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Volk: Yeziden

Größerer Einsatz für verfolgte religiöse Minderheiten im Irak gefordert

Anlässlich des „Internationalen Tags zum Gedenken an die Opfer von Gewalttaten aus Gründen der Religion oder des Glaubens“ fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Mitglieder der deu…

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Anschlagspläne auf Taylor-Swift-Konzerte

Nach der Absage der Taylor–Swift-Konzerte in Wien wegen Terrorgefahr fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die europäischen Regierungen dazu auf, das Erstarken des Islamismus in Europ…

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10. Jahrestag des Genozids an der yezidischen Bevölkerung im Irak (3.8.)

Zehn Jahre nach dem Genozid an der yezidischen Bevölkerung im Norden des Iraks gibt es für Überlebende sowohl im Irak als auch im deutschen Exil noch immer keine Aussicht auf eine sichere Zukunft, …

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Rechtsextreme Geste bei EM-Spielen der Türkei

Zum Auftakt des Achtelfinales der Fußball-Europameisterschaft am morgigen Dienstag (2. Juli) zwischen der Türkei und Österreich in der Leipziger Red-Bull-Arena fordert die Gesellschaft für bedrohte…

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Internationaler Kindertag (1.6.)

Zum internationalen Kindertag am 1. Juni fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Deutschen Bundestag auf, sich stärker für den Schutz von yezidischen Kindern einzusetzen. Fast 10 Ja…

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Kinopremiere und Diskussion „Yezidian Voices“ in Göttingen (25.4.)

In Kooperation mit dem Museum Friedland lädt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zur Kinopremiere des Films „Yezidian Voices – Our Sun Never Sets“ im Lumière in Göttingen ein.
Am Mittwoch,…

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Einladung zum Online-Vortrag am 22.4.

Vor elf Jahren wurden im Nordwesten Syriens zwei christliche Würdenträger entführt. Bis heute gibt es kein Lebenszeichen von ihnen. Um an ihr Schicksal zu erinnern, veranstaltet die Gesellschaft fü…

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Ein Jahr nach Anerkennung des Genozids im Irak (19.1.)

Am 19. Januar 2023 hat der Deutsche Bundestag den Genozid an der yezidischen Bevölkerung im Nordirak als einen solchen anerkannt. Ein Jahr nach diesem wichtigen Schritt schaut die Gesellschaft für bedrohte Völker besorgt auf die Entwicklungen: Mit der Anerkennung des Genozides hat der Bundestag auch die volatile Sicherheitslage im Nordirak und die Aussichtslosigkeit einer sicheren Rückkehr anerkannt. Trotzdem gab es 2023 wieder mehr Abschiebungen. Dies führt zu Verunsicherung und Re-Traumatisierung für die ganze yezidische Gemeinschaft.

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Ausstellung „Dengek Me Heye – Wir haben eine Stimme“
(c) Museum Friedland

Ausstellung „Dengek Me Heye – Wir haben eine Stimme“

Die Sonderausstellung im Museum Friedland „Dengek me heye ‒ Wir haben eine Stimme“, mit Gemälden und Zeichnungen von Ravo Ossman und Hêvî, thematisiert den Genozid an den Yezid*innen, der von dem s…

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