GfbV unterzeichnet gemeinsamen Brief für die Freilassung von Idris Hasan
Der uigurische Aktivist Yidiresi Aishan muss, nach einem Jahr Haft in Marokko, die Ausweisung befürchten. Ein Jahr nach seiner Verhaftung am Flughafen Casablanca ist Yidiresi Aishan, auch Idris Has…
Anlässlich am 13. Juni beginnenden 50. Sitzung des UN-Menschen rechtsrates in Genf fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker, eine Sonderberichterstatterin oder einen Sonderberichterstatter für China einzusetzen. Die Bundesrepublik solle sich während der Sitzung gemeinsam mit verbündeten Staaten dafür einsetzen. Zudem müsse die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, endlich ihren Bericht über die Menschenrechtslage in Xinjiang veröffentlichen.
Verleihung des Nürnberger Menschenrechtspreises an Sayragul Sauytbay
„Nürnberg leistet mit der Auszeichnung von Sayragul Sauytbay einen wichtigen Beitrag zum Schutz mutiger Menschenrechtlerinnen und Menschenrechtler“, dankt die Gesellschaft für bedrohte Völker (Gfb…
Einladung zur Menschenrechtsaktion am 13. Mai 2022 in Genf
09:00 – 10:00 Uhr Versammlung am zerbrochenen Stuhl – 10:00 – 11:00 Uhr Protestzug zum Palais Wilson – 11:00 – 13:00 Uhr Kundgebung vor dem Palais Wilson
Mit einem Protestzug und einer Kundgebung werden Exil-Uigurinnen und –Uiguren am kommenden Freitag (13. Mai 2022) in Genf die seit Monaten angekündigte Veröffentlichung des UN-Berichts über die Menschenrechtslage der uigurischen Bevölkerung in Ostturkestan/Xinjiang im Nordwesten Chinas fordern.
Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, muss gegenüber der Volksrepublik China einen schärferen Ton anschlagen, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker. Als oberste Hüterin der Menschenrechte müsse sie die Stimmen der Betroffenen hören, die Beobachtung der Menschenrechtslage in China verstetigen und die Ergebnisse ihrer Arbeit transparent machen.
Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz der Ilham Tohti Initiative und der Gesellschaft für bedrohte Völker berichten führende Fachleute über die Unterdrückung der Uigur*innen in Xinjiang / Ostturkestan sowie die Position der chinesischen Regierung gegenüber dem russischen Angriffskrieg.
Die Olympischen Winterspiele in Peking waren für die Kommunistische Partei Chinas (KPC) ein voller Erfolg. Wie befürchtet hat Thomas Bach, der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), den Sport zu einem Spielball chinesischer Interessen werden lassen.
Olympische Winterspiele – Protest in Berlin, Karlsruhe, München und Münster (04.02.2022)
Kein Olympischer Frieden für Uiguren, Tibeter und Hongkonger – Während der Winterspiele in Peking Menschenrechtslage ansprechen!
Menschenrechtsaktionen in Berlin: Freitag, den 4. Februar 2022, …
Die Vergehen der chinesischen Regierung an der uigurischen Bevölkerung in Xinjiang / Ostturkestan kennen keine Weihnachtspause. Viele uigurische Kinder bleiben ohne Aussicht auf Besserung von ihren Eltern getrennt. Diese kämpfen nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) beharrlich für die Freilassung ihrer Kinder aus staatlichen „Waisenhäusern“, in denen ihnen die uigurische Sprache und Kultur ausgetrieben werden sollen.