Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen
Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.
Göttingen
Auf große Resonanz stieß die Sondervorführung des preisgekrönten Dokumentarfilms „Lost Children“ in Göttingen über die Kindersoldaten in Norduganda. Veranstaltet wurde diese einmalige Vorstellung von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Zusammenarbeit mit den Regisseuren Oliver Stoltz und Ali Samadi Ahadi. Das Cinemaxx stellte dafür einen ihrer Kinosäle zur Verfügung. Der mehr als hundert Zuschauer fassende Saal war fast vollständig ausverkauft. Im Anschluss an den Film gaben der Afrika-Referent der GfbV, Ulrich Delius, und der Regisseur Oliver Stoltz noch viele Hintergrundinformationen zu politischen Ursachen des bereits 19 Jahre dauernden Krieges in dem ostafrikanischen Land. Mehr über diesen in den Medien wenig beachteten Konflikt, der allein in diesem Jahr 19.000 Kinder das Leben gekostet hat, finden Sie hier |>

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