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Heise Online meldet die Zusammenarbeit des United States Holocaust-Memorial Museums mit Google Earth

Darfurkrise

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Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.

Der Suchmaschinenprimus Google hat zusammen mit dem Holocaust-Museum in Washington ein Projekt für Darfur gestartet Mehr als 200 Millionen Anwender von Google Earth seien nun weltweit in der Lage, sich durch Bilder vom Genozid, der gegenwärtig dort vor sich gehe, ein besseres Verständnis der Situation zu verschaffen, heißt es bei Google.

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