Der russische Menschenrechtsaktivist Oleg Orlov hat sich im Rahmen der GfbV-Jahreshauptversammlung ins Goldene Buch der Stadt Göttingen eingetragen. Auf dem Bild sind (v.l.n.r.) Burkhard Gauly (Vorstandsvorsitzender der GfbV), Oleg Orlov, Kaan Orhon (GfbV-Vorstandmitglied), Michaela Böttcher (stellv. GfbV-Vorsitzende), Bürgermeisterin Jutta Steinke, Abidine Ould-Merzough (GfbV-Vorstandsmitglied). Foto: Johanna Fischotter/GfbV
Jahreshauptversammlung der GfbV
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat sich der russische Menschenrechtsverteidiger und Friedensnobelpreisträger Oleg Orlov am Samstag, 26. Oktober, in…
Nach dem gestrigen Anschlag auf die türkische Drohnenindustrie in Ankara fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine unabhängige internationale Untersuchung. Diese müsse klären, wer wirklich hinter dem Anschlag stecke: „Erdoğan und mit ihm der gesamte türkische Staat haben nicht einmal die Ergebnisse ihrer eigenen Untersuchung des Anschlags abgewartet, um mit der Bombardierung kurdischer Städte und Dörfer in Nordsyrien zu beginnen“, berichtete der GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido am heutigen Donnerstag in Göttingen.
Presseeinladung zur Jahreshauptversammlung der GfbV in Göttingen (26.10.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) lädt Medienvertreter herzlich zu ihrer Jahresversammlung am Samstag, 26. Oktober 2024, in Göttingen ein. Die Veranstaltung findet im Startraum Göttingen (Friedrichstr. 3-4) statt. Prominente Gäste sind in diesem Jahr unter anderem die Schriftstellerin Ronya Othmann und der russische Menschenrechtsaktivist Oleg Orlov.
Emir von Katar zu Spitzengesprächen in Berlin (22.10.)
Kurz vor dem Deutschlandbesuch des Emirs von Katar hat die Gesellschaft für bedrohte Völker an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Olaf Scholz appelliert, im Umgang mit dem islamistischen Regime in Katar Menschen- und Minderheitenrechte nicht zugunsten von Rohstoffen unter den Tisch fallen zu lassen.
Fünf Jahre nach dem türkischen Einmarsch in Nordsyrien
Fünf Jahre nach dem völkerrechtswidrigen Angriff des NATO-Mitglieds Türkei auf Nordsyrien am 9. Oktober 2019 setzt die deutsche Bundesregierung ihre Kumpanei mit dem Aggressor Erdoğan unvermindert …
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert an den Deutschen Bundestag, die Bundesregierung per Beschluss zu verpflichten, sich für friedliche Lösungen der bewaffneten Konflikte im Nahen…
Filmvorstellung und Diskussion „Yezidian Voices“ in Karlsruhe (22.9.)
Der Film „Yezidian Voices – Our Sun Never Sets“ begleitet Aras, Shireen und Ziyad, die den Völkermord an den Yeziden durch die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) 2014 überlebt haben. Im An…
Vor dem Migrationstreffen von Bund, Ländern und Union warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor weiteren unüberlegten und populistischen Entscheidungen. „Die Ampel-Regierung sowie die U…
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert die Forderung von CDU-Chef Friedrich Merz nach einem generellen Aufnahmestopp für Flüchtlinge aus Afghanistan und Syrien nach dem Messerangrif…