Zum Inhalt springen

Volk: Yeziden

Wer sind die Yeziden und warum werden sie verfolgt?

Am Mittwoch, dem 8. November 2011, war der Nahostreferent der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Dr. Kamal Sido zu Gast in Pforzheim. Dort referierte Sido über die Lage der Yeziden in ihren Herkunftsländern. Etwa 1000 yezidische Flüchtlinge aus dem Irak leben und arbeiten in Pforzheim. Dr. Sido erläuterte die Grundsätze der yezidischen Religion, deren gesellschaftliche Strukturen und die Kontroversen einer Eingliederung der yezidischen Kultur und Bräuche in die deutsche Gesellschaft.
Die Veranstaltung wurde von der Pforzheimer Zeitung durchgeführt, die die größte unabhängige Zeitung der Region ist.

# Hintergrund

Mehr

Zukunftsperspektiven für die Kurden und andere Minderheiten in Syrien nach dem Volksaufstand

Repräsentanten der Kurden und anderer Minderheiten aus Syrien diskutieren auf Einladung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Samstag in Göttingen über Zukunftsperspektiven ihrer Volksgruppen.

# Pressemitteilungen

Mehr

Bericht: Vertreter der muslimischen und yezidischen Kurden sowie der christlichen Assyrer aus Syrien in Berlin

Der Menschenrechtsbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Markus Löning, emfping am 24. August 2011 eine Delegation von Repräsentanten verschiedener Volksgruppen aus Syrien. Die Delegierten vom Nahostreferenten der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Dr. Kamal Sido begleitet.

# Info

Mehr

Einladung zum Pressegespräch: Droht dem Irak ein neuer Krieg?
© GfbV

Einladung zum Pressegespräch: Droht dem Irak ein neuer Krieg?

Droht dem Irak ein neuer Krieg? Die Angehörigen der kleineren Volksgruppen und Religionsgemeinschaften aber auch Kurden im arabisch dominierten Teil des Irak sorgen sich um ihre Sicherheit. Repräsentanten der Yeziden, Turkmenen, yezidischen und muslimischen Kurden, Mandäer und christlichen Assyrer-Chaldäer informieren am kommenden Dienstag über ihre Ängste, Hoffnungen und Erwartungen ihrer Volksgruppen nach Abzug der US-Truppen aus ihrem Land Ende 2011.

# Pressemitteilungen

Mehr

Irak: Kirkuk soll Vorbild für ein friedliches Zusammenleben aller Volksgruppen werden
© GfbV

Irak: Kirkuk soll Vorbild für ein friedliches Zusammenleben aller Volksgruppen werden

Unter der Schirmherrschaft des chaldäisch-katholischen Bischofs von Kirkuk, Dr. Luis Sako, treffen am kommenden Montag (18.07.) in der nordirakischen Stadt rund 150 Persönlichkeiten aller Nationalitäten und Religionsgemeinschaften des Irak zusammen.

# Pressemitteilungen

Mehr

Deutschland und andere NATO-Länder sollen sich für demokratische Lösung der Kurdenfrage einsetzen

Nach den Parlamentswahlen in der Türkei am 12. Juni sollten Deutschland und andere NATO-Länder dafür Sorge tragen, dass endlich ein ernsthafter Dialog zwischen Vertretern der Kurden und der türkischen Regierung begonnen wird, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Denn die Glaubwürdigkeit des Bündnisses steht auf dem Spiel.

# Pressemitteilungen

Mehr

Kontinuierliche Verschlechterung der Menschenrechtslage

Die unvorhergesehenen Ereignisse, die derzeit die arabische Welt erschüttern, zum Sturz der Regime von Tunesien und Ägypten geführt haben und höchstwahrscheinlich auch zum Ende der Herrschaft des Gaddafi-Clans in Lybien führen werden, richten den Blick der Weltöffentlichkeit derzeit auch auf die anderen arabischen Staaten. Ob die Protestwelle auch Syrien, das im regionalen Gefüge eine zweifellos wichtige Schlüsselrolle spielt, erreichen wird, ist derzeit ungewiss.

# Hintergrund

Mehr