Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen
Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.
Auch 2012 haben sich die GfbV-Mitarbeiter in Göttingen, Berlin, Sarajevo und Srebrenica, in Bozen und im kurdischen Arbil, in Wien und Bern für jene bedrohten Minderheiten eingesetzt, die zu den Opfern religiöser Verfolgung auf allen Kontinenten gehören.
Unter dem Motto „Für Religionsfreiheit. Weltweit.“ nahmen z.B. am 6. Dezember Arbeitsgruppen und Initiativen in 12 Städten Deutschlands an unserer vorweihnachtlichen Aktion teil und setzten sich so für religiös Verfolgte in vielen Teilen der Welt ein. Denn:
„Glaubens- und Bekenntnisfreiheit muss für alle gelten.“
Mit einem Faltblatt möchten wir Ihnen als unseren Unterstützern, Mitgliedern, Förderern, Spendern und Abonnenten kurze Einblicke in die Menschenrechtsarbeit der GfbV im zu Ende gehenden Arbeitsjahr 2012 geben.
Das Faltblatt können Sie unten auf dieser Seite herunterladen. Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie es auch in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis verteilen könnten. Wir senden es Ihnen gerne kostenlos in beliebiger Stückzahl zu. Wenden Sie sich hierzu an Christian Rach, Tel. 0551-49906-26, Fax 0551-58028, 65]G378o942C]4.
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