Zum Inhalt springen

Volk: Yeziden

Yezidische Dörfer in der Türkei von „Dorfschützern“ bedroht

— Göttingen, den 18. August 2023 — Mit großer Sorge blickt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die von „Dorfschützern“ im Dienst des Staates akut bedrohten yezidischen Dörfer in der…

# Pressemitteilungen

Mehr

Genozid an der yezidischen Bevölkerung des Irak (3.8.)

Anlässlich des neunten Jahrestages des Völkermordes an der yezidischen Bevölkerung im Irak am 3. August fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker die deutsche Bundesregierung auf, sich für ein internationales Wiederaufbauprogramm für die yezidische Region Sinjar im äußersten Nordwesten des Irak einzusetzen. Die Anerkennung des Völkermordes an den Yeziden durch den Deutschen Bundestag darf nicht symbolisch bleiben.

# Pressemitteilungen

Mehr

38. Deutscher Evangelischer Kirchentag

Zu Beginn des Deutschen Evangelischen Kirchentages beklagt die Gesellschaft für bedrohte Völker Einschränkungen der Religionsfreiheit weltweit, besonders im Nahen und Mittleren Osten. Vor wenigen Wochen traf GfbV-Nahostexperte Dr. Kamal Sido in Syrien Bischof Maurice von der syrisch-orthodoxen Kirche. Im Norden Aleppos besuchte er die Kirche der konvertierten kurdischen Christen und Yeziden.

# Pressemitteilungen# Termin

Mehr

Einladung zum Deutschen Evangelischen Kirchentag

Die Gesellschaft für bedroht Völker (GfbV) informiert beim 38. Kirchentag in Nürnberg auf dem Markt der Möglichkeiten über die yezidische Religionsgemeinschaft und ihr Leiden unter dem sogenannten Islamischen Staat (IS). Zu unserem Stand laden wir Sie herzlich ein.

# Pressemitteilungen# Termin

Mehr

Internationale Bedeutung der Wahlen in der Türkei

Ethnische und religiöse Minderheiten in den Nachbarländern der Türkei hoffen auf einen Regimewechsel, wie Dr. Kamal Sido, Nahostexperte der Gesellschaft für bedrohte Völker, nach einer Reise in die Region berichtet. Besonders für die kurdischen Gebiete Syriens und des Irak könnte ein Machtwechsel das Ende der täglichen Angriffe bedeuten. Die Menschen leiden dort sehr unter der Gewalt, die von der Türkei ausgeht.

# Pressemitteilungen

Mehr

„Islam oder Tod“

Islamistische Milizen, die im Auftrag der Türkei die nordsyrische kurdische Region Afrin kontrollieren, zwingen Angehörige religiöser Minderheiten dort zum Übertritt zum Islam. Diese Zwangsislamisierung unter anderem der yezidischen Minderheit ist seit der völkerrechtswidrigen Besatzung der Region vor fünf Jahren Gang und Gäbe, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker berichtet

# Pressemitteilungen

Mehr

Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (16.3.)

Im Vorfeld des fünften Jahrestages der völkerrechtswidrigen Besetzung der nordsyrischen Kurdenregion Afrin am 18. März 2018 durch das NATO-Mitglied Türkei veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker eine Mahnwache vor dem Auswärtigen Amt in Berlin. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

# Pressemitteilungen# Termin

Mehr

Außenministerin Baerbock im Irak

Wenn Bundesaußenministerin Annalena Baerbock ihre eigene Maxime einer feministischen Außenpolitik ernst nimmt, muss sie bei ihrer Reise in den Irak und Irakisch-Kurdistan die Lage der Yezidinnen ansprechen. Das forderte die Gesellschaft für bedrohte Völker am heutigen feministischen Kampftag in Göttingen.

# Pressemitteilungen

Mehr

Erdogans Staatsbesuch abgesagt

Die Gesellschaft für bedrohte Völker begrüßt die Position der deutschen Bundesregierung, Hetze und Hassrede von AKP-Abgeordneten in Deutschland auch bei einem möglichen Staatsbesuch des türkischen Machthabers Recep Tayyip Erdogan zu thematisieren. Das reicht aber nicht. Spätestens seit der Bundestag den Völkermord an den Yeziden anerkannt hat, sollte die Bundesregierung ihren Umgang mit Erdogan neu ausrichten.

# Pressemitteilungen

Mehr