„In der China-Politik darf es kein einfaches ‚Weiter so‘ geben. Merkels Verständigungspolitik muss einer konfliktbereiteren Politik weichen, die Menschenrechte und europäische Werte achtet“, forderte GfbV-Direktor Ulrich Delius im Rahmen der Menschenrechtsaktion vor dem Kanzleramt. Foto: Caroline Siems/GfbV
Menschenrechtsaktion vor dem Kanzleramt
Proteste zur EU-China-Videokonferenz:
• GfbV fordert unmissverständliche Ablehnung der Unterdrückungspolitik
• EU muss konfliktbereiter auftreten
• Nötigenfalls Boykott der Olympischen Winterspiele 2022
Proteste zum Besuch des chinesischen Außenministers
Proteste zum Besuch des chinesischen Außenministers:
– GfbV fordert unmissverständliche Ablehnung der Unterdrückungspolitik
– EU-Sanktionen gegen Verantwortliche des Völkermordes
– Sondersitzung des UN-Menschenrechtsrates zur Lage in China
Außenminister Wang beendet seine Europareise am morgigen 1. September in Berlin. Seinen Aufenthalt in Italien, den Niederlanden, Norwegen und Frankreich nutzte er unter anderem dazu, Protestierende in Hongkong zu verunglimpfen und das Unterdrückungsregime in Xinjiang schönzureden. Foto: Kremlin.ru/wikimedia (CC BY 4.0)
Besuch des chinesischen Außenministers in Berlin
Besuch des chinesischen Außenministers in Berlin:
• Heiko Maas muss endlich deutliche Worte finden
• Heimlichtuerei und Verlegung in Villa zeigen falsches Entgegenkommen
• GfbV, uigurische und tibetische Gemeinde sowie MdB demonstrieren am morgigen Dienstag vor dem Auswärtigen Amt
Menschenrechtsaktion vor dem chinesischen Konsulat in München
Menschenrechtsaktion vor dem Chinesischen Konsulat in München:
• Menschenrechtsorganisationen fordern Sanktionen gegen Chen Quanguo
• Als Parteisekretär für Menschenrechtsverletzungen in Tibet und Xinjiang verantwortlich
• Architekt des Völkermordes an uigurischen und kasachischen Muslimen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der Weltkongress der Uiguren veranstalten eine Menschenrechtsaktion anlässlich des Besuches des chinesischen Außenministers Wang Yi bei seinem deutschen Amtskollegen Heiko Maas, zu der wir Sie herzlich einladen:
Am Dienstag, den 1. September 2020,
von 10 Uhr bis etwa 12 Uhr
vor dem Auswärtigen Amt,
Werderscher Markt 1, 10117 Berlin
– Praxis soll Menschen einschüchtern, traumatisiert Familien der Opfer
– Fast 25.000 verschwundene Kurden in der Türkei und Syrien
– Unterdrückungsregime in Tibet und Xinjiang lässt regelmäßig Menschen verschwinden
Steigende Corona-Infektionszahlen in Xinjiang:
• WHO muss von China Präventionskonzept verlangen
• Ausbruch in den Lagern würde das Fortbestehen ganzer Bevölkerungsgruppen gefährden
• WHO darf sich nicht erneut von chinesischen Behörden hinhalten und täuschen lassen
Menschenrechtsaktion vor Siemens-Zentrale in München am 27.07.2020. Foto: Hanno Schedler/GfbV
Menschenrechtsaktion vor Siemens-Zentrale in München
Überwachung, Unterdrückung und Zwangsarbeit in Xinjiang:
• Menschenrechtsaktion vor Siemens-Zentrale in München
• Siemens soll Zusammenarbeit mit Überwachungsunternehmen CETG einstellen
• DAX-Konzern darf Berichte über Zwangssterilisation und Zwangsarbeit nicht ignorieren
Einladung zur Menschenrechtsaktion: Zwangsarbeit, Zwangssterilisierungen und 1,5 Millionen Uigur*innen in Lagern in Xinjiang/Ostturkestan
Die Gesellschaft für bedrohte Völker, die Uigurische Gemeinde in Europa e.V. und der Weltkongress der Uiguren (WUC) veranstalten eine Menschenrechtsaktion vor der Hauptzentrale des Siemens-Konzerns…