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Volk: Uiguren

Bundeskanzlerin reist nach China
Die Bundeskanzlerin soll bei ihrer China-Reise auch die massive Verschlechterung der Menschenrechtslage in der Volksrepublik ansprechen. Bild: Evan Schneider via UN Photo

Bundeskanzlerin reist nach China

Die Bundeskanzlerin soll bei ihrer China-Reise auch die massive Verschlechterung der Menschenrechtslage in der Volksrepublik ansprechen.

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Deutschem Menschenrechtler Zugang zu UN-Konferenz verwehrt
Dolkun Isa ist deutscher Staatsbürger und Präsident des Weltkongresses der Uiguren. Auf der Konferenz in den USA wollte Isa über die anhaltende Repression gegen Uiguren in China berichten. Foto: GfbV

Deutschem Menschenrechtler Zugang zu UN-Konferenz verwehrt

Nach dem Ausschluss eines deutschen Menschenrechtlers von einer UN-Konferenz in New York hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Weltorganisation vorgeworfen, ihre eigenen Prinzipien verraten zu haben.

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Chinas Regierung setzt auf noch mehr Repression gegen Uiguren und Tibeter
Die Volksrepublik China hat unter Staatspräsident Xi Jinping systematisch die Unterdrückung der Religions-, Presse-, Meinungs- und Internetfreiheit verschärft. Foto: Global Panorama via Flickr

Chinas Regierung setzt auf noch mehr Repression gegen Uiguren und Tibeter

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Chinas Staatspräsident Xi Jinping vorgeworfen, die unter Diktator Mao begangenen Verbrechen zu verklären und mit seinem überzogenen Nationalismus keine konstruktiven Antworten auf die brennenden Fragen von Tibetern, Uiguren und Taiwanesen zu ihrer Zukunft zu geben.

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Flüchtlingen drohen in China Gefahren für Leib und Leben
Den aus China geflohenen Angehörigen der muslimischen Nationalität drohen in ihrer Heimat alleine aufgrund ihrer ethnischen Abstammung Folter und langjährige Inhaftierung. Foto: Casten ten Brink via Flickr

Flüchtlingen drohen in China Gefahren für Leib und Leben

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Malaysias Regierung aufgefordert, elf inhaftierte uigurische Flüchtlinge nicht nach China abzuschieben.

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China ist weltweit größter Feind der Internetfreiheit
Der Wirtschaftsprofessor Ilham Tohti wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt, weil er Webseiten einrichtete, auf denen er in chinesischer Sprache über Menschenrechtsverletzungen an Uiguren informierte. Foto: GfbV

China ist weltweit größter Feind der Internetfreiheit

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat China vorgeworfen, weltweit der größte Feind der Internetfreiheit zu sein. „Chinas Sicherheitsbehörden unterbinden systematisch mit drakonischen Strafbestimmungen und der willkürlichen Schließung kritischer Webseiten jeden freien Informationsfluss im Internet.“

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Chinas bedeutendster politischer Gefangener wird von Weimar geehrt
Schon seit mehreren Jahren setzt sich auch die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) für die Rechte der Uiguren ein. Foto: GfbV

Chinas bedeutendster politischer Gefangener wird von Weimar geehrt

Die Verleihung des Weimarer Menschenrechtspreises an den in China inhaftierten uigurischen Wirtschaftsprofessor Ilham Tohti ist nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein unmissverständlicher Auftrag, sich für die Freilassung dieses politischen Gefangenen einzusetzen.

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China: Gesichtserkennung soll jederzeit Regimekritiker identifizieren
Das chinesische Ministerium für Staatssicherheit lässt seit dem Jahr 2015 ein flächendeckendes System zur Gesichtserkennung entwickeln, das innerhalb von drei Sekunden jeden der 1,3 Milliarden Bürgerinnen und Bürger des Landes identifiziert. Foto: pixabay.com

China: Gesichtserkennung soll jederzeit Regimekritiker identifizieren

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor dem Missbrauch künstlicher Intelligenz zur Verfolgung von Regimekritikern in China. Die chinesische Staatssicherheit setzt auf eine lückenlose Gesichtserkennung und eine umfassende Satellitenüberwachung aller Bewegungen.

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Verhaftung von Schriftsteller Akhanli: Interpol soll Missbrauch von „Red Notice“ stoppen
Am Samstagmorgen wurde der deutsche Schriftsteller Dogan Akhanli, der sich für die Anerkennung des Völkermords an den Armeniern einsetzt, im spanischen Granada festgenommen. Die Türkei hat ihn mit einem Haftbefehl über Interpol suchen lassen. Foto: Manfred Wegener (zugeschnitten)

Verhaftung von Schriftsteller Akhanli: Interpol soll Missbrauch von „Red Notice“ stoppen

Es ist ungeheuerlich, dass Interpol regelmäßig von autoritären Regimes missbraucht wird, um missliebige Kritiker im Ausland verhaften und mundtot machen zu lassen.

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EU soll sich für Freilassung inhaftierter Uiguren einsetzen
Hunderte Uiguren sind nach GfbV-Informationen untergetaucht, als die Festnahmen am 4. Juli begannen. Die meisten von ihnen studieren an der Al-Azhar-Universität in Kairo. Foto: Dan via Flickr

EU soll sich für Freilassung inhaftierter Uiguren einsetzen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat EU-Außenministerin Federica Mogherini gebeten, sich bei ihren bevorstehenden Gesprächen mit Ägyptens Regierung für eine Freilassung von mehr als 200 inhaftierten uigurischen Studenten aus China einzusetzen.

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