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Volk: Kurden

Die Kurden zählen zu den indoeuropäischen Völkern. Mit 30-35 Millionen Menschen sind sie weltweit das größte Volk ohne eigenen Staat. Ihr Siedlungsgebiet wurde nach dem 1. Weltkrieg zwischen den neu entstandenen Staaten Syrien, Irak, Türkische Republik und Iran aufgeteilt. Eine kurdische Streuminderheit lebt in der ehemaligen Sowjetunion.

Ein Überblick

Emir von Katar zu Spitzengesprächen in Berlin (22.10.)

Kurz vor dem Deutschlandbesuch des Emirs von Katar hat die Gesellschaft für bedrohte Völker an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Olaf Scholz appelliert, im Umgang mit dem islamistischen Regime in Katar Menschen- und Minderheitenrechte nicht zugunsten von Rohstoffen unter den Tisch fallen zu lassen.

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Türkei-Reise des Bundeskanzlers (19.10.)

Anlässlich der Türkei-Reise von Bundeskanzler Olaf Scholz erhebt die Gesellschaft für bedrohte Völker schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung. Die derzeitige Politik der Ampel-Regierung wird weder die innere noch die äußere Sicherheit verbessern und keine greifbare Erfolge in der Migrationspolitik erzielen. Wer den Schutz vor radikalen Islamisten und Fortschritte in der Migrationspolitik will, darf nicht gleichzeitig Islamisten wie Erdogan unterstützen und schmutzige Deals mit ihnen eingehen.

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Fünf Jahre nach dem türkischen Einmarsch in Nordsyrien

Fünf Jahre nach dem völkerrechtswidrigen Angriff des NATO-Mitglieds Türkei auf Nordsyrien am 9. Oktober 2019 setzt die deutsche Bundesregierung ihre Kumpanei mit dem Aggressor Erdoğan unvermindert …

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Eskalation im Libanon

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert an den Deutschen Bundestag, die Bundesregierung per Beschluss zu verpflichten, sich für friedliche Lösungen der bewaffneten Konflikte im Nahen…

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Migrationsdebatte in Deutschland

Während sich die Ampelregierung und die Union einen regelrechten Wettstreit um Begriffe wie „Aufnahmestopp“, „Abschiebungen“ oder „Grenzkontrollen“ liefern, schenken sie den Fluchtursachen kaum Beachtung, kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die aktuelle Migrationsdebatte.

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Jahrestage Mykonos-Attentat in Berlin und Tod von Jina (Mahsa) Amini

Zum zweiten Todestag der Kurdin Jina (Mahsa) Amini (16.9.) und dem Jahrestag des Mykonos-Attentats (17.9.) auf iranisch-kurdische Politiker in Berlin vor 32 Jahren macht die Gesellschaft für bedroh…

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Mögliche Rückführungsabkommen mit Syrien und Afghanistan

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ruft die Bundesregierung angesichts der aktuellen Debatte um Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan dazu auf, keine diplomatischen Zugeständnisse an d…

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Kritik an Forderung von Friedrich Merz

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert die Forderung von CDU-Chef Friedrich Merz nach einem generellen Aufnahmestopp für Flüchtlinge aus Afghanistan und Syrien nach dem Messerangrif…

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Appell an Stark-Watzinger und Roth: Kurdische Universitäten und Kultur in Nordsyrien unterstützen!

Zum neunten Jahrestag der Gründung der ersten kurdischen Universität in Syrien am 26. Juli appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger…

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