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Volk: Uiguren

256 Uiguren seit Juni 2014 wegen „politischer Straftaten“ verurteilt – 1.600 Menschenrechtler in China seit 2012 in Gewahrsam genommen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Regierung Chinas vorgeworfen, mit willkürlichen Verhaftungen und unfairen Gerichtsverfahren die Gewalt im Nordwesten des Landes zu schüren. Wer willkürlich Menschen nur aufgrund ihrer ethnischen Abstammung oder Religion verhaftet, heizt den Hass zwischen Uiguren und Han-Chinesen an.

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Merkel soll sich für inhaftierte Uiguren einsetzen – GfbV legt Report zur dramatischen Lage in Xinjiang vor

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, sich bei ihrer am Samstag beginnenden China-Reise für die Freilassung inhaftierter uigurischer Menschenrechtler einzusetzen. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Weltkongress der Uiguren stellte die GfbV am Donnerstag in Berlin einen neuen 50-seitigen Menschenrechtsreport über die Eskalation der Gewalt im Uiguren-Konflikt vor.

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China: Fünf Jahre nach den Unruhen in Urumtschi – Report dokumentiert dramatische Lage der Uiguren – Merkel soll helfen

am Donnerstag, dem 3. Juli 2014, um 11 Uhr
im Theatercafé im Palais am Festungsgraben
Am Festungsgraben 1
in 10117 Berlin

Der Weltkongress der Uiguren (WUC) und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) werden am kommenden Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Berlin den neuen 50-seitigen Menschenrechtsreport der GfbV über die Eskalation der Lage im Nordwesten Chinas seit den schweren Unruhen in Urumtschi am 5. Juli 2009 präsentieren.

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Kritik an Schauprozessen in China – Vereinte Nationen sollen rechtsstaatliche Gerichtsverfahren einfordern

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Schauprozesse gegen Angehörige der uigurischen Minderheit im Nordwesten Chinas als „rechtlich fragwürdig“ und „erniedrigend“ kritisiert. Die Menschenrechtsorganisation forderte die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte Navi Pillay auf, faire und rechtsstaatliche Gerichtsverfahren in der Unruheregion einzufordern.

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China braucht Strategiewechsel, um Gewalt einzudämmen – Freiheit für inhaftierte Menschenrechtler gefordert

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) berichtet über anhaltende Massenverhaftungen von Uiguren im Nordwesten China. „Mindestens 480 Uiguren wurden seit Anfang April 2014 aus politischen Gründen festgenommen“, sagte der GfbV-Asienexperte Ulrich Delius am Montag in Göttingen. Nachdrücklich forderte die Menschenrechtsorganisation einen Strategiewechsel, um die eskalierende Gewalt in Xinjiang (Ostturkestan) einzudämmen.

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Bluttat wird Menschenrechtsverletzungen schüren – Unabhängige Untersuchung der Gewalttat notwendig

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) befürchtet eine massive Zunahme von Menschenrechtsverletzungen im Nordwesten Chinas nach dem gestrigen Blutbad vor dem Bahnhof Urumtschi, bei dem drei Menschen getötet und 79 Personen verletzt wurden. Chinas Sicherheitsbehörden werden nach der Gewalttat ihre Repression gegen muslimische Uiguren weiter verstärken und auch gegen friedlich für ihre verfassungsrechtlich garantierten Rechte eintretende Angehörige der Minderheit mit aller Härte vorgehen.

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Alle neun strategischen Partner Deutschlands verletzen Pressefreiheit massiv – Bundesregierung muss sich stärker für unabhängige Berichterstattung engagieren

Zum Welttag der Pressefreiheit hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die deutsche Bundesregierung aufgefordert, sich engagierter für die Beachtung der Pressefreiheit in ihren strategischen Partnerländern sowie in Schwerpunktländern deutscher Entwicklungs- oder Ausbildungshilfe einzusetzen.

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China: Steinmeier soll sich für verfolgte Menschenrechtler einsetzen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Außenminister Frank-Walter Steinmeier appelliert, sich in China für verfolgte Menschenrechtler einzusetzen. Steinmeier wird am Sonntag in Peking erwartet. Jede Woche gibt es in China neue harsche Urteile gegen Menschenrechtsverteidiger oder Menschenrechtler werden willkürlich festgenommen.

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Keine Leisetreterei gegenüber Chinas Machthabern – Menschenrechte für Verfolgte einfordern!

„Menschenrechte einfordern!“ Dies ist der zentrale Appell der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an deutsche Politiker, die am Freitag in Berlin mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zusammentreffen. Gemeinsam mit Uiguren, Tibetern und Chinesen demonstrierte die GfbV vor dem Bundespräsidialamt und vor dem Bundeskanzleramt für ein Ende der Verfolgung von Menschenrechtlern in der Volksrepublik.

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