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Volk: Rohingya

70 Jahre UN-Konvention gegen Völkermord
Auch sieben Jahrzehnte nach dem Verbot von Genozid sind Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit noch immer alltäglich. Rohingya, Yeziden, Darfuris, Uiguren, Kasachen und Südsudanesen sind nur einige der Gruppen, die Opfer solch schrecklicher Taten werden, und die Welt schaut tatenlos zu. Foto: United Nations Photo via Flickr CC BY-NC-ND 2.0

70 Jahre UN-Konvention gegen Völkermord

Zum 70-jährigen Bestehen der Anti-Völkermord-Konvention hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die deutsche Bundesregierung aufgefordert, ihren Sitz im Weltsicherheitsrat zu nutzen, um schwerste Menschenrechtsverletzungen wirksam zu bekämpfen.

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Burma (Myanmar): Warnung vor neuem Massenexodus von Rohingya
Aufgrund der eskalierenden Übergriffe von Burmas Militär sind seit Oktober 2016 fast 50.000 Rohingya in das Nachbarland Bangladesch geflohen. Foto: Steve Gumaer via Flickr

Burma (Myanmar): Warnung vor neuem Massenexodus von Rohingya

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einem neuen Massenexodus von Rohingya aus Burma. In den vergangenen zwei Wochen wurden drei vollbesetzte Flüchtlingsboote vor der Küste des Landes von der Marine aufgegriffen

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Burma: Bau von Tiefwasserhafen offenbart rückichtslose Machtinteressen
Staatseigene chinesische Firmen haben mit Burma am 8. November 2018 den Bau eines neuen Tiefwasserhafens in Kyaukpyu im Rakhine-Staat, der Heimat der Rohingya, vereinbart. Bild: Bernard Spragg. NZ via Flickr CC0 1.0

Burma: Bau von Tiefwasserhafen offenbart rückichtslose Machtinteressen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat China vorgeworfen, schwerste Menschenrechtsverletzungen in Burma zu ignorieren, um rücksichtslos Machtinteressen in Südostasien zu verfolgen.

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Hass-Botschaften gegen Rohingya – Facebook in der Kritik
Hunderte falsche Konten seien von Militärs angelegt worden, um mit Hass-Botschaften die Ausgrenzung der Rohingya voranzutreiben und tätliche Übergriffe zu schüren. Bild: EU Civil Protection and Humanitarian Aid Operations via Flickr CC BY-NC-ND 2.0

Hass-Botschaften gegen Rohingya – Facebook in der Kritik

Die New York Times hatte Facebook gestern vorgeworfen, systematisch von Burmas Militär für eine Hass-Kampagne gegen Rohingya missbraucht worden zu sein.

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Kritik an geplanter Umsiedlung von Rohingya auf Gefängnis-Insel in Bangladesch
Bangladeschs Regierung will im November 2018 die ersten 25.000 Flüchtlinge auf die Insel Bhasan Char im Golf von Bengalen umsiedeln. Bild: Mohammad Tauheed via Flickr CC BY-NC 2.0

Kritik an geplanter Umsiedlung von Rohingya auf Gefängnis-Insel in Bangladesch

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Pläne Bangladeschs scharf kritisiert, 100.000 geflüchtete Rohingya zwangsweise auf eine unbewohnte Insel umzusiedeln.

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40.000 geflüchteten Rohingya droht Abschiebung aus Indien
Am letzten Donnerstag waren sieben Rohingya-Flüchtlinge aus dem Bundesstaat Assam nach Burma abgeschoben worden. Bild: UN Photo/Amanda Voisard via Flickr CC BY-NC-ND 2.0

40.000 geflüchteten Rohingya droht Abschiebung aus Indien

Unter den Geflüchteten in Indien geht die Angst um, seit das Bundesinnenministerium Indiens vor wenigen Tagen anordnete, die biometrischen Daten aller geflüchteten Rohingya zu erfassen, um ihre Abschiebung vorzubereiten.

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Menschenrechtler: Deutscher Bundestag soll Kanadas Beispiel folgen
Ein Camp der Rohingya in Cox's Bazar in Bangladesh. Das kanadische Parlament hat die Verbrechen an den Rohingya in Burma als Genozid erklärt. Der deutsche Bundestag soll dem kanadischen Beispiel folgen. Bild: Mohammad Tauheed via Flickr CC BY-NC 2.0

Menschenrechtler: Deutscher Bundestag soll Kanadas Beispiel folgen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an den Deutschen Bundestag appelliert, dem Beispiel des kanadischen Parlaments zu folgen und die Verbrechen an Rohingya in Burma zum Genozid zu erklären.

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Reuters-Journalisten zu sieben Jahren Haft verurteilt
Eine Demonstration in Burma zur Befreiung politischer Gefangener. Die zwei Reuters-Reporter Ko Wa Lone und Ko Kyaw Soe Oo wurden aufgrund ihrer Tätigkeiten zu sieben Jahren Haft in Burma verurteilt. Bild: Burma/totaloutnow via Flickr CC BY-NC-ND 2.0

Reuters-Journalisten zu sieben Jahren Haft verurteilt

Nach der Verurteilung von zwei Journalisten der Nachrichtenagentur Reuters zu sieben Jahren Haft hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Burma vorgeworfen, die Pressefreiheit zu Grabe zu tragen.

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Ein konsequenter Streiter für Menschenrechte muss gehen
Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte Zeid Ra’ad Al Hussein wird heute nach vier Amtsjahren aus seinem Amt verabschiedet. Bild: UN Geneva/Violaine Martin via Flickr CC BY-NC-ND 2.0

Ein konsequenter Streiter für Menschenrechte muss gehen

Als „konsequenten und unerbittlichen Streiter für Menschenrechte“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den heute aus seinem Amt scheidenden UN-Hochkommissar für Menschenrechte Zeid Ra’ad Al Hussein gewürdigt.

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