Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen
Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.
Interview mit GfbV-Asienreferent Ulrich Delius und Afghanistan-Koordinator Tilmann Schmalzried im Deutschlandfunk zum Thema „Kunstschmuggel aus Aghanistan“ am 17.12.2008
Zitat von der DLF-Webseite:
Die Gesellschaft für bedrohte Völker sorgt sich um die Kulturgüter Afghanistans. Allein in der westlich gelegenen Stadt Herat seien seit 2004 mehr als 100 Objekte aus staatlichen Museen verschwunden, teilte die Organisation mit. Das sei umso bedauerlicher, als die Bundesregierung seit dem Jahr 2000 mit insgesamt rund 3,6 Millionen Euro den Erhalt des kulturellen Erbes fördere. Rund 4.000 alte afghanische Kulturgüter wurden nach Auskunft des Nationalen Museums in Afghanistan 2007 in Verstecken in Dänemark, Großbritannien und der Schweiz sichergestellt. Beobachter machen Korruption für den Diebstahl der Kunstschätze verantwortlich.
Interview mit Ulrich Delius
Interview mit Tillmann Schmalzried

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