Besuch bei den Christen und anderen Minderheiten im Irak
Während meiner Irakreise Ende Januar/Anfang Februar 2012 führte ich unter anderem Gespräche mit Vertretern der Christen im Autonomen Irakisch-Kurdistan und in der Niniveh-Ebene. Die Christen im Irak gehören verschieden Kirchen wie der Chaldäischen, der Altapostolischen Kirche des Ostens, der Assyrischen, der Syrisch-Orthodoxen, der Syrisch-Katholischen und anderen kleineren christlichen Kirchen an.
Scharfe Kritik von Menschenrechtlern – Freiheit für verfolgte Schriftsteller und Künstler in China gefordert
Zur Eröffnung des China – Kulturjahres in Deutschland hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein Ende der Verfolgung von Schriftstellern und Künstlern in China gefordert. Mit fünf leeren Stühlen erinnerte die GfbV bei der Eröffnungszeremonie in Berlin an inhaftierte uigurische, tibetische, mongolische und chinesische Schriftsteller.
Christen in Ägypten sind tief verunsichert und blicken mit Sorge in die Zukunft
Ein Jahr nach Beginn der „Arabischen Revolution“ in Ägypten ist die christliche Minderheit der Kopten tief verunsichert und blickt mit großer Sorge in die Zukunft. Dies erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag in Göttingen. Viele junge Kopten, die sich für den Sturz des Mubarak-Regimes eingesetzt haben, verfolgen den Wahlsieg der Muslim-Bruderschaft und der Salafisten mit großer Sorge.
TürkeiGroßes Engagement für Kloster Mor GabrielTürkische Medien schickten Reporter, als die GfbV mit kurdischen und türkischen Freunden am 6. Juli vor den Toren des syrisch-orthodoxen Klosters Mor …
Christen in Nordnigeria kündigen neue Massenflucht an
Nach den Terroranschlägen am letzten Freitag in Nordnigeria kündigen christliche Ibo die Flucht von drei Millionen Angehörigen ihrer Bevölkerungsgruppe aus dem Bundesstaat Kano an. Der Vorsitzende der Ibo-Organisation „Ohanaeze Ndigbo“ in dem Bundesstaat, Michael Idika, appellierte nun an die Behörden, Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen, um die in der Region lebenden Ibo in den Südosten Nigerias zu evakuieren.
Nigeria: 27 Tote durch religiös motivierte Gewalt seit Montag
Mindestens 27 Menschen sind seit Montag in Nigeria bei religiös motivierten Gewaltverbrechen getötet worden, berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch in Göttingen. Damit erhöht sich die Zahl der Opfer von Überfällen mutmaßlicher Boko-Haram-Anhänger und anderer religiös motivierter Bluttaten seit Weihnachten 2011 auf mindestens 107 Menschen.
Nigerias bekannteste Schriftsteller warnen vor Buschfeuer der Gewalt
Die Gewalt gegen Christen in Nigeria hält nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) weiter an. Sicherheitsbeamte konnten am frühen Sonntagmorgen zwar einen mutmaßlichen Anschlag gegen die mit 30.000 Gläubigen voll besetzte Kirche „Living Faith Church“ im zentralnigerianischen Barnawa (Bundesstaat Kaduna) verhindern.
Gewaltspirale schürt Misstrauen zwischen Christen und Muslimen – Nigeria droht Zerreißprobe
Die Gewaltspirale in Nigeria schürt das Misstrauen zwischen Christen und Muslimen in dem westafrikanischen Staat, erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Sonntag in Göttingen. Den nigerianischen Sicherheitskräften warf die Menschenrechtsorganisation vor, mit dem Schutz religiöser Minderheiten vollkommen überfordert zu sein und nicht die Sicherheit der Bürger des Staates garantieren zu können.
Nach Anschlägen auf christliche Gläubige Massenflucht von Christen und Muslimen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einer drohenden Zweiteilung Nigerias aufgrund religiöser Unruhen. Zehntausende Christen und Muslime sind seit den Terroranschlägen an Weihnachten in Nigeria auf der Flucht.