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August 2011

Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen

Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.

31.08.2011

Das Göttinger Tageblatt weist auf einen Workshop für politisches Theater hin, der von der GfbV organisiert wird.

30. – 31.08.2011

Entwicklungspolitik online, ?“rztezeitung und Greenpeace Magazin geben online eine Presseerklärung der GfbV wieder. Darin wird der Nationale Übergangsrat Libyens aufgefordert, schwarzafrikanische Migranten vor Übergriffen aufgrund ihrer ethnischen Herkunft zu schützen.

Die Deutsche Presse Agentur dpa bezieht sich in einer Nachricht zum NATO-Angriff auf Militäreinrichtungen des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafis und der Übergangssituation in Libyen ebenfalls auf diese Presseerklärung.

Der Artikel erscheint in den folgenden Medien: Merkur online, RheinMain Extratipp, come-one.de, innsalzach24.de, fehmarn24.de, tz-online.de, chiemgau24.de, rosenheim24.de, wa.de, hna.de, Allgemeine Zeitung Uelzen online, kreiszeitung.de, op-online.de, Frankfurter Neue Presse, infranken.de, schwäbische.de, Walsroder Zeitung online, nq-online.de, Kölnische Rundschau, Schweriner Volkszeitung, Allgemeine Zeitung, insuedthueringen.de, Westfälische Nachrichten online, Echo online, Deister- und Weserzeitung, Wormser Zeitung, Main Netz, Emsdettener Volkszeitung, Münstersche Zeitung, Ruhr Nachrichten, Borkener Zeitung, business-panorama.de, Wiesbadener Kurier, koeln.de, Main-Spitze, Neue Presse, General Anzeiger online, Halterner Zeitung, Dorstener Zeitung, Südkurier, Wiesbadener Tagblatt, Westfalen-Blatt, Neue OZ online, Saarbrücker Zeitung, Frankenpost, Volksfreund, Mitteldeutsche Zeitung, Schwarzwälder Bote, Schaumburger Zeitung, nwzonline.de, UeNa, Nordsee Zeitung, Solinger Tageblatt, rnz.de, Landeszeitung, Abendzeitung München, ovb-online.de, Stuttgarter Zeitung, Südwest Presse, Goslarsche, Süddeutsche, Focus, Welt, Stern, FAZ, Trostberger Tagblatt, Traunsteiner Tagblatt, Berchtesgadener Anzeiger, Reichenhaller Tagblatt, Freilassinger Anzeiger, Münchner Merkur, Dachauer Nachrichten, Erdinger Anzeiger, Freisinger Tagblatt, Fürstenfeldbrucker Tagblatt, Garmisch-Partenkirchener Tagblatt, Isar-Loisachbote, Miesbacher Merkur, Starnberger Merkur, Weilheimer Tagblatt, Tölzer Kurier, Schongauer Nachrichten, Ebersberger Zeitung, Münchner Merkur, Murnauer Tagblatt, Penzberger Merkur, Dorfener Anzeiger, Geretsrieder Merkur, Holzkirchner Merkur, Tegernseer Zeitung, Hannoversche Allgemeine Zeitung, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, HAZ Leine-Nachrichten, HAZ Nordhannoversche Zeitung, HAZ Calenberger Zeitung, HAZ Anzeiger für Burgdorf u. Uetze, HAZ Anzeiger für Lehrte u. Sehnde, Nordsee-Zeitung, Cuxhavener Nachrichten, Altländer Tageblatt, Buxtehuder Tageblatt, Niederelbe-Zeitung, Zevener Zeitung, Kreiszeitung Wesermarsch, Oberbayerisches Volksblatt, Mühldorfer Anzeiger, Wasserburger Zeitung, Mangfall Bote, Chiemgau-Zeitung, Neumarkter Anzeiger, Waldkraiburger Nachrichten, Stader Tageblatt, Bremervörder Zeitung, Südkurier, Überlinger Zeitung, Rheinfelder Zeitung, Villinger Nachrichten, Westfalen-Blatt, Herforder Kreisblatt, Westfälisches Volksblatt, Versmolder Anzeiger, Lübbecker Kreiszeitung, Löhner Zeitung, Spenger Zeitung, Mainzer Rheinzeitung Online, Taunus Zeitung online, Schwäbische Zeitung online, Schenefelder Tageblatt online, Usinger Neue Presse, Neu-Isenburger Neue Presse, Nordbayerischer Kurier online, Nordsee Zeitung online, Norddeutsche Neueste Nachrichten Online, Nordwestzeitung Online, Frankfurter Rundschau online, Leipziger Volkszeitung online, Lübecker Nachrichten online, Lausitzer Rundschau online, Hildesheimer Allgemeine Zeitung online, Gießener Anzeiger online, Hildesheimer Allgemeine Zeitung online, Hertener Allgemeine online, Cannstatter Zeitung Online, Cellesche Zeitung Online, Dattelner Morgenpost online, Dresdner Neueste Nachrichten online, Emder Zeitung online, Esslinger Zeitung online, Bocholter-Borkener Volksblatt online, Financial Times Deutschland online, Ibbenbürener Volkszeitung online, FAZ online, Augsburger Allgemeine online, Allgemeine Zeitung Rhein Main Presse online, Badische Zeitung online, Badisches Tagblatt online, Barmstedter Zeitung online, Berliner Morgenpost online, Aachener Nachrichten online, Ahlener Zeitung online, Nordsee-Zeitung, Cuxhavener Nachrichten, Altländer Tageblatt, Buxtehuder Tageblatt, Niederelbe-Zeitung, Zevener Zeitung, Kreiszeitung Wesermarsch, Untertürkheimer Zeitung Online, Offenbach Post online, Oberbayerisches Volksblatt online, Wedel-Schulauer Tageblatt, Schenefelder Tageblatt online, Pforzheimer Zeitung online, Schweriner Volkszeitung online, Siegener Zeitung online, Hersfelder Zeitung online, Kölnische Rundschau online, Hoechster Kreisblatt, Märkische Oderzeitung online, Mindener Tagblatt online, Elbe Jeetzel Zeitung online, Stern online, Westdeutsche Zeitung online, Weser Kurier online, Trierischer Volksfreund online, Pinneberger Tageblatt online, Recklinghäuser Zeitung Online, Rhein-Neckar-Zeitung online, Oberhessische Zeitung online, Märkische Allgemeine online, Mannheimer Morgen online, Marler Zeitung online, Volksstimme Magdeburg online, Waltroper Zeitung online, Segeberger Zeitung online, Südostbayerische Rundschau, Nassauische Neue Presse, Taunus-Zeitung, Bad Vilbeler Neue Presse.

Die Nachrichtenagenturen epd und kann melden, die UN richte eine Expertenkommission ein, die die Massenerschießungen unter dem Regime des Diktators Muammar al-Gaddafi in Libyen untersuchen solle, und nimmt ebenfalls Bezug auf die Forderung der GfbV, die Rechte von Schwarzafrikanern im Land zu achten. Die Nachricht erscheint auch in der Neuen Ruhr Zeitung.

Auch die Onlineredaktionen der tageszeitung, Welt, Frankfurter Allgemeine Zeitung und der Berliner Morgenpost verweisen auf die Forderung der GfbV.

29.08.2011

Die Islamische Zeitung führt ein Interview mit dem GfbV-Afrikareferenten Ulrich Delius zur Menschenrechtssituation in Ostturkestan.

28.08.2011

China-observer.de gibt eine Presseerklärung der GfbV wieder, laut der die benachbarten Staaten Chinas durch die Abschiebung von mindestens 18 uigurischen Flüchtlingen nach China die Genfer Flüchtlingskonvention missachtet hätten. Den Flüchtlingen würden in China Haft, Folter und Todesurteile drohen.

GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius spricht in einem dreiminütigen Interview mit WDR 2 über Menschenrechtsverletzungen in Libyen.

27.08.2011

Das Eichsfelder Tageblatt veröffentlicht einen Bericht über eine Veranstaltung der GfbV. Dort hatte Aichetou Abdellahi einen Vortrag über die von der arabisch-muslimischen Oberschicht praktizierte Sklaverei in Mauretanien gehalten.

Die Rotenburg-Bebraer Allgemeine berichtet über eine Veranstaltung in Imshausen, bei der GfbV-Afrika- und Asienreferent Ulrich Delius zur Umbruchssituation in Nordafrika referierte. Eine Ankündigung der Veranstaltung erschien am 15.08.2011.

26.08.2011

Hamburg-magazin.de weist auf eine Veranstaltung der gfbv-Regionalgruppe Hamburg über den Abbau von Uran auf dem Land der in Indien lebenden Adivasi hin.

25.08.2011

Die Onlineredaktion der Zeit (www.zeit.de) veröffentlicht einen ausführlichen Artikel über die Hungersnot in Eritrea und zitiert die GfbV, dass unter anderem auf Grundlage von Satellitenbildern von einer ähnlichen Lage wie in ?“thiopien, Kenia und Somalia ausgegangen werden müsse Die GfbV fordere Hilfe für die Opfer der Dürre, die die Regierung weiterhin verleugne.

Unter boulevard-baden.de wird die Veranstaltung „Ein Frühstück in Kashgar verlängert das Leben“ zur Kultur der Uiguren angekündigt, die von der GfbV-Regionalgruppe Karlsruhe am 22.10.2010 organisiert wird.

24.08.2011

Die Westdeutsche Zeitung zitiert in einer Analyse über die Stammes- und Clanstrukturen Libyens den GfbV-Afrikareferenten Ulrich Delius. Der Artikel erscheint auch im

Remscheider General-Anzeiger, Solinger Tageblatt, Generalanzeiger und Bergischen Volksboten.

In der Hessischen Allgemeinen erscheinen mehrere Artikel über die Eroberung der libyschen Hauptstadt Tripolis durch Aufständische und die aktuelle Situation in Libyen. In diesem Zusammenhang wird mit Bezug auf Informationen der GfbV die Situation der indigenen Berber in Nordafrika dargestellt.

Der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius führt ein sechsminütiges Interview zur Lage in Libyen mit Domradio.

Entwicklungspolitik online gibt die Presseerklärung der GfbV wieder, dass in Mauretanien fünf Menschenrechtler, die sich friedlich gegen die dort herrschende Sklaverei eingesetzt hatten, zu mehreren Monaten Haft verurteilt worden seien.

23.08.2011

Das Göttinger Tageblatt weist auf einen Diskussionsabend zur Sklaverei in Mauretanien hin, der im Victor-Gollnacz-Haus der GfbV stattfindet.

Auf Entwicklungspolitik online erscheint eine Presseerklärung der GfbV zur Forderung der Wahrung der Menschenrechte der Beduinen auf der Halbinsel Sinai durch die ägyptische Regierung.

Das Münchner Kirchenradio online schreibt über die Lage in Libyen. Die Rebellen hätten die Einnahme Tripolis verkündet, doch in anderen Teilen Libyens sei Gaddafis Regime noch an der Macht. GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius wird zitiert, die Rebellen hätten ihren Sieg voreilig ausgerufen.

Entwicklungspolitik online veröffentlicht eine Presseerklärung der GfbV, der zufolge Berber an dem Freiheitskampf in Syrien beteiligt seien.

Ulrich Delius spricht in einem Interview mit der Westdeutschen Zeitung über die Lage der Minderheiten in Libyen.

22.08.2011

Die Esslinger Zeitung, Cannstatter Zeitung und Untertürkheimer Zeitung machen darauf aufmerksam, dass eine Hungersnot in Eritrea offiziell nicht existiere. Die Zeitungen verweisen auf die Sorge der GfbV, dass die eritreische Regierung die internationale Hungerhilfe nicht in Anspruch nimmt.

Entwicklungspolitik online schreibt über die Protestaktion der Organisationen Survival International, Rettet den Regenwald und der GfbV gegen den Bau des Staudamms Belo Monte. Auch Berliner Umschau, openPR.de, scharf-links.de und extremnews.com berichten.

21.08.2011

Die dpa gibt die Forderung der GfbV an ?“gypten wieder, die Menschenrechte der Beduinen zu wahren. Die Meldung erscheint auf Entwicklungspolitik online und Greenpeace-Magazin online.

20.08.2011

Die Stuttgarter Zeitung nimmt im Zusammenhang mit dem erstmaligen Treffen von Burmas Oppositionsführerin und Präsident Thein Sein Bezug auf die GfbV, der zufolge keine Besserung der Menschenrechtslage in Burma zu erkennen sei. Der Artikel erscheint auch in der Leonberger Kreiszeitung.

19.08.2011

In der taz erscheint ein Artikel über rebellische Angehörige der nichtarabischen Minderheit der Toubou in Libyen. Die Zeitung nimmt Bezug auf die Angaben der GfbV über die Diskriminierung der Ethnie. Der Artikel erscheint zudem am 18.08.2011 online.

18.08.2011

Augsburger Allgemeine und Allgäuer Zeitung berichten über die Landaneignung in ?“thiopien durch internationale Agrarkonzerne, mit der der GfbV zufolge die Umsiedlung von Menschen durch die Regierung verbunden sei. Der Artikel wird auch in folgenden Zeitungen veröffentlicht: Donauwörther Zeitung, Donau Zeitung, Friedberger Allgemeine, Günzburger Zeitung, Landsberger Tagblatt, Mindelheimer Zeitung, Neuburger Rundschau, Neu-Ulmer Zeitung, Rieser Nachrichten, Schwabmünchner Allgemeine, Mittelschwäbische Nachrichten, Augsburg(er) Land, Illertisser Zeitung, Wertinger Zeitung, Allgäuer Anzeigeblatt, Memminger Zeitung, Buchloer Zeitung, Der Westallgäuer.

thenewsyria.de gibt eine Presseerklärung der GfbV wieder, nach der die türkische Armee kurdische Dörfer im Nordirak angegriffen habe.

17.08./18.08.2011

epd veröffentlicht im Zusammenhang mit dem 2012 stattfindenden China-Kulturjahr die Forderung der GfbV, die chinesischen Minderheiten der Tibeter, Uiguren und Mongolen an der Durchführung zu beteiligen. In folgenden Medien erscheinen Artikel zum Thema: Freie Presse, Märkische Allgemeine, Dahme Kurier, Luckenwalder Rundschau, Ruppiner Tageblatt, Der Havelländer, Westhavelländer, Neue Oranienburger Zeitung, evangelisch.de, Westfälische Rundschau, Badische Neueste Nachrichten, Acher- und Bühler Bote, Brettener Nachrichten, Bruchsaler Rundschau, Pforzheimer Kurier, Neue Ruhr Zeitung, Rotenburger Kreiszeitung, Die Rheinpfalz, Südwest Presse, Bietigheimer Zeitung, Geislinger Zeitung, Haller Tagblatt, Hohenloher Tagblatt, Metzinger-Uracher Volksblatt, NWZ Göppinger Kreisnachrichten, Tauber-Zeitung, Der Teckbote, Zollern-Alb-Kurier, Die Neckarquelle, Hohenzollerische Zeitung, Reutlinger Nachrichten, Alb Bote, Rundschau f. d. schwäb. Wald, Grafschafter Nachrichten, Neue Osnabrücker Zeitung, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Ruhr-Anzeiger, Velberter Zeitung, Kreiszeitung Syker Zeitung, Freie Presse Chemnitzer Zeitung, Lingener Tagespost, Meppener Tagespost, Bersenbrücker Kreisblatt, Ems-Zeitung, Ostfriesische Nachrichten, Meller Kreisblatt, Wittlager Kreisblatt, Bramscher Nachrichten, Kreiszeitung Syker Zeitung, Achimer Kreisblatt, Diepholzer Kreisblatt, Verdener Aller-Zeitung, Thedinghäuser Zeitung, Wildeshauser Zeitung, Leine-Deister-Zeitung, Rotenburger Kreiszeitung, Sulinger Kreiszeitung, Schwäbisches Tagblatt online, Schwäbische Post online, Märkische Allgemeine online, Gmünder Tagespost online, Bietigheimer Zeitung online, Zollern-Alb-Kurier online.

Westdeutsche Allgemeine, Westfälische Rundschau und Neue Ruhr Zeitung schreiben mit Bezug auf die GfbV, Hungerflüchtlinge aus Somalia würden an der Grenze zu Kenia abgewiesen.

Die Tagespost zitiert GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius: „Kenia trägt heute die Hauptbürde des Bürgerkrieges in Somalia … Dringend braucht das Land mehr Hilfe, um diese Mammutaufgabe bewältigen zu können.“

16.08.2011

Der GfbV-Referent Ulrich Delius führt live ein 20-minütiges Interview mit Radio Corax über die Lage in Somalia sowie die Hintergründe des dortigen Krieges.

Entwicklungspolitik online (epo) veröffentlicht eine Presseerklärung der GfbV zur Friedensinitiative Ugandas.

15.08.2011

Der Anzeiger für Burgdorf und Lehrte/Uetze NP schreibt über eine Veranstaltung der Yezidischen Akademie in Lehrte zu Anschlägen im irakischen Sinjar von 2007. Irina Wießner von der GfbV wird zitiert.

14.-16.08.2011

Die Nachrichtenagenturen dpa epd, dapd und kann berichten über das Versprechen des Bundesentwicklungsministers Dirk Niebel den Hungernden am Horn von Afrika weiterhin Unterstützung zukommen zu lassen. Die Forderung des GfbV-Afrikareferenten Ulrich Delius nach einem Umdenken in der Entwicklungs- und Katastrophenhilfe mit Berücksichtigung der Bedürfnisse der Nomaden wird erwähnt. Zudem fordere die GfbV eine Aufstockung der deutschen Hilfen.

Welt online, die Onlineredaktion des Hamburger Abendblatt und der Nürnberger Zeitung, Vogtland-Anzeiger, Thüringische Landeszeitung, Grafschafter Nachrichten, Frankenpost, Neue Osnabrücker Zeitung, Lingener Tagespost, Meppener Tagespost, Bersenbrücker Kreisblatt, Ems-Zeitung, Ostfriesische Nachrichten, Meller Kreisblatt, Wittlager Kreisblatt, Bramscher Nachrichten, Neue Presse, euronews.net, epo.de, europeonline-magazine.eu, Greenpeace-Magazin online, Westfälischer Anzeiger, Altenaer Kreisblatt, Hellweger Anzeiger, Lüdenscheider Nachrichten, Der Patriot, Soester Anzeiger, Allgemeiner Anzeiger, Geseker Zeitung, Meinerzhagener Zeitung, Mendener Zeitung, Thüringische Landeszeitung, Hammer Zeitung, Kölner Stadt-Anzeiger, Leverkusener Anzeiger, Oberbergischer Anzeiger, Rhein-Sieg-Anzeiger, domradio und proplanta.de greifen diese Meldung auf.

Spiegel online, Frankenpost, Vogtland-Anzeiger, Münchberg-Helmbrechtser Zeitung, Sechsämterbote Wunsiedel, Rehauer Tagblatt berichten ebenfalls, dass die GfbV eine Aufstockung der deutschen Hilfen gefordert habe.

Entwicklungspolitik online meldet, der Bischof der sudanesischen Provinz Süd-Kordofan habe nach GfbV-Angaben an die UN appelliert, Beobachter zu entsenden. Sie sollen untersuchen, ob dort Kriegsverbrechen begangen werden. Die GfbV unterstütze die Forderung: „Dringend muss der Weltsicherheitsrat einen sofortigen Waffenstillstand verlangen und die Entsendung von Menschenrechtsbeobachtern beschließen.“

13.08.2011

Das Eichsfelder Tageblatt informiert, dass die turkmenische Bevölkerung das Grab des Phropheten David im nordirakischen Kirkuk gepflegt habe. GfbV-Nahostreferent Kamal Sido macht auf die Unterdrückung religiöser Minderheiten durch Sunniten zur Zeit des Osmanischen Reichs aufmerksam.

Die Neue Rhein Zeitung und Westdeutsche Allgemeine Zeitung geben die Meldung der Katholischen Nachrichtenagentur kna wieder, dass die GfbV Kenia kritisiere. Somalische Hungerflüchtlinge seien auf ihrer Flucht in das Lager Dadaab an der Grenze zu Kenia abgewiesen worden.

12.08.2011

Im Zusammenhang mit der Dürrekatastrophe und der Hungersnot am Horn von Afrika schreibt das christliche Magazin Publik-Forum dass die internationale und nationale Entwicklungspolitik in Kenia und ?“thiopien an der Entstehung der Krise beteiligt gewesen sei. Der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius wird zitiert: „Im vergangenen Jahrzehnt sind Hunderttausende Hektar Weideland verloren gegangen, weil es von den Behörden zweckentfremdet und als vermeintlich ungenutztes Land für Agrarprojekte verpachtet oder für die Ansiedlung von Bauern zur Verfügung gestellt wurde.“

Ein ähnlicher Artikel erscheint am 18.08.2011 auf heise.de.

11.08.2011

www.epo.de veröffentlicht die Pressemitteilung der GfbV über die Festnahme von 13 Menschenrechtlern in Mauretanien. Sie protestierten gegen die dort noch immer praktizierte Sklaverei. „Die willkürliche Verhaftung der Menschenrechtler zeigt, dass Mauretaniens Behörden diese menschenverachtende Praxis trotz geltender Anti-Sklaverei-Gesetze nicht entschieden bekämpfen. Ihnen ist der Schutz von Sklavenhaltern wichtiger als die Sicherheit von Menschenrechtlern“, kritisiert GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius.

Der China Observer schreibt, die GfbV werfe pakistanischen Behörden vor, fünf Uiguren nach China abgeschoben zu haben. Damit sei in Kauf genommen worden, dass die Flüchtlinge in der Volksrepublik zu jahrelanger Haft oder sogar zum Tod verurteilt werden.

Bild berichtet online über somalische Frauen, die auf ihrer Flucht nach Kenia von bewaffneten Gruppen vergewaltigt werden. Nach Angaben der GfbV würden Hungerflüchtlinge an der kenianischen Grenze abgewiesen und zurückgeschickt.

rbb online zitiert GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius in einem Report über den Export deutscher Waffen nach Saudi-Arabien, die Waffen seien überall in den Konflikten in Afrika anzutreffen.

10.08.2011

Das Greenpeace-Magazin online erinnert in Verbindung mit dem Internationalen Tag der indigenen Völker daran, dass Abholzung und Raubbau die Lebensgrundlage von Indigenen bedrohen würden und bezieht sich auf Angaben der GfbV-Referentin für indigene Völker Yvonne Bangert.

09.08.2011

Das Hamburger Abendblatt und die Harburger Rundschau informieren: Ein vermeintlich bislang unbekanntes isoliertes indianisches Volk sei in Brasilien entdeckt worden. Dabei geht es auch um Staudammprojekte, die die Existenz isolierter Völker bedrohen. International operierende Hilfsorganisationen wie die GfbV stemmen sich gegen die Großprojekte.

Das Münchner Kirchenradio meldet, Ureinwohnern in Asien, Afrika und Südamerika drohe durch den Bau von Staudämmen Umsiedlung und Entwurzelung. Dabei bezieht es sich auf ein Interview der GfbV-Indigenenexpertin, Yvonne Bangert, mit Radio Vatikan und zitiert diese mehrmals.

Die Financial Times Deutschland veröffentlicht einen Artikel über die uigurische Stadt Kashgar, deren Altstadt chinesische Behörden abreißen lassen. Offiziell diene der Abriss dazu, den Bewohnern moderne und erdbebensichere Wohnungen zu bieten. Doch Kritiker hielten diese Motive für vorgeschoben. Die GfbV betone, dass die historischen Gebäude bereits Dutzende Beben überstanden hätten.

Auf Welt online erscheint ein Artikel über den Rückzug Al-Schababs aus Mogadishu. In diesem Zusammenhang wird auf die ?“ußerung des GfbV-Afrikareferenten Ulrich Delius eingegangen, dass das Massensterben in Somalia nicht nur durch Hungerhilfe aufgehalten werden könne.

08.08.2011

Das Hamburger Abendblatt und die Harburger Rundschau weisen auf eine Filmvorführung über den Völkermord in Darfur mit anschließender Gesprächsrunde mit dem GfbV-Afrikareferenten Ulrich Delius hin.

08./10.08.2011

Das Greenpeace Magazin, Entwicklungspolitik online und der Evangelische Pressedienst greifen angesichts des bevorstehenden Tags der indigenen Völker eine Pressemitteilung der GfbV auf. Der Hunger nach Rohstoffen und Energie bedrohten die Lebensgrundlage von rund 60 Millionen Ureinwohnern. So gefährde der Bau von Staudämmen das Überleben indigener Gemeinschaften.

06./07.08.2011

Die Ruhr Wort, Neue Bildpost, Evangelische Zeitung, Die Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt und Die Kirche – Evangelische Wochenzeitung für Berlin bezieht sich auf eine Pressemitteilung der GfbV, der zufolge die Ermittlungen zum Terroranschlag auf die Kathedrale in Kairo verschleppt worden seien.

Die Tagespost macht mit Verweis auf eine Pressemitteilung der GfbV auf die verschleierte Hungersnot in Eritrea aufmerksam.

05.08.2011

Das Domradio befasst sich mit der Hungersnot in Ostafrika, die höchstwahrscheinlich auch Eritrea betrifft. Die GfbV wird mehrfach zitiert: Sie gehe „davon aus, dass die Notlage in Eritrea ähnlich schlimm ist wie im benachbarten ?“thiopien, Kenia, Somalia“. Wer Menschen aus politischen Gründen verhungern lasse, begehe ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Im Göttinger Tageblatt wird der Göttinger Torsten Flader porträtiert, der bei vier Organisationen ehrenamtlich tätig ist und zum „Harten Kern“ der Kirchentagshelfer zählt. 2008 habe er die 40-Jahr-Feier der GfbV mitorganisiert. Der Artikel erscheint auch in folgenden Zeitungen: Eichsfelder Tageblatt, Hannoversche Allgemeine Zeitung, Harke, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Peiner Allgemeine Zeitung, Schaumburger Nachrichten, Täglicher Anzeiger, Walsroder Zeitung, Wolfsburger Allgemeine, Aller-Zeitung, HAZ Leine-Nachrichten, HAZ Nordhannoversche Zeitung, HAZ Calenberger Zeitung, HAZ Anzeiger, Alfelder Zeitung, Beobachter, Einbecker Morgenpost und Gandersheimer Kreisblatt.

04.08.2011

Das christliche Magazin idea spektrum berichtet über die Hungersnot in Somalia. GfbV-Angaben zufolge seien mehrere Viehhirten in Somalia von Milizionären geköpft worden, weil sie ihre wenigen überlebenden Tiere nicht aushändigen wollten. Die GfbV warnt darin: Wenn sich die internationale Gemeinschaft nicht engagierter für den Frieden im Land einsetze, müssten in den kommenden Monaten zehntausende Somalier sterben.

Die Neuen Zürcher Zeitung veröffentlicht einen Bericht über die ethnische und religiöse Vielfalt in Syrien. Kamal Sido, Nahostreferent der GfbV, wird in dem Artikel mehrfach zitiert.

Auf www.austria.com, www.salzburg.at und www.vienna.at ist zu lesen, Syrien erlaube die Schaffung eines Mehrparteiensystems. Darin wird auch auf eine Pressemitteilung der GfbV eingegangen, in der diese fordert, die in EU-Ländern eingefrorenen syrischen Bankguthaben sollten an die Hinterbliebenen der Opfer des Assad-Regimes ausgezahlt werden.

Das Badische Tageblatt schreibt über den Konflikt in den Nuba-Bergen im sudanesischen Südkordofan. Dieser verschlimmere nach Angaben der GfbV die humanitäre Lage der Flüchtlinge im Südsudan und gefährde die Lage in den Nachbargebieten, wenn sich die internationale Gemeinschaft nicht stärker um den Frieden bemüht. Neue Osnabrücker Zeitung, Grafschafter Nachrichten, Lingener Tagespost, Meppener Tagespost, Bersenbrücker Kreisblatt, Ems-Zeitung, Ostfriesische Nachrichten, Meller Kreisblatt, Wittlager Kreisblatt und Bramscher Nachrichten veröffentlichen ebenfalls Artikel.

03./04.08.2011

Das Schweizer Fernsehen verbreitet auf seiner Homepage, die GfbV und die Schweizerische Gesellschaft für Völkerstrafrecht wollten gegen den sri-lankischen Diplomaten Jagath Dias Strafanzeige wegen mutmaßlichen Kriegsverbrechen einreichen. Dias habe im sri-lankischen Bürgerkrieg, bei dem über 40.000 Zivilisten ums Leben kamen, eine Schlüsselrolle gespielt. Ein ähnlicher Artikel erscheint auf den Internetseiten der Basler Zeitung, des Bieler Tagblatts, des Tagesanzeigers, Des Bundes, der Aargauer Zeitung, des Zürcher Unterländers, des Volksblattes, der Berner Zeitung, des Landboten, der Epoch Times sowie auf 20 Minuten online, www.net-tribune.de, www.swissinfo.ch, www.suedostschweiz.ch und www.blick.ch.

03.08.2011

Die evangelische Nachrichtenagentur idea und der Nachrichtendienst www.kath.net bringen einen Beitrag über Christenverfolgungen in Afrika, Asien und dem Mittleren Osten. Bei der Erörterung der Situation in Indonesien beziehen sie sich auf die GfbV, deren Einschätzung nach die Religionsfreiheit in Indonesien in akuter Gefahr sei.

Entwicklungspolitik online bezieht sich auf eine Pressemitteilung der GfbV, der zufolge der Krieg in der sudanesischen Provinz Südkordofan zu eskalieren drohe. Deshalb sei es notwendig, dass die internationale Gemeinschaft ihre Friedensbemühungen verstärke.

Tageszeitungen berichten über die Befürchtung der GfbV, die Hungersnot in Ostafrika könne sich auf Eritrea ausweiten. Darauf würden Satellitenfotos hinweisen. Verschiedene Artikel erscheinen in folgenden Zeitungen: Schwäbische Zeitung, Gelnhäuser Neue Zeitung, Der Neue Tag Weiden, Waldeckische Landeszeitung, Westfälische Rundschau Dortmund, Westdeutsche Allgemeine, Volksblatt, Volkszeitung, Haßfurter Tagblatt, Rhön- und Saalepost, Mainpost, Schweinfurter Tagblatt, Bote von Haßgau, Tageszeitung für Rhön und Saale, Der Neue Tag, Amberger Zeitung, Grenz-Warte, Schwandorfer Rundschau, Sulzbach-Rosenberger Zeitung, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Ruhr-Anzeiger, Velberter Zeitung, WAZ Unser Vest, WAZ Heiligenhauser Zeitung.

02./05.08.2011

Der Hanauer Anzeiger und die Stuttgarter Nachrichten thematisieren die Auswirkungen der Hungersnot in Somalia. Die GfbV macht darauf aufmerksam, dass die internationale Gemeinschaft sich engagierter um den Frieden in diesem Land einsetzen müsse, um das Sterben zehntausender Somalier zu verhindern.

02.08.2011

Auf Entwicklungspolitik online sowie auf den Internetseiten der Main Post und des Kölner Stadt-Anzeigers ist zu lesen, dass die GfbV befürchte, auch im abgeschotteten Eritrea gebe es eine von der Regierung geheim gehaltene Hungersnot. Die GfbV fordere die Verantwortlichen in der Hauptstadt Asmara auf, Hilfe für die Dürreopfer ins Land zu lassen.

GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius führt ein zehnminütiges Interview mit Radio Lora zur Hungersnot in Somalia, Eritrea und ?“thiopien.

Das Eurasische Magazin berichtet über den ersten Deutsch-Krimtatarischen Dialog in Berlin, der unter anderem von der GfbV initiiert wurde.

01.-03.08.2011

Die Deutsche Presse-Agentur dpa meldet, die GfbV fordere nach den tagelangen Unruhen in der von Uiguren besiedelten Region Xinjang (Ostturkestan) eine unabhängige Untersuchung und ein Eingreifen der UN. Die dpa-Meldung erscheint auf den Internetseiten der folgenden Zeitungen: Aachener Nachrichten, Aachener Zeitung, Abendzeitung München, Ahlener Zeitung, Allgemeine Zeitung Coesfeld, Allgemeine Zeitung Uelzen, Antenne Bayern, Augsburger Allgemeine, Badische Zeitung, Bad Vilbeler Neue Presse, Barmstedter Zeitung, Berliner Morgenpost, Bietigheimer Zeitung, Bocholter-Borkener Volksblatt, Borkener Zeitung, Cannstatter Zeitung, Cellesche Zeitung, Dattelner Morgenpost, Deister-Leine Zeitung, Deister- und Weserzeitung, Dieburger Anzeiger, Dresdner Neueste Nachrichten, Dülmener Zeitung, Emder Zeitung, Esslinger Zeitung, Financial Times Deutschland, Focus online, Frankfurter Neue Presse, Fuldaer Zeitung, Gießener Allgemeine Zeitung, Gmünder Tagespost, Greenpeace Magazin, Heilbronner Stimme, Hellweger Anzeiger, Hersfelder Zeitung, Hertener Allgemeine, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, HNA Kassel, Hoechster Kreisblatt, Ibbenbürener Volkszeitung, Kleine Zeitung, Kieler Nachrichten, Kölnische Rundschau, Kreiszeitung Wesermarsch, Lausitzer Rundschau, Lübecker Nachrichten, Landeszeitung, Mainpost, Mainzer Rheinzeitung, Märkische Allgemeine, Marler Zeitung, Mindener Tageblatt, Münchner Merkur, Münsterländische Volkszeitung, Nassauische Neue Presse, Neue Deister Zeitung, Nordbayerischer Kurier, Norddeutsche Neueste Nachrichten, Nordseezeitung, Nordwestzeitung, Neue Osnabrücker Zeitung, Neu-Isenburger Neue Presse, Oberbayerisches Volksblatt, Offenbach Post, Oldenburgische Volkszeitung, Passauer Neue Presse, Pinneberger Tageblatt, Recklinghäuser Zeitung, die Rheinzeitung, Rhein-Neckar-Zeitung, Rhein-Zeitung, Saarbrücker Zeitung, Schaumburger Zeitung, Schenefelder Tageblatt, Schwarzwälder Bote, Schwäbische Post, Schwäbisches Tagblatt, Schweriner Volkszeitung, Segeberger Zeitung, Solinger Tageblatt, Stern, Stimberg Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Stuttgarter Zeitung, Südkurier, Südwestpresse, Syker Kreiszeitung, Taunus Zeitung, Trierischer Volksfreund, Untertürkheimer Zeitung, Usinger Neue Presse, Walsroder Zeitung, Waltroper Zeitung, Wedel-Schulauer Tageblatt, Welt online, Weser Kurier, Westdeutsche Zeitung, Westfälische Nachrichten, Wetterauer Zeitung, Wiener Zeitung, Zevener Zeitung, Zollern-Alb-Kurier

außerdem auf www.an-online.de, www.chiemgau-online.de, www.dnn-online.de, www.infranken.de, www.ivz-online.de, www.ka-news.de, www.landes-zeitung.de, www.liferadio.at, www.news.de, www.newsecho.de, www.nordbayern.de, www.-n-tv.de, www.nq-regio.de, www.schwäbische.de, www.stern.de, www.sueddeutsche.de, www.uena.de, www.volksfreund.de und www.wedel-schulauer-tageblatt.de und in den Printausgaben der folgenden Zeitungen: Badisches Tagblatt, Handelsblatt, Märkische Oderzeitung, Neues Deutschland, Oldenburgische Volkszeitung, Reutlinger Generalanzeiger, Straubinger Tagblatt, Stuttgarter Nachrichten, Südwestpresse, Westfälische Nachrichten.

Auf www.ntv.de erscheint ein Kommentar zur Situation in Xinjang. Der Autor ist der Meinung, die Forderung der GfbV, die Vereinten Nationen einzuschalten, werde ungehört verhallen oder spätestens am Veto Chinas im Weltsicherheitsrat scheitern. Die Deutsche Welle führt ein 20-Minuten-Interview mit dem GfbV-Asienreferenten Ulrich Delius zur Situation der Uiguren in Xinjang.

01.08.2011

Auf der kurdisch-arabischen Website Welate Me erscheint ein Artikel zur Lage der Kurden in Syrien. Maria Sido, GfbV-Vorstandsmitglied, und Kamal Sido, GfbV-Nahostreferent, werden zitiert.

Der General Anzeiger schreibt, die GfbV werfe der äthiopischen Regierung vor, sie wolle in- und ausländische Kritiker mundtot machen. Der US-Sender Voice of America sei aufgefordert worden, keine Interviews mit Regimekritikern zu senden. Der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius kommt zu Wort: „Diese massive Verletzung der Presse- und Meinungsfreiheit muss Folgen haben für die deutsche Entwicklungshilfe in ?“thiopien.“

Die Publikumszeitschrift Solarzeitalter erwähnt die Mahnwache „Ureinwohner leiden für „unseren“ Atomstrom“ der GfbV vor der RWE Hauptversammlung im April 2011, die auf die Folgen des Uranabbaus für indigene Völker aufmerksam machte.

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