Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Ilham Tohti Initiative, die Uigurische Gemeinde in Europa und die Tibet Initiative Deutschland (TID) fordern anlässlich des Besuchs des chinesischen Außenministers Wang Yi bei der Münchner Sicherheitskonferenz klare Worte deutscher Politiker zum Völkermord an den Uiguren und zu den chinesischen Zwangsinternaten in Tibet. Die Organisationen demonstrieren am Samstag gemeinsam in München. Zu der Protestkundgebung laden wir Sie herzlich ein:
Am Samstag, 15. Februar 2025,
von 11 Uhr bis 13 Uhr
auf dem Odeonplatz 4 (Reiterdenkmal) in München.
„Herr Scholz, Herr Merz, fordern Sie gegenüber Wang Yi die Schließung der Zwangsinternate in Tibet und Xinjiang/Ostturkestan und die Wiedervereinigung tibetischer und uigurischer Kinder mit ihren Eltern“, fordert Hanno Schedler, GfbV-Referent für Genozid-Prävention und Schutzverantwortung.
Enver Can, Präsident der Ilham Tohti Initiative, ergänzt: „China versucht als Systemrivale mit allen Mitteln die Weltordnung mit seiner eigenen zu ersetzen. Die Kommunistische Partei Chinas ist eine Bedrohung für Menschenrechte. Deshalb sollte China von der Münchner Sicherheitskonferenz ausgeladen werden.“
„China gefährdet die demokratische und freie Weltordnung, in dem es an den Uiguren Völkermord verübt, die Tibeter und Mongolen verfolgt sowie Hongkonger und Taiwanesen bedroht. Was hat so ein Staat bei der Münchner Sicherheitskonferenz zu suchen, der selbst ein Sicherheitsrisiko für die Weltbevölkerung ist?“ fragt Asgar Can, Präsident der Uigurischen Gemeinde Europa.
Sie erreichen Hanno Schedler von der GfbV unter 65]G378oC6=5694D]9 oder 0551/49906-15.
Sie erreichen Enver Can von der Ilham Tohti Initiative unter 65]36Ho?24]C6G?6 oder 01738912048.
Sie erreichen Asgar Can von der Uigurischen Gemeinde Europa unter 65]@@92JoC28D2?24 oder 01635482175.
Sie erreichen Tenzyn Zöchbauer von der Tibet Initiative Deutschland unter K@64932F6CoE:36E\:?:E:2E:G6]56 oder 0151 2502 1295

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