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Volk: Uiguren

TERMIN: China / Hamburg Summit
Liu Yandong gibt sich gerne als Förderin des kulturellen Austauschs zwischen den Völkern. Doch diesen Respekt gegenüber fremden Kulturen zeigte sie nach Auffassung der GfbV nicht im Umgang mit Tibetern und Uiguren. Foto: U.S. Institute of Peace via flickr

TERMIN: China / Hamburg Summit

Mit einer Menschenrechtsaktion während des Hamburg Summit erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch in der Hansestadt gemeinsam mit Tibetern an die Verfolgung von Menschenrechtsanwälten in China sowie an die anhaltende Verweigerung von Menschenrechten für Tibeter und Uiguren.

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UN-Vollversammlung wählt neue Mitglieder in UN-Menschenrechtsrat
Am kommenden Freitag wählt die UN-Vollversammlung 14 neue Mitgliedstaaten für eine Amtsperiode von drei Jahren in das 47 Länder umfassende Gremium. Foto: Jean-Marc Ferré via UN Photo

UN-Vollversammlung wählt neue Mitglieder in UN-Menschenrechtsrat

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) befürchtet, dass der UN-Menschenrechtsrat an Glaubwürdigkeit verlieren könnte, wenn er nicht mehr Engagement für Menschenrechte zeigt.

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China: Europa darf prominentesten uigurischen Gefangenen nicht vergessen
Dem Wirtschaftsprofessor kommt eine besondere Bedeutung zu, weil er sich in Zeiten von Konfrontation und Gewalteskalation darum bemüht hat, Brücken zwischen verfeindeten ethnischen Gemeinschaften zu bauen. Foto: Adrian Hancu via istock

China: Europa darf prominentesten uigurischen Gefangenen nicht vergessen

Vor den unmittelbar bevorstehenden Menschenrechtsdialogen Deutschlands und der Europäischen Union mit China hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Engagement für die Freilassung von Ilham Tohti, dem prominentesten gefangenen Uiguren, gefordert.

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China: Schauprozesse vor Plenarsitzung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei
Mit erzwungenen Geständnissen im Staatsfernsehen von inhaftierten führenden Funktionären der Kommunistischen Partei oder Regimekritikern verbreitet Xi Jinping Terror und Schrecken. Foto: Cia Pak via UN Photo

China: Schauprozesse vor Plenarsitzung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei

Vor dem am Montag beginnenden Parteikongress in China hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping vorgeworfen, mit Maos Terror-Methoden gezielt Kritiker und Konkurrenten auszuschalten, um seine eigene Macht zu festigen.

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Chinas Billigexporte schüren Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen
Chinas Billigexporte von Stahl, Aluminium und Textilien schüren Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen. Ohne preiswerte Rohstoffe und insbesondere billige Energie aus Tibet, Xinjiang/Ostturkestan und der Inneren Mongolei wäre das Ausmaß der Billigexporte in den drei Branchen deutlich geringer. Foto: bushton3 via iStock

Chinas Billigexporte schüren Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen

Vor dem Gipfeltreffen der EU-Staatschefs am Donnerstag in Brüssel hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) davor gewarnt, China den Status einer Marktwirtschaft einzuräumen.

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Glaubensfreiheit in China wird weiter eingeschränkt
Besonders weitreichende Folgen wird das neue Gesetz für tibetische und mongolische Buddhisten sowie für muslimische Uiguren haben, warnt die GfbV. Foto: Todenhoff/Flickr

Glaubensfreiheit in China wird weiter eingeschränkt

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der Volksrepublik China vor, mit einem neuen Religionsgesetz die Glaubensfreiheit von Christen, Buddhisten und Muslimen massiv weiter einzuschränken.

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UN-Menschenrechtshochkommissar setzt hohe Maßstäbe für Menschenrechtsrat  der Vereinten Nationen
„Zeid nutzt die Kraft seines Amtes, um ohne politische Rücksichtnahme weltweit seine Stimme für die Entrechteten und Verfolgten zu erheben." (Foto: UN Photo/Jean-Marc Ferré)

UN-Menschenrechtshochkommissar setzt hohe Maßstäbe für Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat gefordert, dass sich der
Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen ein Beispiel am konsequenten
Eintreten von UN-Hochkommissar Zeid Ra’ad Al Hussein für Menschenrechte
nimmt.

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China: Die Menschenrechtsspirale abwärts nimmt Fahrt auf
Seit dem Ende der Kulturrevolution war die Menschenrechtslage noch nie so schlimm wie heute. Von China versprochene Reformen und mehr Rechtsstaatlichkeit rücken in weite Ferne. Foto: pixabay.com

China: Die Menschenrechtsspirale abwärts nimmt Fahrt auf

Noch vor wenigen Jahren, rund um die Olympischen Sommerspiele in Peking, war es völlig anders als heute: China, seine Minderheiten und die Lage der Menschenrechte im größten Staat und der größten kapitalistischen Diktatur unterm staatssozialistischen roten Deckmantel waren Dauerthema in den Zeitungen und Nachrichtensendungen.

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Massaker an Uiguren in Ostturkestan jährt sich zum zweiten Mal (28.7.)
Die Hauptstadt der autonomen Provinz Xinjiang macht einen modernen Eindruck. Doch hinter der Fassade geht die chinesische Zentralregierung mit äußerster Gewalt gegen Uiguren vor. Foto: Colegata via Wikimedia Commons

Massaker an Uiguren in Ostturkestan jährt sich zum zweiten Mal (28.7.)

Zwei Jahre nach dem Tod hunderter Uiguren bei einem Blutbad chinesischer Sicherheitskräfte im Bezirk Yarkand in der Region Xinjiang/Ostturkestan hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine unabhängige Untersuchung der Massaker-Vorwürfe gefordert.

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