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Volk: Yeziden

Europäische Journalisten im Irak verhaftet

Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert das Auswärtige Amt auf, sich für die sofortige Freilassung zweier im Irak verhafteter Medienschaffender einzusetzen. Die deutsche Journalistin Marlene F. und ihr slowenischer Kollege Matej K. wurden Ende April in der nordirakischen Region Sinjar von Militärs festgenommen. Die beiden hatten über die yezidische Gemeinschaft recherchiert, gegen die die irakische Armee jetzt verstärkt vorgeht.

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Islamisierung mit Gaseinnahmen aus Deutschland

Die Gesellschaft für bedrohte Völker befürchtet eine weitere Islamisierung der von ethnischen und religiösen Minderheiten besiedelten Gebiete Nordsyrien. Sollte der türkische Machthaber Recep Tayyip Erdogan seine großangelegten und illegalen Siedlungspläne dort umsetzen, würde die kurdische, christliche, yezidische und alevitische Minderheiten aus ihren traditionellen Siedlungsgebieten verdrängt.

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Internationaler Tag des Sports für Entwicklung und Frieden (6.4.)

Anlässlich des Internationalen Tag des Sports am 6. April mahnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), bei internationalen Großereignissen immer die politische Lage im Gastgeberland zu berücksichtigen.

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Drohnenangriffe in Nordsyrien

Am Wochenende flogen türkische Kampfdrohnen wieder Angriffe auf kurdische Ziele im Nordosten Syriens. Beim Angriff auf ein Fahrzeug wurden am Samstag eine Person getötet und zwei weitere verletzt. Unter den Verletzten befindet sich der in der Region beliebte Dichter Farhad Marde. In der vergangenen Nacht kam es zu weiteren Drohnenangriffen.

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Afrin seit vier Jahren besetzt (18.3.)

Zum vierten Jahrestag der völkerrechtwidrigen Besetzung der nordsyrischen kurdischen Region Afrin, die am 18. März 2018 abgeschlossen war, warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor neuen Angriffen des Nato-Mitgliedes Türkei auf seine Nachbarn.

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Wahl des DFB-Präsidenten

Der neue Präsident des Deutschen Fußball-Verbandes (DFB), der heute gewählt wird, muss sich klar zu Menschenrechten weltweit bekennen. Das fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) besonders vor dem Hintergrund der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft in Katar.

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Islamisierung der Türkei

Islamisierung der Türkei:
• GfbV warnt vor Versuchen Erdogans, die türkische Gesellschaft zu spalten
• Wenn der geschwächte Präsident den sunnitischen Islam zur Staatsreligion macht, leiden religiöse Minderheiten
• Große alevitische Bevölkerung sowie christliche, yezidische und jüdische Gläubige bedroht

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Menschenrechtslage in Katar

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt Entscheidungstragende in der Bundespolitik und auf EU-Ebene, sich von den Machthabern in Katar instrumentalisieren zu lassen.

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Einladung zu Mahnwachen in Berlin (20.1.)

Zum vierten Jahrestag des türkischen Angriffs auf die nordsyrische kurdische Region Afrin protestiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor den Botschaftsgebäuden der beiden Länder, die die Invasion durch aktive Zurückhaltung ermöglicht haben. Die GfbV fordert die Regierungen Russlands und der USA dazu auf, für ein Ende der Okkupation Afrins und der andauernden Gewalt des türkischen Militärs und seiner islamistischen Söldner gegen die einheimische Bevölkerung zu sorgen.

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