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Volk: Kurden

Die Kurden zählen zu den indoeuropäischen Völkern. Mit 30-35 Millionen Menschen sind sie weltweit das größte Volk ohne eigenen Staat. Ihr Siedlungsgebiet wurde nach dem 1. Weltkrieg zwischen den neu entstandenen Staaten Syrien, Irak, Türkische Republik und Iran aufgeteilt. Eine kurdische Streuminderheit lebt in der ehemaligen Sowjetunion.

Ein Überblick

Einladung zu zwei Protestaktionen in Berlin (17.11.)

Trotz menschenrechtlicher Kritik und Appellen aus der Zivilgesellschaft wollen der Bundespräsident und der Bundeskanzler am Freitag den türkischen Staatspräsidenten Erdoğan empfangen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker und der Verein „Syrian Kurdish Diaspora Network in Europe e. V.“ laden Sie zu zwei Protestaktionen gegen diesen Besuch ein.

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Erdogan im Kanzleramt

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat heute an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages appelliert, den Bundeskanzler per Beschluss zu zwingen, den türkischen Staatspräsidenten Erdoğan auszuladen. Der für den 17. November geplante Besuch wäre ein fatales Signal an alle Feinde der Freiheit und der Menschenrechte und würde dem Ansehen Deutschlands schaden.

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Bericht über türkische Aggression in Nordsyrien

Die in Nordsyrien ansässige kurdische Nachrichtenagentur North Press Agency hat türkische Angriffe auf die zivile Infrastruktur Nordsyriens dokumentiert, eine Übersetzung ihres Berichtes hängt dieser Mitteilung an. Die Gesellschaft für bedrohte Völker verurteilt die darin gesammelten Kriegsverbrechen des NATO-Mitglieds Türkei, die vor allem die kurdische und andere Minderheiten in Nordsyrien und im Irak treffen.

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Politische Gefangene in der Türkei

Am kommenden Mittwoch, den 11. Oktober, endet die willkürliche Verlängerung der Haft des kurdischen Aktivisten Nevzat Öztürk in der Türkei. „Ich hoffe, dass mein Vater endlich entlassen wird und wir uns nach 31 Jahren wiedersehen“, erklärte Jiyan Öztürk, die Tochter des politischen Gefangenen heute gegenüber der Gesellschaft für bedrohte Völker.

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Nordsyrien seit vier Jahren besetzt (9.10.)

Auch vier Jahre nach dem völkerrechtswidrigen Angriff des NATO-Mitglieds Türkei auf Nordsyrien am 9. Oktober 2019 ignoriert die deutsche Bundesregierung das Schicksal der kurdischen und anderen Minderheiten in Nordsyrien. Der Regierungswechsel zur sogenannten Ampelkoalition hat daran nichts geändert.

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Kundgebungen zum Todestag von Jina (Mahsa) Amini

Anlässlich des ersten Jahrestages der von Frauen angeführten Proteste im Iran ab dem 16. September 2022 sind verschiedene Mahnwachen und Kundgebungen auch in Deutschland geplant. Mit diesen Aktionen wollen Oppositionelle und Angehörige von Minderheiten an den Tod der Kurdin Jina (Mahsa) Amini erinnern. Vor einem Jahr wurde sie in Teheran von der so genannten Sittenpolizei verhaftet und starb wenige Tage später in Gewahrsam. Ihr Tod löste eine große Protestwelle aus.

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Todestag von Jina Mahsa Amini (16.9.)

Anlässlich des ersten Jahrestages der von Frauen angeführten Proteste im Iran ab dem 16. August 2022 warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) davor, den Beitrag der Minderheiten im Kampf f…

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Sanktionen gegen Milizen in Syrien

Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert die deutsche Bundesregierung auf, endlich die fast täglichen Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen zu verurteilen, die ihr NATO-Partners Türkei in Afrin, Sare Kaniye (Ras Al-Ain) und anderen von ihr besetzten Gebieten Syriens begeht.

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Einladung zur Menschenrechtsaktion in Köln (2.8.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker unterstützt die Menschenrechtsaktion „Stimmen der Solidarität – Mahnwache Köln e. V“ für die sofortige Freilassung aller schwerkranken politischen Gefangenen in der Türkei und im Iran. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

# Pressemitteilungen# Termin

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