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Volk: Rohingya

Burma / Myanmar: 27.000 Rohingya fliehen vor Gewalt – Religionsminister schürt Rohingya-Konflikt
Die systematische Verfolgung und Unterdrückung der muslimischen Minderheit der Rohingya führt immer wieder zu Protesten. Foto: Bernard Jaspers-Fajer EU/ECHO via flickr

Burma / Myanmar: 27.000 Rohingya fliehen vor Gewalt – Religionsminister schürt Rohingya-Konflikt

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat dem Religionsminister von Burma/Myanmar, Aung Ko, vorgeworfen, den Streit um die Zukunft der muslimischen Rohingya-Minderheit gezielt zu schüren, statt sich um einen Ausgleich mit der buddhistischen Mehrheitsbevölkerung zu bemühen.

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Burma: Massenexodus droht
Nachdem die Gewalt in Burma weiter eskaliert, wird damit gerechnet, dass bis zu 35.000 Rohingya in Bangladesch Schutz suchen werden. Foto: Evangelos Petratos EU/ECHO via flickr

Burma: Massenexodus droht

Nach blutigen „Säuberungsaktionen“ des Militärs im Westen Burmas droht dort ein neuer Massenexodus der verfolgten Rohingya-Minderheit.

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Burma / Myanmar: Schon 86 Tote bei „Säuberungsaktionen“ – Untersuchung gefordert
"Aung San Suu Kyis Strategie des Aussitzens rächt sich nun bitterlich." Foto: Violaine Martin via UN Photo

Burma / Myanmar: Schon 86 Tote bei „Säuberungsaktionen“ – Untersuchung gefordert

Nach blutigen „Säuberungsaktionen“ des Militärs mit bereits 86 Toten im nördlichen Rakhine-Staat in Burma (Myanmar) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) dringend mehr Transparenz und eine unabhängige internationale Untersuchung der Auseinandersetzungen gefordert.

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Ehemaliger UN-Generalsekretär Kofi Annan in Burma
Mit Desinteresse reagiert Burmas Regierung auf die katastrophale humanitäre Lage von 120.000 Rohingya, die seit gewaltsamen Konflikten mit Rakhines im Juni 2012 in Flüchtlingslagern leben. Foto: United to end Genocide/ Flickr

Ehemaliger UN-Generalsekretär Kofi Annan in Burma

Am 6. September 2016 protestierten in Burma/Myanmar buddhistische Nationalisten den Besuch des früheren UN-Generalsekretärs Kofi Annan.

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Proteste gegen früheren UN-Generalsekretär Kofi Annan
Mit Desinteresse reagiert Burmas Regierung auf die katastrophale humanitäre Lage von 120.000 Rohingya, die seit gewaltsamen Konflikten mit Rakhines im Juni 2012 in Flüchtlingslagern leben. Foto: United to end Genocide/ Flickr

Proteste gegen früheren UN-Generalsekretär Kofi Annan

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Proteste buddhistischer Nationalisten in Burma gegen den Besuch des früheren UN-Generalsekretärs Kofi Annan scharf kritisiert.

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Friedenskonferenz in Burma/ Myanmar
Friedenskonferenz in Burma /Myanmar soll 68 Jahre Krieg in Minderheiten-Gebieten beenden (31.8.-3.9.) Foto: Steve Gumaer/ Flickr

Friedenskonferenz in Burma/ Myanmar

Zu Beginn einer mehrtägigen Friedenskonferenz für Burmas Minderheiten-Gebiete hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die umfassende Aufarbeitung der von der Armee begangenen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gefordert.

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Welttag gegen Menschenhandel (30.7.): Opfer nicht vergessen!
Die Bootsflüchtlinge fliehen vor Armut und Diskriminierung. Doch in Malaysia und Thailand leben sie unter schwierigsten Bedingungen. Foto: United to end Genocide via Flickr

Welttag gegen Menschenhandel (30.7.): Opfer nicht vergessen!

Zum Welttag gegen Menschenhandel hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an das Schicksal von 3.000 Rohingya-Flüchtlingen aus Burma und Migranten aus Bangladesch erinnert.

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Burmesische Regierung verbietet Nutzung des Begriffs „Rohingya“
© Jolie via Flickr

Burmesische Regierung verbietet Nutzung des Begriffs „Rohingya“

GfbV-Asienreferent Ulrich Delius spricht über die Folgen einer schlimmen Entscheidung.

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Burma /Myanmar: Sexualisierte Gewalt darf nicht länger straflos bleiben
Besonders die Frauen der muslimischen Rohingya-Minderheit leiden unter Diskriminierung. Foto: Mathias Eick EU/ECHO via Flickr

Burma /Myanmar: Sexualisierte Gewalt darf nicht länger straflos bleiben

Anlässlich der Beratungen des UN-Komitees zum Kampf gegen die Diskriminierung von Frauen (CEDAW) über die Lage der Frauen in Burma (Myanmar) am kommenden Donnerstag in Genf fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine stärkere Beteiligung von Frauen am Friedensprozess in den dortigen Minderheiten-Gebieten und ein Ende ihrer vielfältigen Diskriminierung im Alltag.

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