Die stellvertretende UN-Generalsekretärin und UN-Sondergesandte für die Bekämpfung von sexueller Gewalt in Konflikten, Pramila Patten, hatte Burmas Armee nach einem Besuch bei Flüchtlingen in Bangladesch vorgeworfen, systematisch Rohingya-Frauen zu vergewaltigen. Foto: UN Geneva via Flickr
ASEAN-Gipfel kritisiert: Rohingya-Krise ignoriert
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der ASEAN Versagen beim Schutz von Menschenrechten vorgeworfen, weil die Staatengemeinschaft Südostasiens bei ihrem Gipfeltreffen in Manila zur Rohingya-Krise schweigen will.
Seit Ende August 2017 sind vor der Gewalt rund 611.000 Rohingya aus Burma nach Bangladesch geflohen. Foto: CAFOD Photo Library via Flickr
Burma /Myanmar: Humanitäre Hilfe für Rohingya nicht länger blockieren
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Burmas Staatsrätin Aung San Suu Kyi appelliert, humanitären Helfern endlich freien Zugang zur Not leidenden Bevölkerung im nördlichen Rakhine-Staat zu gewähren.
Wider besseres Wissen behauptet Aung San Suu Kyi seit Wochen, dass es im nördlichen Rakhine-Staat keine Gewalt mehr gebe. Foto: Cia Pak via UN Photo
Burma/Myanmar: Plan zur Rückführung von Rohingya ist Augenwischerei
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Burmas Staatsrätin Aung San Suu Kyi vorgeworfen, die internationale Öffentlichkeit zu täuschen, um Sanktionen wegen der Rohingya-Krise und verstärkten politischen Druck aus dem Ausland abzuwenden.
Wenn weiter nur Betroffenheit geäußert und an die für die Gewalt Verantwortlichen nur appelliert wird, sich zurückzuhalten, werden in einem Monat alle Rohingya aus Burma vertrieben sein. Foto: GfbV
Rohingya-Krise: 100.000 Flüchtlinge in einer Woche – Internationale Gemeinschaft versagt beim Schutz der Zivilbevölkerung
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der internationalen Gemeinschaft Versagen beim Schutz der verfolgten Rohingya-Minderheit in Burma/Myanmar vorgeworfen.
Die EU muss ihren Druck auf Burma spürbar erhöhen, um Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Rohingya zu stoppen. Foto: GfbV
EU-Außenminister beraten über Rohingya-Krise
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Sanktionen der Europäischen Union (EU) gegen Burmas Militär und Regierung gefordert, um die Verfolgung und Vertreibung der Rohingya einzudämmen.
Hilfe für traumatisierte Opfer von Konflikten muss verstärkt werden
Zum Welttag für seelische Gesundheit hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Hilfe für traumatisierte Menschen in Konfliktregionen gefordert.
Wer so viele durch die Flucht geschwächte und zum Teil kranke Menschen in nur einem Mega-Camp konzentriert, nimmt bewusst den Tod von tausenden Menschen in Kauf. Cholera und andere Seuchen können sich in solchen riesigen Lagern in Windeseile ausbreiten. Foto: CAFOD Photo Library via Flickr
Größtes Flüchtlingslager der Welt entsteht in Bangladesch
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) befürchtet eine Verschärfung der humanitären Katastrophe der Rohingya, wenn Bangladesch wie geplant mehr als 500.000 aus Burma geflohene Angehörige der muslimischen Minderheit in einem riesigen Flüchtlingslager zusammenfasst.
Foto einer Aktion, die wir Anfang des Monats in Berlin organisiert haben.
Rohingya-Flüchtlinge brauchen mehr humanitäre Hilfe
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat mehr humanitäre Hilfe für die 480.000 Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch gefordert, die in den letzten vier Wochen vor der Gewalt in Burma/Myanmar in das Nachbarland geflohen sind.
Dringend muss der Druck auf Burmas Regierung und Armee verstärkt werden, um weitere Zerstörungen von Dörfern zu verhindern. Ansonsten wird der Massenexodus der Minderheit aus Burma weiter anhalten. Foto: Steve Gumaer via Flickr
Aung San Suu Kyi unter Druck: Neue Brände in Rohingya-Dörfern
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Burmas Armee vorgeworfen, trotz öffentlicher Dementis ihre Politik der verbrannten Erde in Siedlungsgebieten der Rohingya-Minderheit fortzuführen.