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Volk: Roma

Empörung über russisches Veto gegen UN-Resolution zu Srebrenica
© GfbV/Sean Connell

Empörung über russisches Veto gegen UN-Resolution zu Srebrenica

Empört über das Veto Russlands gegen die Resolution des UN-Sicherheitsrates zum Massenmord 8.372 Einwohner der Stadt Srebrenica, am 11. Juli 1995 erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mahnend daran, dass serbische Truppen 1992 bis 1995 in ganz Bosnien-Herzegowina Genozidverbrechen begangen haben.

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Weltromatag (8. April 2015):  „Die Kinder leiden unsäglich!“
Foto: @ Twitter/EuromaidanPresses

Weltromatag (8. April 2015): „Die Kinder leiden unsäglich!“

Anlässlich des Weltromatages (8. April) hat sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit dem dringenden Appell an die Bundesregierung, die Innenminister von Bund und Ländern, an politische Parteien und Parlamentarier gewandt, den seit eineinhalb Jahrzehnten in Deutschland lebenden rund 5.000 Roma-Kindern aus dem Kosovo endlich ein dauerhaftes Bleiberecht zu gewähren oder sich dafür einzusetzen.

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15 neue Mitglieder in UN-Menschenrechtsrat gewählt
© UN Geneva/Flickr

15 neue Mitglieder in UN-Menschenrechtsrat gewählt

Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN) wird nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auch in den kommenden Jahren ein Glaubwürdigkeitsproblem haben. Bei den Wahlen für seine Amtsperiode in den nächsten drei Jahren konnten sich am Dienstagabend in der UN-Vollversammlung in New York erneut zahlreiche Staaten durchsetzen, deren Menschenrechtsbilanz äußerst bedenklich ist: Indien, Indonesien, Nigeria, Botswana, Bangladesch, Paraguay, El Salvador, Albanien und Katar.

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GfbV und 45 bosnische Roma-Organisationen appellieren an Bundesrat
© Peretz Partensky/Wikimedia

GfbV und 45 bosnische Roma-Organisationen appellieren an Bundesrat

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und 45 Roma-Organisationen aus Bosnien und Herzegowina haben am Dienstag an die Mitglieder des Bundesrates appelliert, die bosnischen Roma aus der geplanten Asylrechts-Verschärfung auszunehmen. Diesen überlebenden Opfern des Völkermordes in Bosnien 1992-1995 darf nicht pauschal verweigert werden, in Deutschland Zuflucht zu suchen, denn sie werden in Bosnien und Herzegowina extrem diskriminiert. Viele Roma-Familien müssen hungern und sind existenziell bedroht.

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Gesellschaft für bedrohte Völker fordert Abschiebestopp für Flüchtlingsfamilien mit in Deutschland geborenen oder aufgewachsenen Kindern

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert einen Abschiebestopp für Flüchtlingsfamilien mit in Deutschland geborenen oder aufgewachsenen Kindern. „Unsere Politiker und Behörden waren in den vergangenen Jahren dafür verantwortlich, dass tausende von Flüchtlingskindern aus ihrer vertrauten Umgebung, ihrer Schule, ihrem Freundeskreis hier in Deutschland gerissen und in eine ungewisse Zukunft in den Herkunftsländern ihrer Eltern geschickt wurden“, kritisierte der GfbV-Generalsekretär Tilman Zülch am Donnerstag in Göttingen anlässlich des Weltflüchtlingstages (20.6.) und mahnte: „Jedes einzelne dieser Schicksale ist eine Tragödie, die wir hätten vermeiden können!“

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Appell an Innenminister: 50.000 Syrer aufnehmen – Familienzusammenführung erleichtern! Langjährig in Deutschland lebenden Roma-Familien Bleiberecht gewähren!

Zum Auftakt der Innenministerkonferenz in Bonn hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch dringend an die Politiker appelliert, die katastrophale Lage der Menschen in Syrien wenigstens etwas zu mildern und das Aufnahmekontingent Deutschlands auf mindestens 50.000 Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland zu erweitern. „Bitte helfen Sie auch den bereits in Deutschland lebenden Syrern und erleichtern Sie die Familienzusammenführung!“ heißt es in dem Schreiben der Menschenrechtsorganisation an die Innenpolitiker.

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„Fassen Sie sich ein Herz, Frau Bundeskanzlerin!“ — Bleiberecht für Kinder der Roma aus dem Kosovo gefordert

„Fassen Sie sich ein Herz, Frau Bundeskanzlerin! Geben Sie „unseren“ Roma-Kindern eine Zukunft in Deutschland!“ Mit diesem gemeinsamen Appell für ein Bleiberecht der in Deutschland aufgewachsenen oder hier geborenen Kinder der Roma aus dem Kosovo haben sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma sowie die Roma-Jugendorganisation Amaro Drom anlässlich des internationalen Roma-Tages am 8. April an Angela Merkel gewandt.

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Generalsekretär und Gründer der Gesellschaft für bedrohte Völker mit Europäischem Bürgerrechtspreis ausgezeichnet

Generalsekretär und Gründer der Gesellschaft für bedrohte Völker mit Europäischem Bürgerrechtspreis ausgezeichnet

Der Generalsekretär und Gründer der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Tilman Zülch, ist am Donnerstag in Berlin mit dem Europäischen Bürgerrechtspreis der Sinti und Roma geehrt worden. Die Auszeichnung ist mit 15.000 Euro dotiert.

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Generalsekretär und Gründer der Gesellschaft für bedrohte Völker erhält Europäischen Bürgerrechtspreis der Sinti und Roma sowie Ehrenbürgerschaft von Sarajevo

Generalsekretär und Gründer der Gesellschaft für bedrohte Völker erhält Europäischen Bürgerrechtspreis der Sinti und Roma sowie Ehrenbürgerschaft von Sarajevo

Der Generalsekretär und Gründer der Gesellschaft für bedrohte Völker, Tilman Zülch, wird im Frühjahr 2014 gleich zweimal geehrt: Er erhält den Europäischen Bürgerrechtspreis der Sinti und Roma und er wird mit der Ehrenbürgerschaft von Sarajevo ausgezeichnet.

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