Eine „lückenlose Aufklärung über uigurische Zwangsarbeit in den Lieferketten von VW“ fordern die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre …
China schafft Fassade der Normalität in Uiguren-Region
Als Fassade der Normalität inmitten des andauernden Völkermords kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die aktuelle Ankündigung der chinesischen Regierung, die Altstadt Kashgars in …
Zivilgesellschaftliche Organisationen protestieren am Donnerstag vor dem Congress Center Rosengarten in Mannheim, in dem die BASF-Hauptversammlung stattfindet. Sie fordern den Konzern auf, öffentlich darzulegen, wie BASF künftig sicherstellen wird, dass seine Geschäftsbeziehungen in China nicht von uigurischer Zwangsarbeit betroffen sind. Von links nach rechts: Hanno Schedler (GfbV), Jasna Causevic (GfbV) und Gheyyur Kuerban (WUC).
Foto: GfbV
BASF-Hauptversammlung am 25.4.
Als China-treue Schwärmerei kritisieren die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der Weltkongress der Uiguren (WUC) die Rede des scheidenden BASF-Vorstandsvorsitzenden Martin Brudermüller, d…
Vor der Hauptversammlung von BASF am 25. April fordern die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), der Weltkongress der Uiguren (WUC) und die Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre den neuen BASF-…
„Bundeskanzler Olaf Scholz muss bei seiner China-Reise die Freilassung der mehr als 7000 politischen Gefangenen fordern und klare und öffentliche Worte der Unterstützung für diejenigen finden, dere…
Am Samstag fliegt Bundeskanzler Olaf Scholz zum zweiten Mal nach China. Vertreter von Zivilgesellschaft und Wissenschaft laden zur Pressekonferenz im Vorfeld der Reise ein. Die anwesenden Experten …
Kritik an China-Reise von Bayerns Ministerpräsident
„Markus Söder hat es bei seiner China-Reise bis jetzt versäumt, die massiven Verbrechen der Kommunistischen Partei anzusprechen“, kritisierte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Ausland…
Einladung zur Menschenrechtsaktion in Wolfsburg (15.02.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker, der Weltkongress der Uiguren und die Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre fordern die Volkswagen AG nach den Enthüllungen über uigurische Zwangsarbeit beim Bau der VW/SAIC-Teststrecke in Turpan auf, öffentlich zu erklären, seit wann der Konzern von dem Einsatz der Zwangsarbeitskräfte wusste. Der Konzern muss sein Werk in Urumqi umgehend schließen und die Öffentlichkeit endlich lückenlos über uigurische Zwangsarbeit in seinen Lieferketten informieren.
China: Starke Reaktion auf Chinas Menschenrechtsverletzungen gefordert
Aus Anlass des am morgigen Dienstag (23. Januar 2024) stattfindenden Prüfverfahrens der Vereinten Nationen in Genf zur Menschenrechenrechtslage (Universal Periodic Review, UPR) in China veranstalte…