„Zeid nutzt die Kraft seines Amtes, um ohne politische
Rücksichtnahme weltweit seine Stimme für die Entrechteten und Verfolgten
zu erheben." (Foto: UN Photo/Jean-Marc Ferré)
UN-Menschenrechtshochkommissar setzt hohe Maßstäbe für Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat gefordert, dass sich der
Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen ein Beispiel am konsequenten
Eintreten von UN-Hochkommissar Zeid Ra’ad Al Hussein für Menschenrechte
nimmt.
Seit dem Ende der Kulturrevolution war die Menschenrechtslage noch nie so schlimm wie heute. Von China versprochene Reformen und mehr Rechtsstaatlichkeit rücken in weite Ferne. Foto: pixabay.com
China: Die Menschenrechtsspirale abwärts nimmt Fahrt auf
Noch vor wenigen Jahren, rund um die Olympischen Sommerspiele in Peking, war es völlig anders als heute: China, seine Minderheiten und die Lage der Menschenrechte im größten Staat und der größten kapitalistischen Diktatur unterm staatssozialistischen roten Deckmantel waren Dauerthema in den Zeitungen und Nachrichtensendungen.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an die EU-Außenministerin Federica Mogherini appelliert, beim Gipfeltreffen der EU mit China die katastrophale Menschenrechtslage in der Volksrepublik anzusprechen. Foto: European External Action Service via Flickr
Menschenrechte müssen beim EU-China-Gipfel in Peking ein Thema sein!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an die EU-Außenministerin Federica Mogherini appelliert, beim Gipfeltreffen der EU mit China am Dienstag in Peking die katastrophale Menschenrechtslage in der Volksrepublik anzusprechen.
Chinas Billigexporte von Stahl, Aluminium und Textilien schüren Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen. Ohne preiswerte Rohstoffe und insbesondere billige Energie aus Tibet, Xinjiang/Ostturkestan und der Inneren Mongolei wäre das Ausmaß der Billigexporte in den drei Branchen deutlich geringer. Foto: bushton3 via iStock
Report dokumentiert: Chinas Billigexporte schüren Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen
Vor den Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) darauf hingewiesen, dass Chinas umstrittene Billigexporte Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen schüren.
Mao Zedong ließ sich auf Propagandamaterial als Führungsikone stilisieren, zu der die Menschen aufblicken. Foto: James Vaughan via Flickr
Bittere Bilanz veröffentlicht: Schreckensherrschaft von Mao wirkt bis heute fort
Anlässlich des 50. Jahrestages der Kulturrevolution in China (16.5.) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Schwerpunkt ihrer Zeitschrift „bedrohte Völker – pogrom“ der Schreckensherrschaft von Mao Zedong gewidmet.
Wangdrak Rinpoche ist eine der letzten Gepchak-Gonpa-Nonnen, die die Schrecken der Kulturrevolution in Tibet miterlebt haben. Foto: C. D R & Wangdrak Rinpoche via Flickr
Kulturrevolution in Tibet: Augenzeugen berichten
Wer die tiefen Umwälzun¬gen und das Grauen des Terrors während der Kulturrevolution in Tibet verstehen will, muss Augen¬zeugen sprechen lassen.