Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen
Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.
Zwei Tage vor Beginn von China Time veröffentlichen die Gesellschaft bedrohte Völker (GfbV) und die Tibet Initiative Deutschland, Regionalgruppe Hamburg, am kommenden Mittwoch einen Bericht zur Lage der Menschenrechte in Hamburgs Partnerstadt Schanghai. Der 40seitige Report dokumentiert hunderte Menschenrechtsverletzungen, die zwischen Januar 2006 und August 2008, an Falun Gong-Praktizierenden, Christen, Journalisten, Bittstellern, Menschenrechtlern, Schriftstellern, Rechtsanwälten, Professoren und Wanderarbeitern verübt wurden. In dem Report werden nicht nur Folter und Todesfälle in der Haft beschrieben, sondern auch Zwangsarbeit in Gefängnissen und Arbeitslagern. Auch der Missbrauch der Psychiatrie, um Regimekritiker mundtot zu machen, sowie die Verweigerung der Internet- und Pressefreiheit werden ausführlich behandelt.
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Gesellschaft für bedrohte Völker
(37010 Göttingen, Tel. 0551 / 49906-0 oder 0160 / 95671403,
e-mail: info@gfbv.de)
Tibet Initiative Deutschland e.V. – Regionalgruppe Hamburg (20251
Hamburg, Kulturhaus Eppendorf, Martinistr. 40, Tel. 040 / 479347,
e-mail: TID-Hamburg@gmx.de)

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