christen, Schiiten, Ahmadiyyah und Buddhisten werden immer häufiger Opfer von Übergriffen religiöser Extremisten in Indonesien
Islamisten bedrängen gemäßigte Muslime und Christen
Gemäßigte Muslime und Christen werden in Tunesien und Libyen massiv von radikalen Islamisten bedrängt. Dies erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch in Göttingen.