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Aktuelles News & Artikel Libyen: Menschenhandel, Rassismus und menschenverachtende Flüchtlingslager

GfbV-Direktor Ulrich Delius im Interview mit Radio free FM

Libyen: Menschenhandel, Rassismus und menschenverachtende Flüchtlingslager

Libyen: Menschenhandel, Rassismus und menschenverachtende Flüchtlingslager
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert eine breitere öffentliche Diskussion über Rassismus in Nordafrikas muslimisch-arabisch geprägten Gesellschaften, um die Versklavung von Flüchtlingen und Migranten aus West-und Ostafrika zu bekämpfen. Foto: Hani Amir via Flickr

Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen

Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.

GfbV-Direktor Ulrich Delius sprach mit Lukas Stempfle und Daria Yazdanyar von Radio free FM über die Menschenrechtsverletzungen und katastrophalen Zustände in libyschen Flüchtlingslagern, über Sklavenhandel, der in dem nordafrikanischen Land täglich stattfindet, und über den weit verbreiteten Rassismus in Libyen.

Header Foto: Hani Amir via Flickr

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