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Volk: Tibeter

Offener Brief an Bundeskanzler Scholz

Offener Brief der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an Herrn Bundeskanzler Olaf Scholz anlässlich seines Besuchs in der Volksrepublik China am 14. April 2024
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler…

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China-Reise des Bundeskanzlers

„Bundeskanzler Olaf Scholz muss bei seiner China-Reise die Freilassung der mehr als 7000 politischen Gefangenen fordern und klare und öffentliche Worte der Unterstützung für diejenigen finden, dere…

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Experten-Briefing zur Scholz-Reise nach China

Am Samstag fliegt Bundeskanzler Olaf Scholz zum zweiten Mal nach China. Vertreter von Zivilgesellschaft und Wissenschaft laden zur Pressekonferenz im Vorfeld der Reise ein. Die anwesenden Experten …

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Kritik an China-Reise von Bayerns Ministerpräsident

„Markus Söder hat es bei seiner China-Reise bis jetzt versäumt, die massiven Verbrechen der Kommunistischen Partei anzusprechen“, kritisierte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Ausland…

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Interviewangebot zur Menschenrechtslage in Tibet

China treibt die systematische Zerstörung tibetischer Familien immer weiter voran. Vier von fünf jungen Tibetern sind mittlerweile in Zwangsinternaten der chinesischen Regierung untergebracht. Nach Monaten der Trennung weigern sich diese häufig, Tibetisch zu sprechen. In den Internaten ist Mandarin die dominante Sprache, Wissen über die tibetische Sprache, Kultur und Geschichte wird gezielt ausgelöscht.

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65 Jahre Volksaufstand in Tibet (10.03.)

65 Jahre nach dem Volksaufstand in Tibet und der Flucht des Dalai Lama am 10. März 1959 trotzen Tibeter weiter der Kolonialherrschaft der Kommunistischen Partei Chinas (KPC), wie die Gesellschaft f…

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China: Starke Reaktion auf Chinas Menschenrechtsverletzungen gefordert

Aus Anlass des am morgigen Dienstag (23. Januar 2024) stattfindenden Prüfverfahrens der Vereinten Nationen in Genf zur Menschenrechenrechtslage (Universal Periodic Review, UPR) in China veranstalte…

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Deutsch-Chinesische Wirtschaftskonferenz in Darmstadt (6.&7.11.)

Ehemalige und noch aktive deutsche Politiker wie Rudolf Scharping und Hans-Peter Friedrich werden auf der kommenden 10. Deutsch-Chinesischen Wirtschaftskonferenz am 6. und 7. November in Darmstadt die Interessen der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) vertreten, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker kritisiert. Zwangsarbeit und massenhafte Familientrennungen von Uiguren und Tibetern halten ausrangierte deutsche Politiker nicht davon ab, für intensivierte Wirtschaftsbeziehungen mit China einzutreten.

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Anti-Dalai-Lama-Kampagne und Familientrennungen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat die deutsche Bundesregierung aufgefordert, sich in der bald erscheinenden China-Strategie entschlossener als bisher für Religionsfreiheit in Tibet einzusetzen. Die chinesischen Behörden verstärken ihre Bemühungen, die Verbindung der Menschen in Tibet zum Dalai Lama zu zerstören und zwingen rund eine Million tibetischer Kinder in staatlich-chinesische Internate.

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