Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bundespräsident Joachim Gauck gebeten, sich bei seiner China-Reise für mehr Glaubensfreiheit sowie für verfolgte Minderheiten und Menschenrechtler einzusetzen.
Peking verschärft Druck auf Menschenrechtsverteidiger
Als „haltlos und diffamierend“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die verbalen Angriffe von Chinas Außenministerium auf den in Deutschland lebenden uigurischen Menschenrechtler Dolkun Isa zurückgewiesen.
China: Internetfreiheit für Uiguren wird weiter eingeschränkt
Mit tiefer Besorgnis hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf den Plan der chinesischen staatlichen Internetbehörde (CAC) reagiert, die Kommunistische Partei der Volksrepublik 2016 zur „stärksten Stimme“ im Internet zu machen.
Unfaires Gerichtsverfahren gegen Menschenrechtsanwalt Pu Zhiqiang
Das Gerichtsverfahren gegen den chinesischen Menschenrechtsanwalt Pu Zhiqiang, das am heutigen Montag in Peking stattgefunden hat, ist bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf scharfe Kritik gestoßen.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat eine unabhängige Untersuchung des Polizeieinsatzes im Nordwesten Chinas gefordert, der auch drei Kindern das Leben gekostet hat.
Gerechte Flüchtlingspolitik für alle Schutzsuchenden angemahnt
Menschenrechtler mahnen gerechte Flüchtlingspolitik für alle Schutzsuchenden in Deutschland und politischen Willen zur Bekämpfung von Fluchtursachen an.
Internationaler Tag gegen Atomtests (29.8.): Opfer radioaktiver Strahlung müssen entschädigt werden!
Anlässlich des „Internationalen Tages gegen Atomtests“ am kommenden Samstag hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine umfassende Untersuchung der Folgen von Atomversuchen und eine Entschädigung der Opfer gefordert.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat angesichts der zunehmenden Menschenrechtsverletzungen in China die Auswahl Pekings als Austragungsort für die Olympischen Winterspiele 2022 scharf kritisiert.
China/Thailand: Augenzeugen berichten über Erschießung von 25 uigurischen Flüchtlingen
Nach Augenzeugenberichten über die Erschießung von bis zu 25 uigurischen Flüchtlingen in Thailand, die sich gegen ihre gewaltsame Abschiebung nach China wehrten, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine unabhängige Untersuchung gefordert.