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Aktuelles News & Artikel Dezember 2009

Dezember 2009

Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen

Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.

31.12.2009

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ, faz.net berichtet über die Kritik von UN-Generalsekretärs Ban Ki-Moon an Thailand über die geplante Abschiebung von Hmong-Flüchtlingen nach Laos. Auch die GfbV-Repräsentantin in New York, Rebecca Sommer, sowie der GfbV-Bundesvorsitzende Tilman Zülch kommen mit ihren Warnungen, den Hmong drohe in ihrem Herkunftsland Folter, ausführlich zu Wort-

Die Neue Westfälische Bielefelder Tageblatt OH zeigt in der Rubrik „Pressestimmen“ zu der Hinrichtung eines Briten in China die negativen Äußerungen der Medien zur rigorosen Politik Chinas auf. Eine der genannten Menschenrechtsorganisationen, die Menschenrechtsverletzungen in China dokumentieren, ist die GfbV.

Der Evangelische Pressedienst epd informiert über die drohende Abschiebung von Flüchtlingen aus Bangladesh. Den Rohingya drohe in Burma Gefahr für Leib und Leben, warnte der Asienreferent der GfbV, Ulrich Delius. Aufgegriffen wird diese Meldung von der Osnabrücker Zeitung, Grafschafter Nachrichten, Lingener Tagespost, Meppener Tagespost, Ems-Zeitung, Ostfriesische Nachrichten.

30.12.2009

China disqualifiziere sich mit der Hinrichtung eines geisteskranken Briten als Teil der zivilisierten Welt, schreiben die Schweriner Volkszeitung Mecklenburgische Zeitung, Norddeutsche Neueste Nachrichten Rostocker Anzeiger, Braunschweiger Zeitung, Harz Kurier Herzberger Zeitung, Schweriner Volkszeitung und fragen nach den Sanktionen für die Missachtung der Menschenrechte, auf die Menschenrechtsorganisationen wie die GfbV seit Jahren hinweisen.

29.12.2009

Die BZ berichtet von der von Thailang geplanten Abschiebung von Hmongs nach Laos, die nach Meinung der GfbV unverantwortlich sei: Die Hmong erwarte in ihrem Heimatland Laos Folter und Verfolgung.

28.12.2009

Die BZ druckt eine Stellungnahme des GfbV-Asienreferenten Ulrich Delius zum Einsatz Deutschlands und Europas in Afghanistan ab. Die Deutschen sollten sich nicht fragen, ob der Krieg gerecht sein, sondern warum Europa in Afghanistan versagt habe, so Delius.

24.12.2009

Das Delmenhorster Kreisblatt, Weser Kurier, Bremer Tageszeitung, Vlothoer Anzeiger, Landeszeitung für die Lüneburger Heide, Bremer Nachrichten, Die Norddeutsche, Mindener Tageblatt, Harz Kurier, Herzberger Zeitung, Osterholzer Kreisblatt, Verdener Nachrichten, Syker Kurier, Böhme Zeitung informieren auf Grundlage einer dpa-Meldung über die Ankunft von irakischen Christen im Durchgangslager Friedland, die dort auch ihr Weihnachtsfest verbringen werden. Die Flüchtlinge schildern mit Hilfe von Kamal Sido, Nahost-Referent der GfbV, die lebensgefährliche Entwicklung für Christen im Irak. Die Bundesregierung hatte zugesagt 2.500 Flüchtlinge aufzunehmen.

23.12.2009

Vor 15 Jahren rief die GfbV zu einer Mahnwache auf als Zeichen der Unterstützung für die Menschen im bosnischen Bihac, erinnert die Leipziger Volkszeitung Stadtausgabe.

Die Wieslocher Woche schreibt im Rahmen der bundesweiten GfbV-Mahnwache gegen Abschiebungen über den Verlauf der Aktion in Wiesloch.

22.12.2009

Im Alt-Öttinger Anzeiger erscheint ein Bericht über die von der GfbV initiierte Mahnwache gegen Abschiebungen. Die Aktion stieß auf reges Interesse.

Anlässlich der bundesweiten GfbV-Mahnwache für Flüchtlinge berichtet die Rhein-Neckar-Zeitung über die Aktion von Pfarrer Hans-Georg Schmitz in Wiesloch.

21.12.2009

Aufgrund einerepd-Meldung schreibt die taz über die Ausweisung von 20 Uiguren aus Kambodscha nach China. Mehrere Menschenrechtsorganisationen hatten die Abschiebung verurteilt. Die GfbV warf Kambodscha vor, gegen die Genfer Flüchtlingskonvention zu verstoßen.

20.12.2009

Der suedkurier.de berichtet über die Mahnwache am Wochenende in Konstanz, zu der die GfbV aufgerufen hatte, um auf das Schicksal langjährig geduldeter Flüchtlingen aufmerksam zu machen.

18.12.2009

In einem ausführlichen Artikel schreibt die Solinger Morgenpost über die Weihnachtsaktion der GfbV.

Das Göttinger Tageblattberichtet über die von der GfbV initiierte Demonstration für ein Bleiberecht langfristig geduldeter Flüchtlinge. Rund 20 Städte beteiligten sich an der bundesweiten GfbV-Weihnachtsaktion.

17.12.2009

Michael Vaupel beim traders daily (Investor Verlag) nivelliert den Stress zu Weihnachten in Mitteleuropa, indem er einen Vergleich zu Christen zieht, die in anderen nicht-europäischen Ländern verfolgt und ermordet werden. Er bezieht sich u.a. auf eine Pressemitteilung der GfbV, in der die Lage der christlichen Assyro-Chaldäer im Irak geschildert wird.

Die Sächsische Zeitung Görlitz berichtet über den gescheiterten Versuch von 200 tschetschenischen Flüchtlingen, gegen ihre schlechten Lebensbedingungen in Polen vor dem Europäischen Parlament zu protestieren. Hilfe sei sinnvoller als eine Strafe, mahnte die GfbV.

Bremer Nachrichten und Weser Kurier kündigen die Mahnwachen und Vorträge im Dezember und Januar an darunter am 17.12.2009 die Mahnwache der GfbV für ein dauerhaftes Bleiberecht langfristig geduldeter Flüchtlinge.

16.12.2009

In einem kritischen Artikel von epo.de zur Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen wird die Ignoranz der beteiligten Nationen gegenüber den vom Klimawandel am stärksten betroffenen Menschen thematisiert. Dabei werden mehrere Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen zitiert, unter ihnen die GfbV-Referentin für die GUS-Staaten, Sarah Reinke, zur Lage der Ureinwohner in Sibirien.

Kiel lokal, Kieler Nachrichten, Badische Zeitung Bad Säckingen, Westfalen-Blatt und Schlänger Zeitung kündigen die morgige bundesweite Weihnachtsaktion der GfbV an, die auf das Schicksal von Flüchtlingskindern aufmerksam machen soll.

15.12.2009

Die Frankfurter Rundschau und fr.online widerlegen die Behauptung eines UN-Berichtes, in dem eine deutsche Hilfsorganisation verdächtigt wird, für nicht existente Schulen Geld zu sammeln und stattdessen bewaffnete Rebellen in der sudanesischen Region Darfur zu unterstützen. Sie lässt mehrere Kritiker des Berichtes zu Wort kommen u.a. den GfbV-Afrikareferenten Ulrich Delius.Er wirft den UN vor, ihre Sorgfaltspflicht verletzt zu haben.

Die Kirchen Zeitung für das Bistum Aachen bezieht sich in ihrem Artikel über die Klimakonferenz in Aachen und die dort diskutierten Auswirkungen des Klimawandels für indigene Völker auf eine Pressemitteilung der GfbV.

14.12.2009

Die Westfälische Nachrichten Münsterischer Anzeiger informiert über ein Fest, dass von mehreren Menschenrechtsorganisationen und Eine-Welt-Gruppen zur Erinnerung an die Verabschiedung der Allgemeinen Menschenrechte vor 61 Jahren organisiert wurde. Die GfbV-Regionalgruppe Münster wird mehrfach genannt.

12.12.2009

echo-münster.de und Münsterische Zeitung Gievenbeck schreiben über die Mahnwache der GfbV Regionalgruppe Münster und über die Forderung der GfbV nach einem „Bleiberecht für langfristig geduldete Flüchtlinge“.

11.12.2009

Westfälische Nachrichten Münsterischer Anzeiger berichten von der Enttäuschung der GfbV Münster zu dem Ergebnis der Innenministerkonferenz 2009 und kündigen eine Demonstration für ein Bleiberecht und Integrationshilfen für langjährig geduldete Flüchtlinge an.

Die Thüringische Landeszeitung widmet der diesjährigen Verleihung des Weimarer Menschenrechtspreises auf ihrer Internetseite einen ausführlichen Artikel. Auch die Reden der Preisträger, diesmal vorgeschlagen von der GfbV und dem Menschenrechtsbeauftragten der Regierung, sind aufgeführt.

Radio Vatikan berichtet über die Gründung eines neuen Bundesstaates in Indien. Die dort lebende muslimische Minderheit befürchtet die Machtübernahmen des Staates durch radikale Hindu-Nationalisten. Belegt wird diese Befürchtung durch Zitate der GfbV.

10.12.2009

Die Forderung der GfbV, den Menschenrechtsbeauftragten Nooke im Amt zu belassen und ihre Kritik an dem FDP-Parteivorsitzenden Westerwelle wird vom Evangelischen Pressedienst epd verbreitet und von mehreren Zeitungen aufgegriffen: Südkurier, Überlinger Zeitung, Rheinfelder Zeitung, Villinger Nachrichten, Main-Post. Volksblatt, Rhön- und Saalepost, Westfalen-Blatt, Bielefelder Zeitung, Saarbrücker Zeitung, Frankfurter Rundschau. Parteipolitik sei fehl am Platz, betont der Bundesvorsitzende Tilman Zülch. Viele Zeitungen weisen in diesem Zusammenhang auf den Tag der Menschenrechte hin.

Zusammen mit anderen Menschenrechts- und Eine-Welt-Gruppen lädt die GfbV zum gemeinsamen Gedenken an den Tag der Menschenrechte ein, schreibt die Münsterische Zeitung.

09.12.2009

rhein-zeitung.de nennt in einem Artikel zur Debatte um eine eventuelle Ablösung des Menschenrechtsbeauftragten Günter Nooke die Forderung der GfbV, Nooke in seinem Amt zu lassen. Parteipolitik wäre jetzt fehl am Platze, wird der GfbV-Bundesvorsitzende Tilman Zülch zitiert.

Die Nürnberger Nachrichten drucken einen Appell der GfbV-Regionalgruppe Nürnberg gegen den geplanten Kauf von Parkbänken aus Tropenholz. Owohl sie mit einem Gütesiegel zertifiziet seien, würde das Abholzen der Bäume das Ökosystem schädigen und die intakte Umwelt der dort lebenden indigenen Völker gefährden.

Auf china-observer.de erscheint ein Artikel über eine Demonstration in der Innenstadt Hamburgs anlässlich des internationalen Tages der Menschenrechte. Die Veranstalter, die Tibet-Initiative, die GfbV und weitere Organisationen, wollten so an die Menschenrechtsverletzungen an Tibetern erinnern und Meinungsfreiheit in China fordern.

ots.at und oe-journal.at berichten von einer Diskussion zum Thema Menschenrechte im Zeitalter der Globalisierung. Im österreichischen Parlament fand die Veranstaltung anlässlich des internationalen Tages der Menschenrechte statt, mit Referaten von Experten. Auch Mustafa Akgün von der GfbV Österreich kam zu Wort.

8.12 2009

Südkurier, Überlinger Zeitung, Rheinfelder Zeitung, Villinger Nachrichten berichten über die Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen. Unter den Folgen des Klimawandels leiden laut GfbV bereits 150 Millionen Ureinwohner. Zudem würden zunehmende wirtschaftliche Interessen – konkret das Auffinden von Rohstoffen auf ihrem Territorium – die Kontrolle über ihr traditionelles Land gefährden.

Die Glocke, Warendorfer Tageblatt, Ahlener Tageblatt, Beckumer Zeitung, Rheda-Wiedenbrücker Zeitung drucken einen Kommentar von Kajo Schukalla, Regionalgruppe Münster. Das Schweizer Minarett-Verbot sei ein direkter Angriff auf die Religionsfreiheit.

07.12.2009

Bei epo.de und domradio.de erscheint ein Artikel zur Bedrohung der Lebensräume und Kulturen vieler indigener Völker weltweit durch den Klimawandel. Quelle dafür ist die Pressemitteilung der GfbV vom 07.12.09.

Das Göttinger Tageblatt kündigt eine Abendveranstaltung im Victor-Gollancz-Haus der GfbV an.

05.12.2009

ddp, ad-hoc-news.de und indymedia.org berichten über eine kleine Demonstration von etwa 150 Personen gegen drohende Abschiebungen nach Syrien. Zur der Aktion aufgerufen hatte unter anderem die GfbV.

04.12.2009

In Junge Freiheit kritisiert unter der Rubrik Parteien, Verbände, Personen die GfbV. Unsere Menschenrechtsorganisation stelle im Streit um die Besetzung des Stiftungsrates „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ auf die Seite der CDU-Politikerin Erika Steinbachs.

03.12.2009

Ein ausführlicher Artikel im Göttinger Tageblatt stellt verschiedene Kalender für das Jahr 2010 vor, unter anderem den Bildkalender „Lebenszeichen 2010“ der GfbV.

02.12.2009

Die Thüringer Allgemeine berichtet von der Preisverleihung des Weimarer Menschenrechtspreises an Jestina Mokoko aus Simbabwe und Sonja Biserko aus Serbien, vorgeschlagen von der GfbV.

taz.de, evika.de, epd.de und evangelisch.de berichten vom Protest von Flüchtlingsorganisationen anlässlich des Beginns der Innenministerkonferenz in Bremen. Mehrere hundert Demonstranten fordern ein umfassendes Bleiberecht für Asylsuchende. Die GfbV übergab einen Appell an Innensenator Ullrich Mäurer, Vorsitzender der IMK, in dem sie die Verantwortlichen um eine Änderung der aktuellen Bleiberechtspolitik bittet.

01.12.2009

Ein Kommentar des Sprechers der GfbV-Regionalgruppe Münster, Dr. Kajo Schukalla, zur geplanten Abschiebung der Kosovo-Roma erscheint in der Münsterschen Zeitung. Er warnt vor den Gefahren und sozialen Unsicherheiten, die die Roma im Kosovo erwarten. Rund 300 Personen aus dem Raum Münster droht die Abschiebung.

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