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Volk: Uiguren

GfbV fordert Herkunftsnachweis für Uran für deutsche AKW: Uranabbau verseucht Ureinwohner-Gebiete!

Am Vortag der Anti-Atom-Menschenkette von Neckarwestheim nach Stuttgart erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) daran, dass bereits ganz am Anfang des Urankreislaufs Menschen hohen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind. Die Uranminen befinden sich meist im Gebiet von Ureinwohnergemeinschaften wie bei den Adivasi in Indien, den Tuareg in Niger, den Aborigines in Australien oder den Lubicon-Cree-Indianern in Kanada.

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Straflosigkeit schürt Spannungen im Nordwesten Chinas
© Katja Wolff/GfbV

Straflosigkeit schürt Spannungen im Nordwesten Chinas

Uiguren in Deutschland und in vielen anderen Staaten werden am morgigen Samstag mit Mahnwachen und Demonstrationen des Massakers von Gulja gedenken. Auch 14 Jahre nach dem Blutbad, bei dem am 5. Februar 1997 Hunderte Uiguren von chinesischen Sicherheitskräften getötet wurden, gibt es keine Gerechtigkeit für die Opfer und ihre Angehörigen.

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UN-Hochkommissarin für Menschenrechte soll Schicksal von 376 Verurteilten klären
© Katja Wolff/GfbV

UN-Hochkommissarin für Menschenrechte soll Schicksal von 376 Verurteilten klären

Die Hochkommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen, Navanethem Pillay, soll das Schicksal von 376 Uiguren klären, die im Jahr 2010 wegen „Verbrechen gegen die nationale Sicherheit“ Chinas verurteilt wurden. Dies forderte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag.

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