Kurz vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar berichten Expert*innen der Gesellschaft für bedrohte Völker über den Zusammenhang von Sport und Politik. Denn die glänzende Selbstdarstellung der Veranstalter und die brutale Wirklichkeit der Menschenrechtslage lagen und liegen oft weit auseinander, wie die Beispiele der Olympischen Winterspiele in Peking und der Fußballweltmeisterschaft in Katar zeigen. Dazu laden wir Sie herzlich ein:
Am Donnerstag, den 17. November 2022,
von 19:30 Uhr bis 21:15 Uhr
online mit Voranmeldung unter diesem Link
Die Menschenrechtsexpert*innen Hanno Schedler, Tabea Giesecke und Dr. Kamal Sido erläutern und diskutieren die Bezüge zwischen den Spielen von Peking und der immer brutaleren Repression gegenüber Uigur*innen und Tibeter*innen, sowie über verdeckte Recherchen in Katar im Frühjahr 2022. Ergänzend werden Menschenrechtsprojekte zur Thematik vorgestellt.
Organisiert von der Gesellschaft für bedrohte Völker, Regionalgruppe Münster.

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