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Volk: Christen

Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat zu dieser Stunde eine Mahnwache für das Kloster Mor Gabriel in der Südost Türkei vor Ort begonnen
© Muzafer Duru

Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat zu dieser Stunde eine Mahnwache für das Kloster Mor Gabriel in der Südost Türkei vor Ort begonnen

Soeben hat eine Mahnwache der Gesellschaft für bedrohte Völker-International (GfbV-Int.) vor dem ehrwürdigen assyrisch-aramäischen Kloster Mor Gabriel in der Region Tur Abdin im Südosten der Türkei begonnen. Die Mahnwache von Freunden der GfbV-Int. unter Leitung ihres Nahost-Referenten Dr. Kamal Sido hat ein großes Banner mit dem Slogan „Save the monastary Mor Gabriel“ aufgerichtet.

# Pressemitteilungen

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Microsoft soll sich nicht zum Komplizen von Chinas Zensoren machen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat das Unternehmen Microsoft aufgefordert, sich nicht zum Komplizen chinesischer Zensoren zu machen. Das US-Unternehmen sollte nicht einwilligen, dass die von ihm an die chinesische Suchmaschine Baidu gelieferten Suchergebnisse von Chinas staatlichen Zensoren gefiltert werden.

# Pressemitteilungen

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Bundestagspräsident besucht koptische Kirche in Höxter-Brenkhausen

Am Freitag, 17. Juni 2011, besuchte der Präsident des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert, das koptisch-orthodoxe Kloster der Heiligen Jungfrau Maria und des Heiligen Mauritius in Höxter-Brenkhausen. Dort traf er den Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland, Anba Damian.

# Hintergrund

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Stuttgarter Universität lässt keine Gedenkveranstaltung zum Genozid an den Christen im Osmanischen Reich zu

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Entscheidung der Universität Stuttgart, in ihren Räumlichkeiten keine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Vernichtungsfeldzuges gegen die Christen im Osmanischen Reich 1912 bis 1922 zur Verfügung zu stellen, scharf kritisiert. Es ist ein beschämendes Armutszeugnis für eine deutsche Hochschule, in vorauseilendem Gehorsam diffusem „Protest aus Berlin“ von türkischer Seite nachzugeben und unter Verweis auf die Neutralität einer Universität die Nachkommen der Opfer von Völkermord die Unterstützung zu verweigern.

# Pressemitteilungen

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Keine Gerechtigkeit für Christen, die in Indien Opfer eines Pogroms wurden

Empörung hat unter Indiens Christen der Freispruch von zwei mutmaßlichen Vergewaltigern einer Nonne ausgelöst, erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Freitag in Göttingen. Die zwei Mitarbeiter der radikal-hinduistischen Bharatiya Janata Partei (BJP) wurden am 9. Mai 2011 vom Obersten Gericht des Bundesstaates Orissa aus Mangel an Beweisen vom Vorwurf der Vergewaltigung der Nonne Meena Barwa bei einem Pogrom extremistischer Hindu gegen Christen im August 2008 freigesprochen.

# Pressemitteilungen

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Ägyptens Premierminister will diskriminierende Gesetze gegen Kopten abschaffen

Als bedeutenden Schritt zum Abbau der Diskriminierung von Kopten bezeichnete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Ankündigung des ägyptischen Premierministers, zukünftig christliche Religionsgemeinschaften beim Bau von Kirchen nicht mehr zu diskriminieren.

# Pressemitteilungen

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Terror radikaler Salafiten gegen Christen nimmt weiter zu – Ägyptens Behörden reagieren hilflos

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der neuen Regierung Ägyptens vorgeworfen, nicht entschieden genug für den Schutz und die Rechte der koptischen Minderheit einzutreten. Der Terror radikaler Salafiten gegen Kopten nimmt immer mehr zu, da Ägyptens Behörden dem Druck dieser extremistischen muslimischen Bewegung oft nachgeben.

# Pressemitteilungen

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Stoppt die Hinrichtung des politischen Gefangenen Sherko Moarefi im Iran!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt den Aufruf des „Komitees der Kurdinnen und Kurden in Köln“ zu einer großen Kundgebung am Rudolfplatz in Köln gegen die drohende Hinrichtung des kurdischen politischen Gefangenen Sherko Moarefi und die Todesstrafe.

# Pressemitteilungen

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Muslimische Sufis und Kopten leiden unter Übergriffen extremistischer Salafiten

Christliche Kopten und muslimische Splittergruppen wie die Sufis fürchten die wachsende Gewalt extremistischer Salafiten in Ägypten. Mindestens 16 Moscheen, Heiligenschreine und Gräber des Sufi-Ordens wurden allein in der Hafenstadt Alexandria im März 2011 von Salafiten angegriffen, berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Freitag in Göttingen.

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