Einladung zum Protestmarsch in Berlin (04.01.2022)
Eine Koalition von Menschenrechtsorganisationen fordert die Bundesaußenministerin Annalena Baerbock auf, die Olympischen Winterspiele in Peking und Umgebung diplomatisch zu boykottieren.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Ilham Tohti Initiative appellieren an Bundesaußenministerin Annelena Baerbock, sich gegen die drohende Abschiebung des uigurischen Aktivisten Idris Hasan aus Marokko nach China einzusetzen.
Chinas Völkermord stoppen!
Eine Dokumentation der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf Grundlage von Zeugenaussagen und Gesprächen mit Angehörigen der Opfer aus Ostturkestan/Xinjiang
Uigur…
„Vorbildlich“: Frauen-Tennisverband setzt Turniere in China aus
IOC-Chef Thomas Bach soll sich ein Beispiel nehmen!
Göttingen, den 2. Dezember 2021 — Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Entscheidung des Tennisweltverbandes der Frauen (WTA), seine Aktivitäten in China wegen des weiterhin ungeklärten Verbleibens der Tennisspielerin Peng Shuai auszusetzen, am Donnerstag als „vorbildlich“ bezeichnet. „Mit seinem entschlossenen Auftreten hat der Verband gezeigt, dass es eine Alternative zum Schweigen des IOC in Sachen Menschenrechte gibt: Die öffentliche Anklage von Missständen und konsequente Reaktion“, sagte Hanno Schedler, GfbV-Referent für Genozidprävention und Schutzverantwortung, in Göttingen.
Luzerner Manifest zur Volksrepublik China veröffentlicht
Das erschreckende Ausmaß der Menschenrechtsverletzungen, die massive Unterdrückung aller Oppositionsbewegungen und die zunehmend aggressive Durchsetzung politischer, wirtschaftlicher und territorialer Interessen durch die Volksrepublik China drohen das internationale Menschenrechtssystem zu untergraben.
Einladung zur Menschenrechtsaktion in Nürnberg (18.11.)
Am 18. November diskutiert der Stadtrat in Nürnberg bei seinen Haushaltsberatungen, ob die Stadt das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen weiter finanzieren möchte. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) demonstrieren gegen die Unterstützung dieses Propaganda-Institutes der Kommunistischen Partei Chinas mit deutschen Steuergeldern.
Es sind noch 100 Tage bis zum Beginn der Olympischen Winterspiele in Peking 2022. Noch immer weigern sich das Internationale Olympische Komitee (IOC) und sein Präsident Thomas Bach, die verheerende Menschenrechtslage in China anzuerkennen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert Herrn Bach daher zum Rücktritt auf.
Das IOC und der Völkermord in Xinjiang:
• Thomas Bach muss auf der heutigen Pressekonferenz endlich den Völkermord in Xinjiang verurteilen
• Sponsoren und Athleten würden erst dann mitziehen
• Bisher stehen lukrative Fernsehverträge über olympischen Werten
Sechs Monate vor den Olympischen Winterspielen in China
Vorwürfe gegen IOC-Chef Bach: Werte der Olympischen Charta mit Füßen getreten – Schweigen über Völkermord an Uiguren endlich aufgeben!