Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen
Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.
Am Samstag, den 30.9.2006 werden auf dem Erntemark in Schladen von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Kürbisse und Marmelade für ein Projekt der Ureinwohner im ecuadorianischen Amazonas verkauft.
Frau Sina Schreier aus Schladen, Gruppensprecherin der Regionalgruppe Braunschweig der Gesellschaft für bedrohte Völker, besuchte im Juni 2006 drei Wochen die Gemeinde Amazanga im Amazonas in Ecuador und konnte sich vor Ort über die Probleme und Projekte der Ureinwohner informieren.
Der Erlös des Verkaufs der Marmelade und Kürbisse auf dem Erntemarkt in Schladen wird für den Bau des indigenen Gesundheitszentrums „Hambik Huasi“ gespendet. Das Projekt unterstützt die Eigeninitiative der Medizinmänner vor Ort und hilft ihnen, ihr umfangreiches Wissen über die Heilpflanzen des Regenwaldes zu bewahren und weiterzugeben.

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