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Volk: Drusen

„Drusen und Alawiten in Syrien haben Angst vor Gewalteskalation“

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zeigt sich angesichts der anhaltenden Gewalt gegen die alawitische Bevölkerung im Westen Syriens und die Angriffe auf die drusische Glaubensgemeinschaft im Süden des Landes alarmiert. Die Menschenrechtsorganisation fordert die neue Bundesregierung und das Auswärtige Amt auf, sich für ein Ende der Gewalt einzusetzen.

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Übergangsprozess in Syrien

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert die islamistischen Machthaber in Syrien auf, die Beteiligung aller Volks- und Religionsgemeinschaften am Übergangsprozess zu gewährleisten. „al-Scharaa hat bei der Ernennung des siebenköpfigen ‚Vorbereitungskomitees für den syrischen nationalen Dialog‘ keine Minderheitenangehörigen eingeschlossen. Es besteht ausschließlich aus Personen, die arabisch-nationalistische oder sunnitisch-islamistische Ideologien vertreten“, kritisiert Dr. Kamal Sido.

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Lage der Minderheiten in Syrien angespannt

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einer Verharmlosung der neuen syrischen Machthaber angesichts der zunehmenden Hinweise, dass diese ein islamistisches Regime errichten wollen.

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Bundesregierung blockiert humanitäre Hilfe für Nordsyrien

Angesichts des neu aufgeflammten Bürgerkriegs in Syrien und des Vormarsches der von der Türkei unterstützten Islamisten hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) das Auswärtige Amt erneut aufgefordert, seine Blockadepolitik gegenüber humanitärer Hilfe für die von den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) kontrollierten Gebiete im Norden und Nordosten Syriens aufzugeben.

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Eskalation im Libanon

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert an den Deutschen Bundestag, die Bundesregierung per Beschluss zu verpflichten, sich für friedliche Lösungen der bewaffneten Konflikte im Nahen…

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Drusische Proteste im Süden Syriens

Die Gesellschaft für bedrohte Völker begrüßt die drusischen Proteste, die seit zehn Tagen im mehrheitlich von Drusen bewohnten Gouvernement as-Suwaida im Süden Syriens anhalten.

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Gipfeltreffen der Arabischen Liga (19.5.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker bedauert die Wiederaufnahme Syriens in die Liga der Arabischen Staaten. Das Assad-Regime musste dafür keinerlei Zugeständnisse machen. Vor genau zwölf Jahren sind die Menschen in Syrien für Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit auf die Straße gegangen. Stattdessen erhielten sie ein zerstörtes Land: Etwa 600.000 Menschen wurden getötet, 80 Prozent der Bevölkerung leben in Armut und 12 Millionen Menschen sind innerhalb und außerhalb des Landes auf der Flucht.

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Menschenrechtslage in Katar

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt Entscheidungstragende in der Bundespolitik und auf EU-Ebene, sich von den Machthabern in Katar instrumentalisieren zu lassen.

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Einladung zu Mahnwachen in Berlin (20.1.)

Zum vierten Jahrestag des türkischen Angriffs auf die nordsyrische kurdische Region Afrin protestiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor den Botschaftsgebäuden der beiden Länder, die die Invasion durch aktive Zurückhaltung ermöglicht haben. Die GfbV fordert die Regierungen Russlands und der USA dazu auf, für ein Ende der Okkupation Afrins und der andauernden Gewalt des türkischen Militärs und seiner islamistischen Söldner gegen die einheimische Bevölkerung zu sorgen.

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