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Volk: Rohingya

Militärputsch in Myanmar

Schwerer Rückschlag für Demokratisierung
Aung San Suu Kyi ist schon lange keine Demokratie-Ikone mehr
China wird profitieren

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Zwangsumsiedlung von Rohingya nach Bhasan Char

Zwangsumsiedlung von Rohingya nach Bhasan Char:
• Umsiedlung auf überschwemmungsgefährdete Insel muss sofort enden
• Stattdessen Druck auf Myanmar, um Rückkehr der Geflüchteten zu ermöglichen
• Zwangsumsiedlung kommt der minderheitenfeindlichen Politik Myanmars entgegen

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Wahlen in Myanmar

Ethnische Diskriminierung bei Wahlen in Myanmar:
• Rohingya und andere Minderheiten von Abstimmung ausgeschlossen
• Stimmabgabe in von Minderheiten dominierten Regionen untersagt
• Schweigen aus der internationalen Gemeinschaft

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„Burmesischer Bin Laden“ stellt sich der Polizei

„Burmesischer Bin Laden“ stellt sich der Polizei:
• Buddhistischer Hassprediger Ashin Wirathu stellt sich in Yangon
• Erkennbar taktisches Manöver wenige Tage vor der Wahl
• Der ultranationalistische Mönch gilt als ideologiescher Vordenker des Völkermordes an den Rohinyga

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Wahlen in Myanmar

Für die Wahlen in Myanmar, die am 8. November stattfinden werden, wurde kürzlich die App „mVoter 2020“ vorgestellt, in der Informationen zu allen Kandidierenden abrufbar sind. Auch die Kategorien „…

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GfbV-Appell zu Wahlen in Myanmar

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat heute an die EU-Kommission und die Institutionen der EU appelliert, die anstehenden Wahlen in der Republik der Union Myanmar in keiner Weise zu unter…

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Aung San Suu Kyi aus Sacharow-Gesellschaft ausgeschlossen

Aung San Suu Kyi aus Sacharow-Gesellschaft ausgeschlossen:

– GfbV begrüßt den Schritt und fordert weitere Maßnahmen
– SPD soll Internationalen Willy-Brandt-Preis aberkennen
– Rechtfertigung des Völkermordes disqualifiziert sie für Auszeichnung

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Myanmarische Soldaten bezeugen Verbrechen

Myanmarische Soldaten bezeugen Verbrechen:

– Zwei Infanteristen berichten aus erster Hand über Genozid
– Direkt beteiligt an bis zu 180 Morden an Rohingya-Zivilisten
– Beide hatten den Befehl erhalten, alle Rohingya zu töten, die sie antreffen

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Jahrestag des Genozids an den Rohingya (25.8.)

Menschen ohne Rechte und ohne Zukunft:
• Geflüchtete in überfüllten Lagern zunehmend verzweifelt
• Juristische Aufarbeitung läuft langsam an
• Es braucht internationalen Druck und Sanktionen, damit die Menschen sicher in ihrer Heimat leben können

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