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Volk: Karen

Abschiebungen von Burma-Flüchtlingen sind völkerrechtswidrig und menschenverachtend

Scharfe Kritik an der geplanten Abschiebung von mehr als 140.000 Burma-Flüchtlingen aus Thailand hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch geäußert. Das Schicksal politischer Flüchtlinge in die Hände des burmesischen Staates zu legen ist völkerrechtswidrig und menschenverachtend.

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3.700 Fischer während eines Sturms in Burma vermutlich ertrunken

An der Küste Burmas werden mehr als 3.700 Fischer vermisst, seit vor 14 Tagen ein Sturmtief die Region heimsuchte. Am schwersten trafen die Böen von bis 112 Stundenkilometern das Irrawaddy-Delta, aus dem viele Fischerboote und Flöße vom Wind auf das offene Meer getrieben wurden.

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