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Aktuelles News & Artikel Interview mit yezidischem Menschenrechtler Mirza Dinnayi

Sein Engagement kennt keine Grenzen

Interview mit yezidischem Menschenrechtler Mirza Dinnayi

Interview mit yezidischem Menschenrechtler Mirza Dinnayi
"Bis jetzt sind die Yeziden leider Bürger dritten Grades, ob im Irak oder in Kurdistan." - Mirza Dinnayi ist yezidischer Menschenrechtler und Aktivist. Foto: GfbV

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Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.

Das Engagement von Mirza Dinnayi für die Yeziden kennt keine Grenzen, auch nicht, wenn er sich selbst in Gefahr bringt wie im Sommer 2014, als er yezidischen Flüchtlingen im Sinjar Nahrungsmittel lieferte und dabei mit einem Hubschrauber verunglückte. Doch das hält ihn nicht auf. Auch heute setzt er sich noch für die Yeziden ein, vor allem für yezidische Frauen, die aus der IS-Gefangenschaft entkommen sind.

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