Ende Januar 2017 haben chinesische Behörden damit begonnen, die in China verbliebenen Eltern von im Ausland studierenden Uiguren massiv dazu drängen, ihre Kinder zur Rückkehr aufzufordern. Foto: alvpics via pixabay [Symbolbild]
Ägypten deportiert uigurische Studenten nach China
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist alarmiert von Berichten über die Abschiebung von zwölf uigurischen Studenten aus Ägypten nach China.
Chinesische Parteifunktionäre suchen muslimische Uiguren auf, um sie vom Fasten abzuhalten und sie im Sinne der Kommunistischen Partei zu indoktrinieren.
Foto: Travelingmipo via Flickr
Muslimische Uiguren werden während des Ramadan systematisch am Fasten gehindert
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft den chinesischen Behörden vor, Uiguren gezielt am Fasten während des Ramadans zu hindern und damit die Religionsfreiheit der muslimischen Minderheit zu verletzen.
Der uigurische Wirtschaftsprofessor Ilham Tohti wurde 2014 in Chinazu lebenslanger Haft verurteilt. Foto: Booknews via Flickr
Bundespräsident besucht Göttingen (7.6.)
Während des Besuchs von Frank-Walter Steinmeier in Göttingen am heutigen Mittwoch wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit einer Mahnwache vor der Aula der Universität an den Bundespräsidenten appellieren, sich für die Freilassung von drei verfolgten Wissenschaftler in der Türkei und in China einzusetzen.
Die GfbV appellierte an die Bundeskanzlerin, in ihrem Gespräch mit Li Keqiang ihre Besorgnis über die anhaltenden schweren Menschenrechtsverletzungen an Uiguren und Tibetern zu äußern. Foto: Friends of Europe via Flickr
Chinas Ministerpräsident trifft Bundeskanzlerin in Berlin (31.5.): Zukunftsachse Berlin – Brüssel – Peking?
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einem Zusammenrücken Europas und Chinas bei der Gestaltung einer neuen Weltordnung.
Der uigurische Menschenrechtsaktivist und Generalsekretär des Weltkongresses der Uiguren (WUC), Dolkun Isa.
Foto: GfbV-Archiv
Uigurischer Menschenrechtler von UN-Gelände verwiesen
Internationale Menschenrechtsorganisationen sind zutiefst besorgt über die zunehmende Tendenz, Menschenrechtlern in Foren der Vereinten Nationen (UN) das Wort abzuschneiden.
Wenn Chinas Regierung Gewalt und Hoffnungslosigkeit unter Uiguren wirksam eindämmen will, dann muss sie ein Zeichen setzen für ihre Bereitschaft zu einem ernsthaften Dialog mit der einheimischen Bevölkerung, Foto: Todenhoff via Flickr
China: Merkel soll sich für Menschenrechte für Uiguren einsetzen
Vor der Münchener Sicherheitskonferenz haben die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Ilham-Tohti-Initiative an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, sich bei der Konferenz für Menschenrechte für Uiguren in China einzusetzen.
Das Massaker von Gulja löste eine Welle der Repression aus, die bis heute anhält. Willkür, Verfolgung und gewaltsamer Tod sind für Angehörige der muslimischen Volksgruppe der Uiguren seither alltäglich, Foto: Sergio Tittarini via Flickr.
China: 20. Jahrestag des Massakers von Gulja
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erinnert an die Opfer des Gulja-Massakers vor 20 Jahren in Ostturkestan/Xinjiang im Nordwesten Chinas.
Ilham Tohtis Tochter Jewher Ilham (rechts) und andere langjährige Weggefährten auch aus der chinesischen Demokratiebewegung werden im Rahmen des Symposiums über das Lebenswerk des Professors berichten. Foto: PEN American Center via Wikimedia Commons
TERMIN: Politiker und Menschenrechtler würdigen in China inhaftierten Uiguren
Mit einem Symposium im Bayerischen Landtag werden Menschenrechtler und führende bayerische Politikerinnen und Politiker an das Schicksal des vor zwei Jahren in China in einem unfairen Gerichtsverfahren zu lebenslanger Haft verurteilten uigurischen Wirtschaftsprofessor Ilham Tohti erinnern.
Appell an den UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi: Für drei geflohene Uiguren in Indien, denen jetzt unmittelbar eine Abschiebung droht, muss schnell Initiative ergriffen werden! Foto: Kim Haughton via UN Photo
China: Verfolgte uigurische Flüchtlinge vor Abschiebung schützen
Aus China geflohene Uiguren müssen besser vor Abschiebung geschützt werden.