Hinweis zum Sprachgebrauch in älteren Beiträgen
Der folgende ältere Beitrag kann Sprache und Formulierungen enthalten, die heute nicht mehr den Ansprüchen einer diskriminierungsfreien und sensiblen Ausdrucksweise entsprechen. Er wurde im historischen Kontext verfasst und bewusst unverändert gelassen, um unsere jahrzehntelange Menschenrechtsarbeit zu dokumentieren.
28./29.3.2013
Die Osterfeiertage nimmt die Freie Presse Chemnitzer Zeitung zum Anlass, über die Osterbräuche der Sorben in der Lausitz zu informieren. In einer Kurznotiz weist die Zeitung zudem auf den Dachverband sorbischer Vereine „Domowina“ hin, der Mitglied der Gesellschaft für bedrohte Völker sei.
Wetterauer Zeitung berichtet wiederum über den Steinfurther Thomas Södler, GfbV-Mitglied und Züchter von Araucana-Hühnern, einer Hühnerrasse, die zuerst bei den chilenischen Mapuche dokumentiert worden sei.
28.3.2013
Einen Radio-Tipp zu Christen im Nahen Osten veröffentlicht Rhein-Zeitung Öffentlicher Anzeiger und zitiert die GfbV.
27.3.2013
Der Rohstoffhandel der Schweiz ist Thema eines Artikels auf tagesanzeiger.ch. Die Zeitung zitiert die GfbV-Schweiz, dass vor allem der „Umgang der Rohstofffirmen mit der Lokalbevölkerung“ Konflikte auslöse.
Die Evangelische Nachrichtenagentur idea e.V. informiert darüber, dass es bei Konflikten zwischen Muslimen und Buddhisten in Burma fünf Tote gegeben habe, und verweist auf Angaben der GfbV, die Sicherheitskräfte in Burma würden den Schutz von Minderheiten vernachlässigen.
Presseerklärung vom 21.3.2013: Brennende Moscheen: In Burma drohen Spannungen zwischen Buddhisten und Muslimen zu eskalieren
26./27.3.2013
Gießener Allgemeine berichtet über einen Empfang der Deutsch-Kurdischen Gesellschaft zum Neujahrsfest Newroz in Gießen, bei dem sich Kamal Sido, GfbV-Nahostreferent, zum Konflikt in Syrien geäußert hat. Gießener Anzeiger schreibt, Sido habe für das Land eine föderale Struktur nach deutschem Vorbild empfohlen.
22.3.2013
Mit einem 22-seitigen Memorandum hat die Gesellschaft für bedrohte Völker anlässlich des Weltwassertages am 22. März 2013 darauf aufmerksam gemacht, dass weltweit indigene Gemeinschaften durch Konflikte um Wasser bedroht sind. Entwicklungspolitik Online und greenpeace-magazin.de veröffentlichen eine Pressemitteilung der GfbV zu diesem Thema.
Einen Kommentar des GfbV-Regionalgruppensprechers Kajo Schukalla anlässlich des Weltwassertages drucken Bocholt-Borkener Volksblatt, Gronauer Nachrichten, Allgemeine Zeitung für Coesfeld, Münsterländische Volkszeitung und Westfälische Nachrichten Münsterischer Anzeiger. In diesem erinnert Schukalla an die Bedeutung von Wasser als Lebensgrundlage für Indigene.
Das Memorandum „Konflikte rund um Wasser“ finden Sie hier.
Presseerklärung vom 20.3.2013: Memorandum zum Weltwassertag (22.März). Konflikte rund um Wasser – Massive Eingriffe bedrohen indigene Gemeinschaften weltweit
20.3.2013
Die GfbV hat Außenminister Guido Westerwelle gebeten, sich für die Pressefreiheit in Mali einzusetzen. Anlass war die Anklage des von der Staatssicherheit verhafteten Herausgebers der Zeitung „Le Républicain“, Boukary Daou, nachdem dieser einen kritischen offenen Brief an den Staatspräsidenten abgedruckt hatte. Entwicklungspolitik Online berichtet.
Presseerklärung vom 20.3.2013: Mali missachtet Pressefreiheit. Bundesregierung soll sich für Freilassung von verhaftetem malischen Journalisten einsetzen
19.3.2013
In Die Welt erscheint unter dem Titel „Den Minderheiten zugewandt“ ein Kurzporträt der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) samt Spendenkontakt.
Kajo Schukalla, Regionalgruppensprecher der GfbV, wird in einem Artikel über eine Veranstaltung des Bildungswerks Dortmund der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Mali-Konflikt in der Zeitung Westfälischen Nachrichten Münsterischer Anzeiger erwähnt.
18.3.2013
Die Gesellschaft für bedrohte Völker kritisierte in einer Pressemitteilung die Partnerschaftt der Daimler AG mit Chinas größtem Rüstungsexporteur Norinco. Jener schüre den Rüstungswettlauf in Konfliktregionen in Südasien und Afrika. China Observer gibt die Pressemitteilung online wieder.
Presseerklärung vom 18.3.2013: Waffenexporte in China boomen – SIPRI legt neue Zahlen vor. Partnerschaft der Daimler AG mit größtem Rüstungsexporteur Chinas ist „fragwürdig“
die tageszeitung (taz) vermerkt, dass Indonesien sich mehrfach nicht an die Verpflichtung gehalten habe, in Deutschland gekaufte Kriegsschiffe nicht gegen die eigene Bevölkerung einzusetzen: „Auf den Einsatz der Schiffe gegen Unruhen im Innern wiesen die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und Watch Indonesia! die Bundesregierung immer wieder hin“, heißt es in der Zeitung.
17.3.2013
Auf dengiamerika.com (dem kurdischen Dienst von Voice of America) erscheint ein Artikel zur Teilnahme des GfbV-Nahostreferenten Kamal Sido an einer Diskussionsrunde zur Bildung einer provisorischen Regierung für Syrien.
16.3.2013
RuhrWort gibt die Forderung der GfbV nach einem stärkeren Schutz religiöser Minderheiten wie den Christen, Schiiten und Ahmadiyya und einer Abschaffung des Blasphemie-Paragrafen in Pakistan wieder.
Presseerklärung vom 10.3.2013: Pakistan: Religiöse Minderheiten besser schützen – Blasphemie-Paragraphen abschaffen
15.3.2013
Ein von der GfbV Schweiz publizierter Bericht („Reintegration von Zwangsrückgeführten in den Kosovo“) beschäftige sich mit der Migrationspartnerschaft zwischen der Schweiz und dem Kosovo, melden nachrichten.ch, BaslerZeitung und vaterland.li.
Der Bericht ist online verfügbar.
15./18./19.3.2013
Im Zuge des Staatsbesuchs von Bundespräsident Gauck in Äthiopien habe Ulrich Delius, GfbV-Afrikareferent, die Menschenrechtslage in Äthiopien als katastrophal bezeichnet. Er habe auf das Thema Landraub aufmerksam gemacht sowie Repressionen gegen Menschenrechts- und Nichtregierungsorganisationen und kritische Journalisten hingewiesen, schreibt Entwicklungspolitik Online. Ein Artikel erscheint außerdem in Allgemeiner Anzeiger, Altenaer Kreisblatt, Bote vom Haßgau, Der Patriot, Geseker Zeitung, Haßfurter Tagblatt, Hellweger Anzeiger, Lüdenscheider Nachrichten, Main-Post, Meinerzhagener Zeitung, Mendener Zeitung, Obermain-Tageblatt Lichtenfelser Tagblatt,
Rhön- und Saalepost, Schweinfurter Tagblatt, Soester Anzeiger Warsteiner Anzeiger,
Soester Anzeiger Westfälischer Anzeiger, Tageszeitung für Rhön und Saale, Volksblatt,
Volkszeitung, Westfälischer Anzeiger – Hammer Zeitung, Westfälischer Anzeiger.
Presseerklärung vom 15.3.2013: Joachim Gauck in Addis Abeba erwartet (17.3.). Bundespräsident soll sich für Menschenrechte in Äthiopien einsetzen
Landraub ist Schwerpunktthema der Ausgabe 5/2012 unserer Menschenrechtszeitschrift bedrohte völker – pogrom und des Menschenrechtsreports Nr. 67
14.3.2013
Den 25. Jahrestag der Giftgasangriffe der irakischen Luftwaffe auf die kurdische Stadt Halabja nimmt die GfbV zum Anlass, von der deutschen Bundesregierung stärkere Aufmerksamkeit und Engagement für die kurdische Bevölkerung im Nahen Osten zu fordern. Angaben des Nahostreferenten Kamal Sido zufolge sollen 52 Prozent der Anlagen zur Giftgasproduktion aus Deutschland gekommen sein, schreiben Der Tagesspiegel und Potsdamer Neueste Nachrichten. Auch Publik-Forum berichtet.
Presseerklärung vom 13.3.2013: 25. Jahrestag der Giftgasangriffe auf Halabja. „Ohne deutsche Mithilfe hätte es Halabja kaum gegeben!“ – Deutschland ist jetzt den verfolgten Kurden im Nahen Osten verpflichtet
12.3.2013
Auf eine vom World Uyghur Congress, der Unrepresented Nations and Peoples Organization und der GfbV gemeinsam organisierten Konferenz in Genf mit dem Titel „China’s New Leadership: Challenges for Human Rights, Democracy and Freedom in East Turkestan, Tibet and Southern Mongolia“ macht www.phayul.com aufmerksam.
11./17.3.2013
Auf die Lage religiöser Minderheiten in Pakistan habe die GfbV nach Anschlägen auf ein christliches Viertel in Lahore aufmerksam gemacht, berichtet B.Z.. Die Menschenrechtsorganisation habe einen besseren Schutz religiöser Minderheiten und die Abschaffung der Blasphemie-Paragraphen gefordert, so das Göttinger Tageblatt und kathweb.at. Diese würden „Willkür und Lynchjustiz Tür und Tor“ öffnen, zitiert die Zeitschrift Paulinus GfbV-Asienreferent Ulrich Delius.
Presseerklärung vom 10.3.2013: Pakistan: Religiöse Minderheiten besser schützen – Blasphemie-Paragraphen abschaffen
11.3.2013
Der Journalist Richard Herzinger kritisiert in seinem Blog http://freie.welt.de/ unter der Frage „Wo bleibt der Aufschrei über Nordkorea?“ dass eine weltweite Gleichgültigkeit gegenüber Nordkorea herrsche. Auch Demonstrationen von Nichtregierungsorganisationen wie der GfbV gegen Menschenrechtsverletzungen in dem Staat hätten seiner Meinung nach nur einen geringen Effekt auf das öffentliche Interesse an diesem Thema.
Das Göttinger Tageblatt weist auf eine Filmvorführung in den Räumlichkeiten der GfbV in Göttingen hin. Gezeigt wird „Flammen des Widerstands“, eine Spielfilmdokumentation zur Lage der Kautschukzapfer in Brasilien.
10.3.2013
Vor neuen Unruhen in Tibet habe die GfbV anlässlich des 54. Jahrestags des Volksaufstands gewarnt, schreibt china-observer.de.
Presseerklärung vom 8.3.2013: Gedenken an Volksaufstand in Tibet (10.3.1959). Warnung vor neuen Unruhen in Tibet – Chinas Kriminalisierung von Selbstverbrennungen schürt Spannungen
8.3.2013
Radio Lora führt ein zehnminütiges Interview mit dem GfbV-Asienreferenten Ulrich Delius zum 54. Jahrestag des Volksaufstands in Tibet sowie ein Interview zu Flüchtlingen und Minderheiten in Burma.
domradio.de zieht Bilanz zum Weltfrauentag und erwähnt darin die Forderung der GfbV nach einem Mahnmal für in Kriegen vergewaltigte Frauen.
Presseerklärung vom 7.3.2013: Internationaler Frauentag (8.3.): Mahnmal für die zwei Millionen 1945 vergewaltigten deutschen Frauen gefordert
5.3.2013
idea e.V. Evangelische Nachrichtenagentur gibt die Forderung der GfbV für mehr Schutz für religiöse Minderheiten in Indonesien wieder. Dort habe die staatliche Willkür Ulrich Delius, Afrikareferent der GfbV, zufolge gegen Christen und andere religiöse Minderheiten (Ahmadiyya, Baháíi und Schiiten) zugenommen.
Presseerklärung vom 4.3.2013: Indonesiens Staatspräsident besucht Deutschland (4./5.3.). Religiöse Intoleranz in Indonesien nimmt zu – Minderheiten brauchen mehr Schutz und Rechte.
3.3.2013
Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt berichtet über die Terminverlegung für die Parlamentswahlen in Ägypten, die die GfbV als „’bedeutende Geste des Respektes’ gegenüber den Kopten“ bezeichnet habe.
Presseerklärung vom 25.2.2013: Proteste von Kopten zeigen Wirkung. „Bedeutende Geste des Respekts“: Ägypten nimmt Rücksicht auf Kopten und verlegt Termin für Parlamentswahl.
1.3.2013
In einem „Business-Porträt“ zu Taiwan bezieht sich Working @ office auf Angaben der GfbV.
In raum & zeit erscheint ein Artikel von Richard Weixler (SOS Regenwald), in dem er auf ein gemeinsames Projekt mit der GfbV in Ecuador hinweist, durch das der Lebensraum der indigenen Shuar-Indianer ins Grundbuch eingetragen worden war. Dieser war 2002 von Landraub durch Erdölkonzerne bedroht. Die Ölförderung auf diesem Gebiet sei seitdem verboten.

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