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Volk: Indigene

Entscheidung des peruanischen Kulturministeriums gefährdet isolierte Indigene Völker

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert an das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die Wahrung der Rechte der in freiwilliger Isolation lebenden Indigenen Völker in Kooperationsprojekten zu gewährleisten und sich für die umgehende Schaffung des indigenen Reservats Yavarí Mirim in Peru einzusetzen.

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Indigener Bürgerrechtler Leonard Peltier kommt aus Gefängnis frei

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt die Entscheidung von Joe Biden, als eine seiner letzten Amtshandlungen als US-Präsident die lebenslange Haftstrafe des indigenen Bürgerrechtlers Leonard Peltier in einen Hausarrest umzuwandeln.

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Appell an US-Präsident Biden

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert eindringlich an den scheidenden US-Präsidenten Joe Biden, die fast fünf Jahrzehnte andauernde Inhaftierung des indigenen Bürgerrechtlers Leonard Peltier zu beenden. Angesichts des bevorstehenden Machtwechsels in den USA sei dies die letzte Gelegenheit, den zu Unrecht inhaftierten, hochbetagten und schwerkranken Peltier endlich zu begnadigen.

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Kritik am EU-Mercosur-Abkommen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor den gravierenden wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen, die durch das EU-Mercosur-Abkommen drohen und fordert einen Stopp der Verhandlungen. „Für indigene Gemeinschaften in Südamerika, deren Territorien oft die Grundlage für Rohstoffabbau und Agrarwirtschaft sind, ist das EU-Mercosur-Abkommen eine Bedrohung ihrer Lebensgrundlage. Das Abkommen fördert Landnahme, Umweltzerstörung und die Verletzung indigener Rechte. Es ist der Inbegriff einer Politik, die Klimaschutz und Menschenrechte gegeneinander ausspielt“, kritisiert Jan Königshausen, Referent für Indigene Völker bei der GfbV.

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Menschenrechtsüberprüfung Boliviens durch die UN

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zeigt sich besorgt über die Entwicklung der Menschenrechtslage in Bolivien. „Boliviens Regierung muss internationale Menschenrechts- und Umweltstandards dringend konsequent einhalten. Besonders drängend sind der Schutz indigener Rechte, die Regulierung von extraktivistischen Tätigkeiten und Maßnahmen gegen die Umweltzerstörung“, sagt Jan Königshausen, Referent für Indigene Völker bei der GfbV.

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Ende der COP29 in Baku (22.11.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert die strukturelle Trennung zwischen der Biodiversitätskonferenz (COP16) und der Klimakonferenz (COP29). Diese künstliche Teilung behindere die ganzheitliche Betrachtung von Umwelt- und Klimaschutzthemen und ignoriere die komplexen Wechselwirkungen zwischen Biodiversitätsverlust und globaler Erderwärmung.

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Einladung zur Menschenrechtsaktion an der Botschaft Ecuadors (25.11.)

Im Rahmen einer Menschenrechtsaktion übergibt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine Petition zur Unterstützung der Waorani und des Schutzes des Yasuní an die Botschaft der Republik Ecuador. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

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Indigene Rechte in Kolumbien

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert die nun bekannt gewordene Finanzierung des Überwachungsprogramms Pegasus für kolumbianische Sicherheitsdienste durch die USA. „Bekanntlich wird die Spionagesoftware der NSO Group häufig für die Überwachung von Oppositionellen, aber auch Journalisten und Aktivisten verwendet. Gerade in Kolumbien, dem Land mit den weltweit meisten ermordeten Aktivisten, kann der Einsatz dieser Spyware die ohnehin alarmierende Lage weiter verschärfen“, warnt Jan Königshausen, GfbV-Referent für Indigene Völker.

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Voraussichtlicher Wahlsieg Trumps

Minderheiten und Indigene Völker weltweit sind in tiefer Sorge über die Konsequenzen des voraussichtlichen Wahlsiegs von Donald Trump, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker heute in Göttingen berichtet. Gerade die Schwächsten der Schwachen, Angehörige von Minderheiten, Indigene Völker, von Krieg, Hunger und Gewalt Betroffene, blicken zurecht mit größter Sorge auf eine Präsidentschaft unter Donald Trump.

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