China: Neuer Bericht über Zwangsarbeit in der Baumwollernte
Neuer Bericht über Zwangsarbeit bei der Baumwollernte:
• Bundesregierung muss Lieferkettengesetz zügig verabschieden
• Unternehmen der Branche können nicht ausschließen, von Zwangsarbeit zu profitieren
• Lieferkettengesetz würde ihnen Rechtssicherheit bieten und Kunden schützen
Keine Zusammenarbeit mit Unterstützern des Völkermordes
GfbV-Aktion vor der chinesischen Botschaft:
• Huawei-Konzern vom 5G-Ausbau ausschließen
• Produziert technische Werkzeuge für Völkermord an muslimischen Nationalitäten
• EU-weite Sanktionen gefordert
Einladung zur Menschenrechtsaktion am Tag der Menschenrechte (10.12.):
Zum Tag der Menschenrechte veranstaltet ein Bündnis von Menschenrechtsorganisationen eine Aktion vor der chinesischen Botschaft in Berlin. Dazu laden wir Sie herzlich ein:
Am Donnerstag, den 10. D…
TikTok räumt Zensur china-kritischer Inhalte ein:
• UK-Leiterin für Public Policy bei Anhörung im britischen Unterhaus
• TikTok hat Beiträge über Verbrechen an Uiguren blockiert
• Auch Inhalte zu Tibet und dem Tiananmen-Massaker entfernt
Olympische Spiele und Menschenrechte:
• IOC-Präsident Bach nimmt Menschenrechtsverletzungen stillschweigend hin
• Vermeintliche Neutralität soll Chinas KP vor Kritik schützen
• Boykott-Debatte auch in Deutschland überfällig
„71 Jahre nach der Gründung der Volksrepublik China setzt die Kommunistische Partei stärker denn je auf die zwangsweise Assimilierung von Tibeter*innen, Uigur*innen und Mongol*innen“.
Menschenrechtsaktion in Wolfsburg: Volkswagen muss Xinjiang verlassen! Foto: Hanno Schedler/ GfbV 2020
Menschenrechtsaktion in Wolfsburg
Proteste in Wolfsburg:
• Menschenrechtsorganisationen fordern Rückzug von Volkswagen aus Xinjiang
• VW macht sich durch Schweigen mitverantwortlich für Menschenrechtsverletzungen
• Zwangsarbeit in Lieferketten muss restlos aufgeklärt werden
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Ostturkistanische Union in Europa e.V., die Jüdische Studierendenunion Deutschland (JSUD) und die Ilham Tohti Initiative veranstalten eine Menschenrechtsaktion zum Volkswagen-Engagement in Xinjiang/Ostturkestan, zu der wir Sie herzlich einladen: