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Volk: Rohingya

Buddhistische Extremisten schüren Ausschreitungen gegen Muslime in Burma und Sri Lanka

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einer Eskalation der Gewalt gegen Muslime in Burma und Sri Lanka und vor einer Ausgrenzung der religiösen Minderheit aus dem öffentlichen Leben. Buddhistische Nationalisten – unter ihnen auch viele Mönche – schüren mit Boykottaufrufen gegen Geschäfte von Muslimen sowie mit Übergriffen gegen Angehörige der Minderheit eine Pogrom-Stimmung, die Angst unter Muslimen auslöst.

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Brennende Moscheen: In Burma drohen Spannungen zwischen Buddhisten und Muslimen zu eskalieren

Nach gewalttätigen Ausschreitungen gegen Muslime in Burma warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer weiteren Eskalation der Spannungen zwischen der buddhistischen Mehrheitsbevölkerung und der religiösen Minderheit.

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Menschenrechtler fordern mehr Schutz für Minderheiten in vergessenen Konflikten – Mangelnde Glaubwürdigkeit des Rates

Zum Beginn der 22. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Schutz für Minderheiten in vergessenen Konflikten gefordert. Das Leiden der Zivilbevölkerung in Syrien ist in aller Munde. Doch dass der Sudan seit zehn Monaten humanitären Helfern den Zugang zu Not leidenden Zivilisten in der Konfliktregion Süd-Kordofan verweigert, ist international kaum ein Thema.

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ASEAN-Staaten missachten Rechte von Burma-Flüchtlingen – Vorwürfe gegen Thailands Marine müssen untersucht werden

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft den ASEAN-Staaten einen unmenschlichen Umgang mit Rohingya-Flüchtlingen aus Burma vor. Statt den vor Gewalt und Menschenrechtsverletzungen fliehenden Muslimen Schutz zu gewähren, wird in den Nachbarstaaten regelrecht Jagd auf sie gemacht.

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Düstere Bilanz der Unruhen in Burma – Keine Gerechtigkeit für muslimische Rohingya

Sieben Monate nach Ausbruch der Gewalt zwischen muslimischen Rohingya und buddhistischen Rakhine in Burma hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine düstere Bilanz der Aufarbeitung der Unruhen gezogen. Mehr als 960 Rohingya werden noch immer wegen ihrer angeblichen Beteiligung an den Unruhen in Gefängnissen festgehalten.

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Thailand schickt 345 Boat people wieder auf das offene Meer hinaus

Thailands Marine hat mindestens 345 Boat people aus Burma seit letztem Dienstag die Landung an seiner Küste verweigert und ihre überfüllten Boote wieder auf das offene Meer hinausgeschickt. Dies erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Montag in Göttingen.

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Thailand gewährt Rohingya-Flüchtlingen Bleiberecht – Rohingya-Krise muss gelöst werden

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Entscheidung der thailändischen Regierung begrüßt, Rohingya-Flüchtlinge aus Burma vorläufig nicht mehr in ihre Heimat abzuschieben. Thailands Entscheidung ist eine wichtige humanitäre Geste und erhöht den Druck auf Burma, die Diskriminierung der Rohingya zu beenden.

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Krieg und Flüchtlingstragödie überschatten Geberländer-Konferenz für Burma

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an die Geberländer Burmas appelliert, mehr Druck auf die burmesische Regierung auszuüben, damit der Krieg gegen die Volksgruppe der Kachin und der Flüchtlingsexodus von Angehörigen der Rohingya-Minderheit enden.

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Burmas Demokratisierung spart Rohingya- und Kachin-Minderheit aus

Burma darf die Volksgruppen der Rohingya und der Kachin bei der Demokratisierung des Landes nicht aussparen, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Wie sehr die Minderheitenangehörigen unter Verfolgung und Diskriminierung leiden, zeigen die alarmierenden Zahlen aus 2012.

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