Zum Inhalt springen

Volk: Nama

Unabhängigkeitstag Namibias (21.3.)

Anlässlich des heutigen Unabhängigkeitstages Namibias erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker an die deutsche Verantwortung für den Völkermord an den Herero und Nama. Die Bundesregierung erkennt ihn bis heute nicht völkerrechtswirksam an und versucht, sich aus der Verantwortung zu lavieren.

# Pressemitteilungen

Mehr

Einladung zur Online-Veranstaltung zum Göttinger Südwestafrika-Denkmal (19.12.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker, das Entwicklungspolitische Zentrum (EPIZ) und Göttingen Postkolonial fordern eine Umgestaltung des Göttinger Südwestafrika-Denkmals. Zu einer Online-Veranstalt…

# Pressemitteilungen# Termin

Mehr

Pressekonferenz von Herero- und Nama-Verbänden

Das namibische Parlament hat die sogenannte „gemeinsame Erklärung“ mit dem deutschen Staat bezüglich des Genozids von 1904 bis 1908 nicht ratifiziert. Mit den traditionellen Vertretungen der hauptsächlichen Opfer wurde gar nicht erst verhandelt. Auf einer Pressekonferenz in Berlin am morgigen Freitag werden sie ihren Forderungen Nachdruck verleihen und Fragen beantworten.

# Pressemitteilungen

Mehr

Abkommen mit Namibia

Abkommen mit Namibia:
• Ratifizierung von namibischer Seite verschoben
• Verteidigungsministerium scheint Demonstrationen zu verhindern
• Erneute Verhandlungen und weitere Eskalation nicht ausgeschlossen

# Pressemitteilungen

Mehr

Abkommen mit Namibia

Abkommen mit Namibia:
• Vermeidet den Begriff der Reparation und relativiert den Begriff des Genozids
• Zahlungen erwecken den Anschein von Entschädigung, gehen aber nicht an die Geschädigten
• Genozid-Konvention fordert klar, dass jeder Völkermord geahndet werden muss

# Pressemitteilungen

Mehr

„So werden keine Wunden heilen“

Abkommen zwischen Deutschland und Namibia:
• Nicht mit allen legitimen Vertretungen der Herero und Nama verhandelt
• Mitglieder der namibischen Regierungspartei zumeist aus anderen Ethnien
• Opfer-Vertretungen wehren sich bereits

# Pressemitteilungen

Mehr

„Alles über uns ohne uns ist gegen uns!“ – Echte Versöhnung nach Völkermord in Namibia in weiter Ferne

Einladung zur Online-Veranstaltungsreihe Herero und Nama melden sich zu Wort: „Alles über uns ohne uns ist gegen uns!“ – Echte Versöhnung nach Völkermord in Namibia in weiter Ferne
– am Mittwoch, den 11. August 2021, von 19 bis 20 Uhr mit Nachkommen der Völkermordopfer, vertreten durch die Ovaherero Genocide Foundation OGF und das Nama Technical Committee on Genocide
(Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Wir senden den Link gern nach Anmeldung bei n.grossenbacher@gfbv.de zu.)

# Pressemitteilungen

Mehr

Anerkennung des Völkermordes im heutigen Namibia

Anerkennung des Völkermordes im heutigen Namibia:
– GfbV begrüßt Anerkennung der Verbrechen
– Bundesregierung muss nun alle Herero- und Nama-Verbände in den Prozess der Aussöhnung einbeziehen
– Verbrechen des Kaiserreiches im heutigen Kamerun, Togo, Tansania, im chinesischen Qingdao und auf Pazifikinseln warten noch auf Aufarbeitung

Mehr

Völkermord an Herero und Nama aufarbeiten
Seit dem Jahr 2015 verhandeln die Regierungen Deutschlands und Namibias über eine offizielle Entschuldigung Deutschlands für die Genozid-Verbrechen. Immer wieder gerieten die Gespräche ins Stocken. Bild: GfbV

Völkermord an Herero und Nama aufarbeiten

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat mehr Fortschritte bei der Ausarbeitung einer offiziellen Entschuldigung des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung für die in deutschen Namen begangenen Kolonialverbrechen im heutigen Namibia gefordert.

# Pressemitteilungen

Mehr