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Volk: Mandäer

Der Mandäismus ist die älteste noch existierende gnostische Religion (von griechisch „gnosis“, Erkenntnis). Sie ist zu Beginn der Zeitrechnung entstanden. Johannes den Täufer spielt in der Religion der Mandäer eine zentrale Rolle. Ihre Schöpfungsgeschichte ist mit Adam und Eva als erstem Menschenpaar der jüdisch-christlichen sehr ähnlich. Eines ihrer wichtigsten Rituale ist die wöchentliche Taufe zur Vergebung aller Sünden.

Ein Überblick

Kampagne

Irak: Gerechtigkeit und Gleichberechtigung für Christen, Mandäer und andere Minderheiten gefordert
Die Bürger des Irak entscheiden am Samstag, wer in den Repräsentanten-Rat einzieht. Seine 329 Mitglieder werden den Präsidenten, sowie den Premierminister wählen. Bild: Lizenzfrei

Irak: Gerechtigkeit und Gleichberechtigung für Christen, Mandäer und andere Minderheiten gefordert

Anlässlich der Parlamentswahlen im Irak am kommenden Samstag (12.5.) appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die großen irakischen Parteien, endlich den Forderungen der Minderheiten nach Gleichberechtigung mehr Gehör zu schenken.

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Weihnachten 2016 im Nahen Osten: Zahl der Christen dramatisch geschrumpft
Ein Priester betet im Kloster Deir az-Zafaran, ein syrisch-orthodoxes Kloster wenige Kilometer östlich der südtürkischen Stadt Mardin im Tur-Abdin-Gebirge. Foto: umutkacar via iStock

Weihnachten 2016 im Nahen Osten: Zahl der Christen dramatisch geschrumpft

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erinnert kurz vor Weihnachten an das Schicksal der Christen im Nahen Osten.

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Irak/Syrien: Finanzierung der Terrormilizen endlich beenden!
© GfbV

Irak/Syrien: Finanzierung der Terrormilizen endlich beenden!

Kurz vor Beginn der internationalen UN-Konferenz zum Schutz der vom „Islamischen Staat“ (IS) verfolgten Minderheiten im Nahen Osten hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an den europäische Außenminister appelliert alles dafür zu tun, die Finanzierung der Terrororganisation aus Ländern wie Katar, Saudi-Arabien oder der Türkei endlich zu beenden.

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Gesellschaft für bedrohte Völker fordert Abschiebestopp für Flüchtlingsfamilien mit in Deutschland geborenen oder aufgewachsenen Kindern

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert einen Abschiebestopp für Flüchtlingsfamilien mit in Deutschland geborenen oder aufgewachsenen Kindern. „Unsere Politiker und Behörden waren in den vergangenen Jahren dafür verantwortlich, dass tausende von Flüchtlingskindern aus ihrer vertrauten Umgebung, ihrer Schule, ihrem Freundeskreis hier in Deutschland gerissen und in eine ungewisse Zukunft in den Herkunftsländern ihrer Eltern geschickt wurden“, kritisierte der GfbV-Generalsekretär Tilman Zülch am Donnerstag in Göttingen anlässlich des Weltflüchtlingstages (20.6.) und mahnte: „Jedes einzelne dieser Schicksale ist eine Tragödie, die wir hätten vermeiden können!“

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Papst Franziskus soll im Nahen Osten neue Impulse für Frieden geben

Vom 24. bis 26. Mai 2014 wird Papst Franziskus Jordanien, die Palästinensergebiete und Israel bereisen. Nach seinen beiden Vorgängern Johannes Paul II. (2000) und Benedikt XVI (2009) wird er das dritte Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche sein, das den Nahen Osten seit der Jahrtausendwende besucht. Vor Reiseantritt des Papstes informiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit einem 19-seitigen Memorandum über die dramatische Lage der christlichen Gemeinschaften im Nahen Osten.

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Papst kann wichtiges Zeichen für friedliches Miteinander von Muslimen, Christen, Juden, Yeziden, Mandäern und Bahá’í im Nahen Osten setzen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt den bevorstehenden dreitägigen Besuch von Papst Benedikt XVI. im Libanon. Vor dem Hintergrund der eskalierenden Gewalt in Syrien, von konfessionsbedingten Spannungen im Libanon sowie Übergriffen auf Christen im Irak und in Ägypten kann das Oberhaupt der Römisch-katholischen Kirche im multiethnischen und multireligiösen Libanon ein wichtiges Zeichen für ein friedliches Miteinander von Muslimen, Christen, Juden, Yeziden, Mandäern und Bahá’í im Nahen Osten setzen.

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Die Gesellschaft für bedrohte Völker appelliert an die Innenminister: Schluss mit den Abschiebungen von hier geborenen oder aufgewachsenen Flüchtlingskindern!

Um 15.000 sank die Zahl der in Deutschland geborenen Kinder im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr. Eine verhängnisvolle Entwicklung – nach Ansicht vieler Unternehmer und Ökonomen – wird von Jahr zu Jahr dramatischer. „Deutschland stirbt aus“ titelten erste Blätter. Gleichzeitig droht nach Schätzung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) etwa 60.000 Menschen, darunter rund 15.000 heute ganz überwiegend deutschsprachigen Kindern mit Flüchtlingshintergrund, die Abschiebung.

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Die „Flüchtlingsnation“ Deutschland soll Flüchtlinge aufnehmen und nicht nur ausländische Fachkräfte anwerben!

Anlässlich des Weltflüchtlingstages am kommenden Mittwoch erklärt der Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Tilman Zülch: Die „Flüchtlingsnation“ Deutschland soll Flüchtlinge aufnehmen und nicht nur ausländische Fachkräfte anwerben!

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Flüchtlingskinder retten! Kein Bleiberecht für Schünemann!
© GfbV

Flüchtlingskinder retten! Kein Bleiberecht für Schünemann!

Mit einer Mahnwache vor dem Niedersächsischen Landtag hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch die sofortige Entlassung von Innenminister Uwe Schünemann gefordert. Wer Menschen bei Nacht und Nebel deportieren lässt, selbst das Kirchenasyl kriminalisiert und Härtefälle nicht verschont, hat in der Regierung eines deutschen Bundeslandes nichts zu suchen.

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