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Volk: Uiguren

Menschenrechte müssen beim EU-China-Gipfel in Peking ein Thema sein!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an die EU-Außenministerin Federica Mogherini appelliert, beim Gipfeltreffen der EU mit China die katastrophale Menschenrechtslage in der Volksrepublik anzusprechen. Foto: European External Action Service via Flickr

Menschenrechte müssen beim EU-China-Gipfel in Peking ein Thema sein!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an die EU-Außenministerin Federica Mogherini appelliert, beim Gipfeltreffen der EU mit China am Dienstag in Peking die katastrophale Menschenrechtslage in der Volksrepublik anzusprechen.

# Pressemitteilungen

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109 uigurische Flüchtlinge vor einem Jahr aus Thailand nach China abgeschoben
© Flickr/Sergio Tittarini

109 uigurische Flüchtlinge vor einem Jahr aus Thailand nach China abgeschoben

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erinnert an die gewaltsame Abschiebung von 109 uigurischen Flüchtlingen aus Thailand nach China vor einem Jahr (9.7.2015) und fordert die Aufklärung ihres Schicksals.

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China verschärft Zensur von Online-Medien: Kommunistische Partei fürchtet soziale Medien
Uigurische Demonstration 2009 in Berlin. Die Gesellschaft für bedrohte Völker setzt sich seit Jahren für die Rechte der Uiguren ein. Foto: © GfbV Archiv

China verschärft Zensur von Online-Medien: Kommunistische Partei fürchtet soziale Medien

Nach einer erneuten Verschärfung der Internetzensur in China hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der chinesischen Regierung vorgeworfen, Online-Medien systematisch gleichschalten und mundtot machen zu wollen.

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Außer Symbolik keine greifbaren Ergebnisse bei Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen
Außer symbolischen Gesten, mit denen die Bundeskanzlerin bei den deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen die Bedeutung von Rechtsstaatlichkeit hervorgehoben hat, gibt es keine nennenswerten menschenrechtlichen Ergebnisse der Gespräche. Foto: EdStock via iStock

Außer Symbolik keine greifbaren Ergebnisse bei Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen

Als „menschenrechtlich enttäuschend“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Ergebnisse der 4. Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen bezeichnet.

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Report dokumentiert: Chinas Billigexporte schüren Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen
Chinas Billigexporte von Stahl, Aluminium und Textilien schüren Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen. Ohne preiswerte Rohstoffe und insbesondere billige Energie aus Tibet, Xinjiang/Ostturkestan und der Inneren Mongolei wäre das Ausmaß der Billigexporte in den drei Branchen deutlich geringer. Foto: bushton3 via iStock

Report dokumentiert: Chinas Billigexporte schüren Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen

Vor den Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) darauf hingewiesen, dass Chinas umstrittene Billigexporte Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen schüren.

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Bittere Bilanz veröffentlicht: Schreckensherrschaft von Mao wirkt bis heute fort
Mao Zedong ließ sich auf Propagandamaterial als Führungsikone stilisieren, zu der die Menschen aufblicken. Foto: James Vaughan via Flickr

Bittere Bilanz veröffentlicht: Schreckensherrschaft von Mao wirkt bis heute fort

Anlässlich des 50. Jahrestages der Kulturrevolution in China (16.5.) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Schwerpunkt ihrer Zeitschrift „bedrohte Völker – pogrom“ der Schreckensherrschaft von Mao Zedong gewidmet.

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Mao-Bibel: Ein rotes Buch „erobert“ Deutschland und die Welt
Skulptur eines Rotgardisten in China. Heute bereuen einige ehemalige Angehörige der Roten Garden ihre Taten. Foto: Joe Wong via Flickr

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Mao Zedong und seine Spruchsammlung war bei Teilen der 68er-Bewegung sehr beliebt.

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Kulturrevolution verbreitet Angst und Schrecken im ganzen Land
Ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung entfachte Mao die Kulturrevolution und mit ihr den Terror der Rotgardisten. Foto: HKmPUA via Flickr

Kulturrevolution verbreitet Angst und Schrecken im ganzen Land

Ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung entfachte Mao Zedong die Kulturrevolution und mit ihr den Terror der Rotgardisten.

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Editorial: 50 Jahre Kulturrevolution
Mao Zedong ließ sich auf Propagandamaterial als Führungsikone stilisieren, zu der die Menschen aufblicken. Foto: James Vaughan via Flickr

Editorial: 50 Jahre Kulturrevolution

Vor 50 Jahren begann in China die Kulturrevolution, die unendliches Leid über das Land brachte.

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