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Volk: Yeziden

Weiter Hoffnung auf ihre Rückkehr
Mahnwache der GfbV am 22.04.2016 in Hannover. Foto: GfbV

Weiter Hoffnung auf ihre Rückkehr

Vor sieben Jahren entführte bei Aleppo Bischöfe:
• Mor Gregorius Yohanna Ibrahim, Erzbischof der syrisch-orthodoxen Kirche und Boulos Yazigi, Erzbischof der griechisch-orthodoxen Kirche
• Am 22. April 2013 im Norden Syriens verschleppt
• Weimarer Menschenrechtspreis 2014 für Einsatz als Vermittler und Botschafter

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Covid-19 im Nordirak
Yezidisches Vertriebenenlager Quelle: Alice Aedy/Nobody's Listening

Covid-19 im Nordirak

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und 24 weitere Menschenrechtsorganisationen schlagen in einer gemeinsamen Erklärung Alarm: Bereits traumatisierte Gemeinschaften im Nordirak sind unzureichend auf eine mögliche Infektionswelle vorbereitet.

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Internationaler Frauentag
„Hier braucht es dringend Lösungen, denn Mütter und Kinder werden derzeit gegen ihren Willen getrennt – oft ohne Chance, sich später je wiederzufinden."

Internationaler Frauentag

Zum Internationalen Frauentag macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf einen vergessenen Aspekt von Gewalt an Frauen aufmerksam: Die Zeugung von Kindern bei Vergewaltigungen und die Folgen für die betroffenen Frauen – und Kinder.

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Religiöse Vielfalt im Nahen Osten
Bald wird es keine Christen mehr in Nordsyrien geben, wenn Erdogan und andere Islamisten nicht gestoppt werden. Foto: K. Sido/GfbV (April 2019).

Religiöse Vielfalt im Nahen Osten

Religiöse Vielfalt im Nahen Osten:
• Christliche Bevölkerung im Irak in einer Generation um 90 Prozent geschrumpft
• Innerhalb von sechs Jahren eine Millionen Christen weniger in Syrien
• Von Ankara unterstützte islamistische Milizen Hauptgefahr für verbleibende Christen

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Al-Baghdadi in Idlib
Ein kurdischer Bauer im Nordosten von Syrien, in direkter Nachbarschaft von Idlib. Foto: Sido/GfbV (2015)

Al-Baghdadi in Idlib

Abu-Bakr al-Baghdadi, der Anführer des sogenannten Islamischen Staates (IS), lebte offenbar monatelang unbehelligt in der Region Idlib, direkt an der Grenze zur Türkei. „Idlib steht seit Jahren unter Kontrolle der türkischen Armee und mit ihr verbündeter islamistischer Milizen“, erinnert Kamal Sido, Nahostexperte Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

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Geplante türkische Militärintervention in Syrien
Wenn der sogenannte Islamische Staat wieder erstarkt, können viele tausend in Nordostsyrien festgesetzte Kämpfer nach ihrer Freilassung Terror in Europa verbreiten. Niemand erwarte ernsthaft, dass die Türkei die Kämpfer des IS für ihre Verbrechen strafrechtlich belangen werde, warnte die Menschenrechtsorganisation. Bild: Syrisches Flüchtlingslager Al Hol. GfbV/2019

Geplante türkische Militärintervention in Syrien

Terrorgefahr durch freikommende IS-Kämpfer:
• Wenn die Türkei angreift, können die SDF die Gefangenenlager nicht mehr sichern
• GfbV fordert Sondersitzung des Weltsicherheitsrates
• Internationale Initiative zum Umgang mit inhaftierten Terroristen und ihren Familien nötig

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert eine Sondersitzung des Weltsicherheitsrates, um die Türkei vor den dramatischen Folgen einer Militär-Intervention in Syrien zu warnen. „Eine Offensive der Türkei würde nicht nur Frieden und Stabilität in Syrien in weite Ferne rücken lassen, sie wäre auch eine ernste Gefahr für Europa“, erklärte GfbV-Direktor Ulrich Delius am Mittwoch in Göttingen.

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„Geliebt & Geächtet – Kinder des Krieges“
Das Podium diskutiert die Themen Vergewaltigung als Kriegswaffe, Kinder des Krieges weltweit und die Lage der yezidischen Vergewaltigungsopfer und ihrer Kinder im Nordirak.

„Geliebt & Geächtet – Kinder des Krieges“

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zeigt am Donnerstag, den 5. September, den Film „Geliebt & Geächtet – Kinder des Krieges“. Die Vorführung in der Markgrafenstraße 7 beim Evangelischen Kirchenkreis Bielefeld beginnt um 18:00 Uhr. Im Anschluss diskutiert Lina Stotz, GfbV-Referentin für ethnische, religiöse und sprachliche Minderheiten und Nationalitäten mit Prof. Jan Ilhan Kizilhan und Dr. Monika Hauser.

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„Geliebt & Geächtet – Kinder des Krieges“
Im Film berichten vier starke Frauen über das Trauma der Vergewaltigung im Krieg und die Freude einer Mutter über ihr Baby. Bild: GfbV

„Geliebt & Geächtet – Kinder des Krieges“

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und das Zentrum der Eziden Göttingen zeigen am Donnerstag, den 8. August, den Film „Geliebt & Geächtet – Kinder des Krieges“. Die Vorführung im Victor-Gollancz-Haus der Gesellschaft für bedrohte Völker, Geiststraße 7 in Göttingen beginnt um 19:00 Uhr. Im Anschluss diskutiert Lina Stotz, GfbV-Referentin für ethnische, religiöse und Sprachliche Minderheiten und Nationalitäten Ilyas Isa, Vorstand des Zentrums der Eziden Göttingen, und dem yezidischen Menschenrechtler Mirza Dinnayi über die Themen Vergewaltigung als Kriegswaffe, Kinder des Krieges weltweit und die Lage der yezidischen Vergewaltigungsopfer und ihrer Kinder im Nordirak.

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„Geliebt & Geächtet – Kinder des Krieges“
Im Film berichten vier starke Frauen über das Trauma der Vergewaltigung im Krieg und die Freude einer Mutter über ihr Baby. Bild: GfbV

„Geliebt & Geächtet – Kinder des Krieges“

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Ezidische Akademie zeigen am Dienstag, den 6. August, den Film „Geliebt & Geächtet – Kinder des Krieges“. Die Vorführung in der Schulenburger Landstraße 150 in Hannover beginnt um 17:30 Uhr. Im Anschluss diskutiert Lina Stotz, GfbV-Referentin für ethnische, religiöse und sprachliche Minderheiten und Nationalitäten mit Hatab Omar, dem Vorsitzenden der Ezidischen Akademie über die Themen Vergewaltigung als Kriegswaffe, Kinder des Krieges weltweit und die Lage der yezidischen Vergewaltigungsopfer und ihrer Kinder im Nordirak. Die Filmvorführung ist Teil einer Ausstellung der Ezidischen Akademie vom 3. bis 15. August.

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