Die Kommunistische Partei Chinas (KPC) geht weiter brachial gegen die Menschen in Tibet, ihre Kultur und ihre Sprache vor, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des Jahrestages des tibetischen Volksaufstandes berichtet. Seit Dezember 2021 haben chinesische Behörden in der Tibetischen Autonomen Präfektur Drago in der Sichuan-Provinz drei Buddha-Statuen zerstören lassen.
Die Olympischen Winterspiele in Peking waren für die Kommunistische Partei Chinas (KPC) ein voller Erfolg. Wie befürchtet hat Thomas Bach, der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), den Sport zu einem Spielball chinesischer Interessen werden lassen.
Einladung zum Protestmarsch in Berlin (04.01.2022)
Eine Koalition von Menschenrechtsorganisationen fordert die Bundesaußenministerin Annalena Baerbock auf, die Olympischen Winterspiele in Peking und Umgebung diplomatisch zu boykottieren.
Luzerner Manifest zur Volksrepublik China veröffentlicht
Das erschreckende Ausmaß der Menschenrechtsverletzungen, die massive Unterdrückung aller Oppositionsbewegungen und die zunehmend aggressive Durchsetzung politischer, wirtschaftlicher und territorialer Interessen durch die Volksrepublik China drohen das internationale Menschenrechtssystem zu untergraben.
Einladung zur Menschenrechtsaktion in Nürnberg (18.11.)
Am 18. November diskutiert der Stadtrat in Nürnberg bei seinen Haushaltsberatungen, ob die Stadt das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen weiter finanzieren möchte. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) demonstrieren gegen die Unterstützung dieses Propaganda-Institutes der Kommunistischen Partei Chinas mit deutschen Steuergeldern.
Das IOC und der Völkermord in Xinjiang:
• Thomas Bach muss auf der heutigen Pressekonferenz endlich den Völkermord in Xinjiang verurteilen
• Sponsoren und Athleten würden erst dann mitziehen
• Bisher stehen lukrative Fernsehverträge über olympischen Werten
Weltweiter Aktionstag: Protestveranstaltung am Brandenburger Tor
Weltweiter Aktionstag:
Protestveranstaltung am Brandenburger Tor
Breites Bündnis von Organisationen kritisiert IOC
„Die Olympischen Winterspiele 2022 dürfen nicht in Peking stattfinden“
Kritik an Bayrisch-Chinesischem Frühlingsfest (28.4.):
• Bayerns Wirtschaftsminister und Münchens Oberbürgermeister sollen ihre Schirmherrschaft für die Veranstaltung zurückziehen
• Angesichts der schweren Verbrechen in Xinjiang können deutsche Politiker nicht reinen Gewissens Werbung für China machen
• Stattdessen laden WUC und GfbV die beiden Politiker ein, sich mit Überlebenden und Angehörigen der Opfer zu treffen